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4.4 Jüdisches Leben 1933-1935

Geschichts Referat am 22.02.13
by

Amirl Quader

on 21 April 2013

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Transcript of 4.4 Jüdisches Leben 1933-1935

Diskriminierung und Ausgrenzung Jüdisches Leben 1933 - 1935 NS -Regime und Wertewandel Reaktionen (1933-1935) Frühjahr 1933 Diskriminierung im Alltag und
April-Boykott 1933 "Arierparagraph"
+ weitere Gesetze Verdrängung Systematische Ausgrenzung aller Juden "Nürnberger Gesetze" (1935) KEINE breite Protestbewegung gegen Jugendverfolgung Eine Aufzählung antijüdische Maßnahmen:
(von Historiker Saul Friedländer 1998 )
März 1933: Stadt Köln untersagt Juden die Benutzung öffentlicher Sportanlagen
4. April: dt. Boxer-Verband schließt alle jüdischen Benutzer aus
8. April: Entlassung aller jüdischen Dozenten und Assistenten an Universitäten im Land Baden
24. April: Verwendung jüd. Namen im Telefonverkehr verboten
13. Mai: Änderung jüd. Namen in nicht jüd. Namen verboten
... Immer noch
UNVOLLSTÄNDIG! Quellen http://books.google.de/books?id=L4Qcd6i45PcC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
http://ecx.images-amazon.com/images/I/41H97dOrSwL._SL500_AA300_.jpg
http://www.berlinerliteraturkritik.de/fileadmin/blk_images/F/friedlaender_saul_gr.jpg
http://www.bgv-wuppertal.de/GiW/Jg15/9Terror.pdf
http://europeanastatic.eu/api/image?type=TEXT&uri=http%3A%2F%2Fsammlungen.ub.uni-frankfurt.de%2Fdownload%2Fwebcache%2F304%2F210554&size=FULL_DOC
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/antisemitismus/ausgrenzung/ Vollstreckung anti-jüdischer Maßnahmen unmittelbar nach Machtübernahme NS -Regime: Ziel der Politik Mittel zum Umsturz der liberal-demokratischen und bürgerlichen Ordnung Herstellung eines "judenfreien" großdeutschen Reiches "nationalsozialistische Moral" nach Sozialpsychologen Harald Welzer (2005) Bürgerliche Werte & Normen
( Menschen- und Bürgerrechte, Rechtsgleichheit aller Bürger) - Vorstellung auf "Volksgemeinschaft-Ideologie" basierend
--> Erniedrigung und Verfolgung anderer Menschen sei notwendig und gut
- Neue Ordnung der Nationalsozialisten
Verachtung:


--> streben radikalen Wandel an
(moralisch-sittlichen Leitidee des menschl. Handelns) "nationalsozialitische Moral" = Im Kern des Gewissens:
Alles sei gut und sinnvoll, was zur "Lösung der Judenfrage" beiträge & Machtübernahme der NSDAP Rempeleien und Handgreiflichkeiten gegenüber Juden auf offener Straße durch SA-Trupps 5. März 1933
Antisemitistische Propagandekampagne
-> Ausschreitungen, blutige Unruhen 1. April 1933
Boykott jüdischer Geschäfte sowie Praxen jüd. Ärzte und Rechtsanwälte Fotografieren von Kunden die jüd. Geschäfte betreten
&
Aushängen dieser Bilder Antisemitistische Propagandakampagne bei den Reichstagswahlen kam Regierung ungelegen: Störung der Konsolidierung
Hitler musste (noch) Rücksicht nehmen:
Reichspräsidenten von Hindenburg
Reichswehr
staatl. Verwaltung
Wirtschaft
Belastung der Beziehungen zum westlichen Ausland
-> Einschränkung der außenpolitischen Handlungsspielräume 1. April 1933 Bereits vor 1933 antijüdische Aktionen durch Gruppen
-> Hitler: straff organisierter Boykott
Behindern von Kunden beim Betreten jüd. Geschäfte
Einwerfen von Fensterscheiben
Beschmieren von Fensterscheiben mit antisemitischen Parolen
Fotografieren von Kunden beim Betreten jüdischer Geschäfte, Anschließende Veröffentlichung ebendieser Bilder Isolierung der jüdischen Deutschen
Erklärung der Juden für rechtlos
Solidarität und Mitleid mit den Verfolgern brandmarken "Gesetz zur Wieder-herstellung des Berufsbeamtentums" Ausbildungs- und Studien-möglichkeiten Ausschluss der Juden aus bestimmten Berufen
- Ausschluss jüd. Ärzte von der Zulassung zu Krankenkassen
- Verbot zur Berufsausübung für jüdische Rechtsanwälte, Richter und Staatsanwälte 7. April 1933
- Regime versperrt juden die Beamtenlaufbahn, bzw. versetzt sie in den Ruhestand
- Intervention Hindenburgs: Ausnahme für ehemalige Frontsoldaten Starke Einschränkung
- Anteil an Schulen und Universitäten: < 5%
- im gesamten Reichsgebiet: < 1,5% WICHTIGE GESETZE Reichsbürgergesetz:
15. September 1935 nahm Juden alle politischen Rechte
Jude: "Staatsangehöriger" -> nicht mehr "Reichsbürger" Blutschutzgesetz: "Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre
Verbot der Mischehe & außerehelichen Beziehungen zwischen "Arier" und Jude
Übertretungen des Verbots:
"Rassenschande"
Zuchthaus Diskriminierung und Ausgrenzung deutscher Juden Einschränkung der
Lebensmöglichkeiten Vollständige Entlassung aus dem Beamtentum
(Bereits Entlassene verlieren Pension) Jüdische Geschäftsleute und Industrielle
- keine Aufträge mehr
- wurden von Rohstofflieferungen abgeschnitten
-> Viele musste Unternehmen aufgeben KEIN Rechtsschutz Von Juden geschlossene Verträge wurden als ungültig erklärt Dürfen nicht in Hotels oder Pensionen übernachten Verbot von Kino-, Theater-, Filmbesuchen Verbot vom Betreten von Parkanlagen ABER
Deutsche waren in ihrer Gesamtheit nicht Hitlers willige "Volksgenossen" SOZIALE DISTANZ ZWISCHEN JUDEN & NICHTJUDEN
- wurde zunehmend größer
- seit 1935 schärfer werdende NS - Kampagne gegen "Rassenschande" Schautafel: Bilder deutscher Rassen, um 1935, Berlin
Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935

Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935

Der Reichstag hat einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird.

§1

1. Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutschen Reiches angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.

2. Die Staatsangehörigkeit wird nach den Vorschriften des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes erworben.

§2

1. Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt und geeignet ist, in Treue dem deutschen Volk und Reich zu dienen.

2. Das Reichsbürgerrecht wird durch Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

3. Der Reichsbürger ist der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetze.

§3

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935

Durchdrungen von der Erkenntnis, daß die Reinheit des deutschen Blutes die Voraussetzung für den Fortbestand des deutschen Volkes ist, und beseelt von dem unbeugsamen Willen, die deutsche Nation für alle Zukunft zu sichern, hat der Reichstag einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird.

§1

1. Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes sind verboten. Trotzdem geschlossene Ehen sind nichtig, auch wenn sie zur Umgehung dieses Gesetzes im Auslande geschlossen sind.

2. Die Nichtigkeitsklage kann nur der Staatsanwalt erheben.

§2

Außerehelicher Verkehr zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes ist verboten.

§
Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935

Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935

Der Reichstag hat einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird.

§1

1. Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutschen Reiches angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.

2. Die Staatsangehörigkeit wird nach den Vorschriften des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes erworben.

§2

1. Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt und geeignet ist, in Treue dem deutschen Volk und Reich zu dienen.

2. Das Reichsbürgerrecht wird durch Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

3. Der Reichsbürger ist der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetze.

§3

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935

Durchdrungen von der Erkenntnis, daß die Reinheit des deutschen Blutes die Voraussetzung für den Fortbestand des deutschen Volkes ist, und beseelt von dem unbeugsamen Willen, die deutsche Nation für alle Zukunft zu sichern, hat der Reichstag einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird.

§1

1. Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes sind verboten. Trotzdem geschlossene Ehen sind nichtig, auch wenn sie zur Umgehung dieses Gesetzes im Auslande geschlossen sind.

2. Die Nichtigkeitsklage kann nur der Staatsanwalt erheben.

§2

Außerehelicher Verkehr zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes ist verboten.

§ 3

Juden dürfen weibliche Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes unter 45Jahren nicht in ihrem Haushalt beschäftigen.

§4

1. Juden ist das Hissen der Reichs- und Nationalflagge und das Zeigen der Reichsfarben verboten.

2. Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet. Die Ausübung dieser Befugnis steht unter staatlichem Schutz.

§5

1. Wer dem Verbot des §1 zuwiderhandelt, wird mit Zuchthaus bestraft.

2. Der Mann, der dem Verbot des §2 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis oder mit Zuchthaus bestraft.

3. Wer den Bestimmungen der §3 oder §4 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr und mit Geldstrafe oder mit einer dieser Strafen bestraft.

§6

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers und dem Reichsminister der Justiz die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

§7

Das Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung, §3 jedoch erst am 1.Januar 1936 in Kraft.

1. Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935

Auf Grund des §3 des Reichsbürgergesetzes vom 15.September 1935 wird folgendes verordnet:

§1

1. Bis zum Erlaß weiterer Vorschriften über den Reichsbürgerbrief gelten vorläufig als Reichsbürger die Staatsangehörigen deutschen oder artverwanden Blutes, die beim Inkrafttreten des Reichsbürgergesetzes das Reichtagswahlrecht besessen haben oder denen der Reichsminister des Inneren in Einvernehmen des Stellvertreter des Führers das vorläufige Reichsbürgerrecht verleit.

2. Der Minister des Inneren kann im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers das vorläufige Reichsbürgerrecht entziehen.

§2

1. Die Vorschriften des §1 gelten auch für die Staatsangehörigen jüdischen Mischlinge. 3

Juden dürfen weibliche Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes unter 45Jahren nicht in ihrem Haushalt beschäftigen.

