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Afrika

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by

susanne lenz

on 20 September 2014

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Transcript of Afrika

Afrika
Begruessung und gegenseitige Gesten:
Linke Hand
Ein schnelles "Hallo"
Bekleidete Fuesse (Nicht barfuss)
Patriachische Gesellschaft
Maenner essen zuerst
Unzaehlige Ehefrauen
Weibliche Verstuemmelungen
Kulturelle Normen
Mangel/Fehlen an Zeit
Gesundheit und Gewicht
Hosen und Shorts
Vorbedingungen fuer das naechste Jahrzehnt
Afrikas Ressourcen muessen in effizienter Weise genuetzt werden.
Die Industrien ur Verarbeitung der Ressourcen muessen Arbeit schaffen um Armut und Ungleichheiten zu eliminieren.

Wirtschaftliche und politische Verbesserungen werden das wirtschaftliche Management vergroessern und Afrika in die Glabalisierung miteinbeziehen.

Afrika musso Infrastrukturen entwickeln und technologische Faehigkeiten schaffen.
Dies wird zu einer besseren regionalen Intergration undzu innerafrikanischem Handel fuehren.

Afrika muss mit der Verbesserung der Industrialisierung fortsetzen, um Wachstum schaffen zu koennen.
Regierungsvorschriften in Afrika
1. Kontinental Freihandelszone

2. Aktionsplan fuer eine beschleunigte industrielle Entwicklung.

3. Programm zur Entwicklung der Infrastrukturen.

4. Aktionsplan fuer "Green Economy"(will Maßnahmen, wie die Kohlendioxid-Emissionen sowie Umweltverschmutzung senken, Energie- und Ressourceneffizienz erhöhen und die Abnahme von Artenvielfalt und Umweltdienstleistungen verhindern).

5. Aktionsplan Industriepolitik.
Nordafrika
Geschichte
Handel
Goldhandel von West- und Nordafrika

Sklaverei

Naehe zu Westeuropa

Haeufige politische Unruhen (Aegytpen)

Mit dem Mittleren Osten durch IWF (IMF) Untersuchungen verbunden.
Regionale Integration
""Das jaehrliche Wachstum - die Handelsentwicklung innerhalb Afrikas hat sich in der letzten Dekade von 27% (2003) auf 145% (2011) vervierfacht. Das staerkste Wachstum gab es im Jahr 2008 mit 133% von 35% im Jahr 2007"".
(Ofori-Atta)
Industrie und Produktion
Landwirtschaft

Mineralien und Naturressoursen

Basis-Produktion

Disparitaet (Ungleichheit) im Gesundheitswesen
Vorschau auf das Wirtschaftswachstum
Zu erwartendes Wachstum 2013: 2.8%
(Haelfte des Jahres 2012: 5.6%)
Geschichte
Beruehmt im 17. und 18. Jahrhundert durch den Gold- und Elfenbeinhandel.

Ausgangspunkt (Stuetzpunkt) des amerikanischen Sklavenhandels.

Durch Frankreich und England Ende 18. Jahrhundert und im 19. Jahrhundert kolonisiert.

Die spaete Unabhaengigkeit hat zur Bildung vieler Nationen in dieser Region gefuehrt.
Regionale Integration
Positive Beziehungen unter den Laendern.

Annahme, dass diese Region die groesst wachsende auf dem Kontinent sein wird, was BIP (GPD) und Produktion betrifft.

Regionaler Integrationsprozess

Nach zwei Dekaden der Abnahme wesentlicher Wachstumsanstieg.
Industrie und Produktion
40% der EU-Importe kommen aus den Laendern Westafrikas (gute Ernten- und Regenschauer)..

Groesse Petrolium- und Minenproduktion.

Groesster Weltexporteur von Kakao.

Diamanten, Baumwolle und Landwirtschaft sind die wichtigsten Produktionsaspekte.
Haeufige Probleme
Probleme des Wirtschaftswachstums
innerhalb der Laender Westafrikas.

Konvention in Senegal:Die Konvention wurde im Rahmen des am 2. September 1998 im Zusammenhang mit dem Völkermord in Ruanda ergangenen Akayesu-Urteils erstmals praktisch umgesetzt. Der Internationale Strafgerichtshof für Ruanda befand Jean Paul Akayesu in neun von fünfzehn Anklagepunkten für schuldig und verurteilte ihn wegen Genozids zu lebenslanger Haft. Zwei Tage später wurde Jean Kambanda als erstes Staatsoberhaupt wegen Genozids verurteilt – ebenfalls zu lebenslanger Haft.
Politische Unstabilitaet in Mali (
Nach langer Einparteienherrschaft führte ein Militärputsch 1991 zur Verabschiedung einer neuen Verfassung und zur Etablierung eines demokratischen Mehrparteienstaates. Im Januar 2012 brach ein bewaffneter Konflikt in Nordmali aus, im Zuge dessen Tuareg-Rebellen die Abspaltung des Staates Azawad von Mali proklamierten. Der Konflikt wurde durch den Putsch vom März 2012 und späteren Kämpfen zwischen Islamisten und den Tuareg noch verkompliziert. Angesichts der Gebietsgewinne der Islamisten begann am 11. Januar 2013 die Operation Serval, im Verlaufe derer malische und französische Truppen den Großteil des Nordens zurückeroberten).
Kapital,
genutzt zur technischen Innovation, fuehrt zu hoher Arbeitslosigkeit.
Disparitaeten im Gesundheitswesen.
Wenig bedeutende Staedte
, aber hohe laendliche Anteile und Aussenbezirke (70% in Armut).
Suedafrika
Industrie und Produktion
Internationale Industriemodelle


Globale Industriemodelle
Geschichte
Khoikhoi- und San- Bevoelkerung
(Die sogenannten „Farbigen sind Südafrikaner unterschiedlicher ethnischer Herkunft, meist Nachkommen der ersten europäischen Siedler, deren Sklaven sowie der ursprünglich in Südafrika lebenden Völker Khoikhoi und San).
Bantu-sprechende Personen
(Bantu ist der Sammelbegriff für über 400 verschiedene Ethnien Süd- und Mittelafrikas, die Bantusprachen sprechen. Die Bantusprachen bilden eine Untergruppe der Niger-Kongo-Sprachen. Es gibt heute über 200 Millionen Bantu).
Jan Anthoniszoon Riebeeck - Kap der Guten Hoffnung
(* 16. April 1619 in Culemborg, NL; † 18. Januar 1677 in Batavia (dem heutigen Jakarta) war niederländischer Schiffsarzt, Kaufmann und der Begründer und erste Verwalter der Kapkolonie in Südafrika.
Besiedlung unter der hollaendischen Indischen Handelsgesellschaft
.

""Bunte"" gemischte
Rasse.
Haeufige Problematiken
Politische Unruhen in Lesotho (Sept. 2014).

SADC Landwirte und Arbeiter der Nahrungsmittelindustrie (Die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft, korrekterweise Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (englisch Southern African Development Community, SADC) ist eine regionale Organisation zur wirtschaftlichen und politischen Integration im südlichen Afrika.

Experten des WTO setzen internationale Standards fuer Organisationen und regionale Gruppen (NG).

Alle Laender ausser Angola und Mauritius
sind daran beteiligt.
Zentral- ud Ostafrika einschliesslich Horn of Africa
Geschichte
Gemisch an kolonialen Maechten.

Seite einer grossen britischen Kolonialisierung
80,000 Weisse in Kenya waehrend der 1950er-

Mau Mau Rebellion (Kikuyu auch" Land durch Freiheit.")

Der Kampf der Mau-Mau wurde hauptsächlich von den bäuerlichen Kikuyu in der Zentralregion Kenias getragen, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts unter enormen Landenteignungen zugunsten weißer Siedler zu leiden hatten. Die Bewegung kämpfte mit Guerilla-Methoden gegen weiße Siedler und Angehörige der britischen Kolonialverwaltung, aber auch gegen Afrikaner, die die koloniale Herrschaft unterstützten oder die den bewaffneten Kampf und radikale Forderungen nach Landrückgabe ablehnten. In seinem Verlauf erhielt der Mau-Mau-Krieg zunehmend den Charakter eines Bürgerkrieges,] seine Fronten bewegten sich nicht nur entlang der offensichtlichen Trennung zwischen Schwarzen und Weißen, sondern er spaltete auch die afrikanischen Gemeinschaften.
Regionale Integration
Ostafrikanische Gemeinschaft
Industrie und Produktion
Wachstum rutschte 2012 auf 5.6%.

Mineralien: Gold und Tanzanite

Landwirtschaft: Tee und Kaffee.
Kenya - 377,912 Tonnen, aber ohne zugezaehlten Werten.
Ziehblumen - bedeutend, aber Problem der Wassernachfrage.