§4

1. Juden ist das Hissen der Reichs- und Nationalflagge und das Zeigen der Reichsfarben verboten.

2. Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet. Die Ausübung dieser Befugnis steht unter staatlichem Schutz.

§5

1. Wer dem Verbot des §1 zuwiderhandelt, wird mit Zuchthaus bestraft.

2. Der Mann, der dem Verbot des §2 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis oder mit Zuchthaus bestraft.

3. Wer den Bestimmungen der §3 oder §4 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr und mit Geldstrafe oder mit einer dieser Strafen bestraft.

§6

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers und dem Reichsminister der Justiz die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

§7

Das Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung, §3 jedoch erst am 1.Januar 1936 in Kraft.

1. Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935

Auf Grund des §3 des Reichsbürgergesetzes vom 15.September 1935 wird folgendes verordnet:

§1

1. Bis zum Erlaß weiterer Vorschriften über den Reichsbürgerbrief gelten vorläufig als Reichsbürger die Staatsangehörigen deutschen oder artverwanden Blutes, die beim Inkrafttreten des Reichsbürgergesetzes das Reichtagswahlrecht besessen haben oder denen der Reichsminister des Inneren in Einvernehmen des Stellvertreter des Führers das vorläufige Reichsbürgerrecht verleit.

2. Der Minister des Inneren kann im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers das vorläufige Reichsbürgerrecht entziehen.

§2

1. Die Vorschriften des §1 gelten auch für die Staatsangehörigen jüdischen Mischlinge.

2. Jüdischer Mischling ist, wer von ein oder zwei der Rassen nach volljüdischer Großelternteilen abstammt, sofern er nicht nach §5 Abs.2 als Jude gilt. Als volljüdisch gilt ein Großelternteil ohne weiteres, wenn er der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hat.

§3
Nur der Reichsbürger kann als Träger der vollen politischen Rechte das Stimmrecht in politischen Angelegenheiten ausüben und ein öffentliches Amt bekleiden. Der Reichsminister des Inneren oder die von ihm ermächtigte Stelle kann für die Übergangszeit Ausnahmen für die Zulassung zu öffentlichen Ämtern gestatten. Die Angelegenheiten der Religionsgesellschaften werden nicht berührt.

§4

1. Ein Jude kann nicht Reichsbürger sein. Ihm steht ein Stimmrecht in politischen Angelegenheiten nicht zu; er kann ein öffentliches Amt nicht bekleiden.

2. Jüdische Beamte treten mit Ablauf des 31. Dezember 1935 in den Ruhestand. Wenn diese Beamten im Weltkrieg an der Front für das Deutsche Reich oder für seine Verbündeten gekämpft haben, erhalten sie bis zur Erreichung der Altersgrenze als Ruhegehalt die vollen zuletzt bezogenen ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge; sie steigen jedoch nicht in Dienstaltersstufen auf. Nach Erreichung der Altersgrenze wird ihr Ruhegehalt nach den letzten ruhegehaltsfähigen Dienstbezügen neu berechnet.

3. Die Angelegenheiten der Religionsgesellschaften werden nicht berührt.

4. Das Dienstverhältnis der Lehrer an öffentlichen jüdischen Schulen bleibt bis zur Neuregelung des jüdischen Schulwesens unberührt.

§5

1. Jude ist, wer von mindestens drei der Rassen nach volljüdischen Großeltern abstammt. §2 Abs. 2 Satz 2 findet Anwendung.

2. Als Jude gilt auch der von zwei volljüdischen Großeltern abstammende staatsangehörige jüdische Mischling,

a) der beim Erlaß des Gesetzes der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hat oder danach in sie aufgenommen wird,

b) der beim Erlaß des Gesetzes mit einem Juden verheiratet war oder sich danach mit einem solchen verheiratet,

c) der aus einer Ehe mit einem Juden im Sinne des Abs. 1 stammt, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September geschlossen ist,

d) der aus dem außerehelichen Verkehr mit einem Juden im Sinne des Abs. 1 stammt und nach dem 31. Juli 1936 außerehelich geboren wird.

§6

1. Soweit in Reichsgesetzen oder in Anordnungen der NSDAP und ihrer Gliederungen Anforderungen an die Reinheit des Blutes gestellt werden, die über §5 hinausgehen, bleiben sie unberührt.

2. Sonstige Anforderungen an die Reinheit des Blutes, die über §5 hinausgehen, dürfen nur mit Zustimmung des Reichsministers des Innern und des Stellvertreters des Führers gestellt werden. Soweit Anforderungen dieser Art bereits bestehen, fallen sie am 1. Januar 1936 weg, wenn sie nicht von dem Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers zugelassen werden. Der Antrag auf Zulassung ist bei dem Reichsminister des Innern zu stellen.

§7

Der Führer und Reichskanzler kann Befreiungen von den Vorschriften der Ausführungsverordnungen erteilen. NS-Regime und Wertewandel
Diskriminierung im Alltag
April-Boykott 1933
Verdrängung
„Nürnberger Gesetze“ (1935)
Reaktionen 1933 – 1935 Ein Referat vom 22.04.13 von Anna W.
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