Kleinindustrie- irrefuehrender Ueberfluss
(Kenya)

Tourismus
Wichtige Ereignisse
Djibouti
wichtiger strategischer Punkt. (Mitte 2008 kam es im umstrittenen Grenzgebiet um Ras Doumeira mehrfach zu Zusammenstößen dschibutischer Truppen mit Truppen Eritreas. Die USA und der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschuldigten Eritrea der militärischen Aggression gegen Dschibuti.
Nur das amerikanische Militaer ist auf dem Kontinent praesent.
Somalia
Al-Shabaab
Terrorismus und Piraterie
(Auf die Lage der Frauen wirkt sich der wachsende Einfluss des Islam unterschiedlich aus: Das islamische Recht bringt ihnen gegenüber dem Gewohnheitsrecht gewisse erbrechtliche Verbesserungen, und einige Geistliche sprechen sich heute auch gegen die weit verbreitete Mädchenbeschneidung aus; andererseits werden Frauen zunehmend gedrängt, sich stärker zu verhüllen oder ganz aus dem öffentlichen Raum zurückzuziehen
. Al-Shabaab
setzt in Süd- und Zentralsomalia eine strenge Auslegung der Schari’a durch. Sie hat auch Verbindungen zu al-Qaida und hat Dschihadisten aus dem Ausland in ihren Reihen.
Spaltung des Handels im Golfs von Aden
(Saudiarabien:Während der Machtkampf zwischen den politischen Akteuren der Zeit Ṣāanhielt, blieben der Norden und Süden des Landes instabil und die wirtschaftlichen Perspektiven aussichtslos. Aufgrund des Fehlens einer generellen Lösungsstrategie für die strukturellen Probleme des Jemens, beschränkten sich die saudischen Anstrengungen auf eine finanzielle Kompensation an die verschiedenen politischen Akteure, um ein weitere Abdriften des Jemens in ein nicht mehr kontrollierbares Chaos zu vermeiden).
Integration durch Organisationen
Alle Laender ausser Libyen sind Teil des WTO (Welt-handelsorgaisation).

Westafrikanische Wirtschafts- und Waehrungsunion
Goal: Wirtschaftliche Integration der Staaten.
Haben einen gemeinsamen Handel und einen offenen Absatzmarkt.
Koordination finanzieller- u. politischer Aspekte
(Aktivitaeten).
Einheitliche externe Tariffe.
Indirekte Besteuerungsvorschriften
(Steuerregulierung).

Wirtschaftliche Gemeinschaft Westafrikas:
(Kollektive Selbst-Menge und Friedenserhaltung)
Haben ein eigenes grosses Handelsabkommen in
Westafrika geschaffen,
Kontroversen bezueglicht der Legalitaet von Diamantenproduktion.
Exportgueter
Erdoel;

Kakao;

Metalle: Kupfer, Gold und Diamanten.

Landwirtschaftliche Produkte (Bauholz, Fruechte, Baumwolle).

Fischprodukte.
Importgueter
Industriemaschinen

Maschinen

Fahrzeuge

Chemische Produkte.
Integration: Weltvergleiche
Der Welthandel ist in der letzten Dekade um 8% gewachsen.
Durch verbesserte Industrialisierung.

Nordafrika und der Mittlere Osten hatten gemeinsam nur ein Wachstum von 3%.

Der Welthandel haengt von Erdoel, Arbeit, Migration, natuerlichen Ressourcen und und Tourismus ab.
Integration: China
19, Juli 2012: China verdoppelte seinen offiziellen Handel mit (credit-Saldo) $20 Billionen.

Exporte nach China: Erdoel, Baumwolle, Kobalt und Kupfer zu 70% des totalen Importwertes..


Landwirtschaft
Naturressourcen an Nahrungsmitteln: Zitrusfruechte, Tomaten, Pfeffer, Oliven, Datteln, Feigen, Wein, Gerste, Weizen, Hafer, Zwiebel, Eier, Huehner-

Arbeitsbeschaeftigte in der Landwirtschaft;
50% in Marokko
40% in Aegypten
25% in Algerien
Libyen importiert fast 75% an Nahrung.
Mineralien und Naturressourcen
West-Sahara ist der groesster Produzent an Phosphaten.

Libyen ist reich an Petrolium und Erdgas (globaler Export).

Produktion von Kork und Holz (verarbeitet oder geschnitten).
Basis-Produktion
Aegypten - Textilindustrie durch Baumwolle

Marokko - Ledergueter durch Viehbestand

Algerien - Olivenoel

Tunesien - Holzprodukte

Libyen - Erdoel- und Erdgasvorkommen
Disparitaet im Gesundheitswesen
Es sind reiche Laender durch die Naehe zu Europa-

Suedafrika ist das "reichste" Land an Grippenerkrankungen.

Libyen hat den hoechsten BIP (PIL) Lebensstandard durch Erdoelexporte.
Regionale Integration
Vereinigung suedafrikanischer Laender zur Wirtschaftsintegration und Schaffung von Unterstuetzungsprogrammen.

Ziel: Schaffung einer wirtschaftlichen Integration und Reduzierung der Armut, durch Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten.

Vier Jahresprogramm unter dem Handels-, Industrie-, Finanz- und Investititionsdirektorat (Kapitalanlage, Geldgeber).

Schaffung einer faehigen Umgebung zur Erhoehung der Gueter- und Dienstleistungsbewegungen, zur Erleichterung von Kapitalanlagen und zur Versicherung der WTO (Welthandelsorganisation) das Marktzugaenge vorhanden sind,

Regionales Bewusstsein zum Aufbau der Staerke-
Macht (Empfindlichkeit)
Suedafrikanische Entwicklungsgemeinschaft
Internationale Industriemodelle
Export von primaeren Guetern der sich zu entwickelnden Laender an Industrielaender.


Export von Industrieguetern der entwickelten an sich zu entwickelnde Laender.

Handel mit hierarchischer Struktur
Tabak, Nahrungsmittel, Getraenke, Maschinen und Transportausstattungen.
Rohproduktion von Mineralien und Holz .
Globale Industriemodelle
Der groesste Handel fliesst von und nach Suedafrika um die globale Integration zu verstaerken.

Die Mehrheit der regionalen Exportgueter besteht in Naturressourcen und primaeren Guetern.

Erdoel (Angola)
Diamanten (Botswana & Lesotho)
Naturressourcen zur Ausstattung (Lesotho & Malawi)
Textilien (Mauritius Ostafrika)
Kohlenproduktion (Mosambik).

Nur um einige zu nennen...
Soziale Sonderheiten
54 Laender

15% der Weltbevoelkerung... (ueber eine Milliarde
Einwohner)

Zweitausgedehntester und zweitgroesster Kontinent... 30,3 Mio. km2= 3 Mal Europa (22%
der Landeflaeche der Erde

Bevoelkerungsdichte: 30,51 Einwohner/km2....
"A Short History of South Africa." South Africa.info. N.p., 18 Nov 2013. Web. 18 Nov 2013.
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Wunsch der groesste afrikanische Staat zu werden.

Vereinter Absatzmarkt fuer Nahrungsmittel, Arbeit und Kapital.

Moegliche politische- und Waehrungsunion.
zitierte Phrasen
Geschichte
Urspruenglich wegen der Naturressourcen ausgebeutet.

Westliche Verwicklungen (Eingriffe) gegen antikommunistische Aktionen.
Regionale Integr
ation
Zentralafrikanische Wirtschafts- und Waehrungsunion.
CFA Franc
Verbindung durch/ mit Euro, garantierte freie Kapitalsbewegungen.


Zentralafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft hat Vertraege
(Abkommen) mit der EU.

Industrie und Produktion
2012 blieb das Wachstum bei 5.0%.

Mineralien,
Kobalt und Diamanten

Holz

Erdoel
(80% des Exports durch Tschad).
Haeufige Problematiken:
Vergessenes Afrika/politische Unruhen
Lords Widerstandsarmee
(Die Lord’s Resistance Army, LRA („Widerstandsarmee des Herrn“) wurde 1987 unter der Führung von Joseph Kony im Norden Ugandas als Widerstandsbewegung gegen die ugandische Regierung unter Yoweri Museveni gegründet und ist heute eine paramilitärische Gruppe, die im Grenzgebiet zwischen der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo und dem Südsudan für die Errichtung eines Gottesstaates kämpft, der auf den christlichen Zehn Geboten basieren soll. Ihr werden zahlreiche schwere Verbrechen im Rahmen des LRA-Konflikts vorgeworfen. Nachdem Uganda die LRA weitgehend vertreiben konnte, terrorisiert sie vor allem im Südsudan und in Ober-Uelle (im Norden der Demokratischen Republik Kongo) die Bevölkerung, wobei sie angeblich durch den Sudan finanziert wird.
M23
(Die Bewegung 23. März (französisch Mouvement du 23-Mars, M23) ist eine Rebellengruppierung in Nord-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo. Die Gruppierung entstand im April 2012 aus ehemaligen Mitgliedern der 2009 aufgelösten Rebellengruppierung Nationalkongress zur Verteidigung des Volkes (CNDP). Die CNDP war 2009 zum Ende des Dritten Kongokrieges in die kongolesischen Streitkräfte FARDC integriert worden, nachdem ihr damaliger Führer Laurent Nkunda 2008 in Ruanda festgenommen wurde. Die Mitglieder der M23 werfen der kongolesischen Regierung vor, sich nicht an die 2009 im Friedensvertrag geschlossenen Vereinbarungen zu halten.
Haeufige Ereignisse
Politische Unruhen

Import Substitution

Lebensstandard/Zugang zum Gesundheitswesen
Durch breitere regionale Integration vergroessert worden.
Mehr Rabatt-Infrastrukturen
1/2 der Bevoelkerung
leistet weniger als 1/4 des totalen BIP (GDP).
Viel Landbevoelkerung hat schweren Zugang zum Gesundkeitswesen.
Libyen hat den hoechsten Lebensstandard.
Aufteilung der verschiedenen Wirtschaftsbereiche (GDP) in Suedafrika
Beitrag durch Kaffee im gesamten Exportverdienst
Uebe
rsicht:

Man unterscheidet sechs geographische Regionen.
Herausforderungen:
Korruption
Weite expansive Finanzpolitik durch technologische und amministrative Taetigkeiten gehindert.
Demographisch- Bevoelkerung
Abhaengigkeit von Naturressourcen
Komparative Vorteile suchen und Import substituieren – - Laender mit staerkerer Industrie kontrollieren automatisch die schlechter entwickelten und wollen keine Verbesserungen.
Importtariffe und Kinderarbeit- Tariffe.
Mehr als in anderen Laendern ist Politik mit der Wirtschaft verwachsen, zum Nachteil der aermeren Bevoelkerung.

AFRIKA
Die groessten Laender der Erde
machen Afrika aus!
AFRIKAS
DURCHSCHNITTSBRUTTOINLANDSPRODUKT
GDP(Gross Domestic Product)= BIp(Pil)
Was koennten wir ohne Afrika machen?
Produkte aus Afrika!

Groessere Wirtschaftsfreiheit = Hoeherer Lebensstandard
Westafrika
Westafrikanischer Handel mit der Welt
Haupthandelspartner fuer Exporte
Hauptimporteure
Wachstum
pro Kopf
Suedafrika
80% Rohpetrolium Tschad
GDP=Bip(Pil) pro Person
pro Kaufkarftwert KKW
USA
INDIEN
CHINA
Ost-
europa
Japan
Vereinigtes
Koenigreich
Spanien
Deutschland
Frank-
reich
Italien
o,o = Bip /Person
Afrikas Naturgesundheit
Selektierte Ressourcen
Kupfer

Magnesium
Eisen-gold
Gold
Oelproduktion

Gasproduktion
Diamanten
Uranium
(Aegypten, Algerien, Libyen, Marokko, Mauretanien, Sudan, Suedsudan, Tunesien)

(Benin, Burkina Faso, Elfenbeinkueste, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea Bissau, Kap Verde, Liberia, Mali, Senegal, Sierra Leone, Niger, Nigeria, Togo)
(Angola, Botswana, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Suedafrika, Swasiland)
Ostafrika
(Aethiopien, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Kenia, Komoren, Madagaskar, Mauritius, Ruanda, Seychellen, Somalia, Tansania, Uganda)
Zentralafrika
Aequatorialguinea, Gabun, Kamerun, Demokratsche Republik Kongo, Republik Kongo, Sao Tome und Principe, Tschad, Zentralafrikanische Republik)

Juba (Südsudan), 13.08.2014 – Hungersnot nach Bürgerkrieg/sparteien im Südsudan hatten sich im Mai 2014 zunächst auf eine Einstellung der Kampfhandlungen und für den 10. August auf die Bildung einer Übergangsregierung geeinigt. Auch die Waffenruhe vom Mai war wie ein zuvor im Januar vereinbarter Waffenstillstand äußerst brüchig, und nun ist auch das Datum für die Regierungsbildung ungenutzt verstrichen.

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