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Sigmund Freud

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by

Christoph Blatter

on 13 December 2014

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Transcript of Sigmund Freud

Ich
Sigmund Freud
einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhundert
Es
Das Struktur-Modell
Über-Ich
alles Geerbte und bei der Geburt Mitgebrachte
aus der Körperorganisation stammende Triebe, wie z.B. Essen und Trinken
will anfangs immer befriedigt werden
Entwickelt sich ab dem 6. Lebensmonat
lernt mit der Zeit das ES zu kontrollieren
entwickelt/verinnerlicht moralische Vorschriften
wie ein "innerer Polizist"
entsteht durch den elterlichen Einfluss
Vermittler zwischen den Forderungen des Über-ICH und den Triebwünschen des ES
wird auch durch Personen wie Lehrer und Erzieher beeinflusst
hat die Aufgabe der Selbstbehauptung
Leben
* 6. Mai 1856 in Freiberg, Mähren
1860 Freud zieht nach Wien
1881 Freud wird Doktor der Medizin
1887 Freud beschäftigt sich mit dem therapeutischen Einsatz von Hypnose
1895 Zum ersten Mal gelingt es Freud, einen eigenen Traum zu analysieren
1900 "Die Traumdeutung" erscheint
1916 Der erste Teil der "Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse" erscheint
1938 Freud flieht nach London
1939 Freud stirbt nach langem Leiden an Gaumenkrebs an einer Überdosis Morphin
Es und Über-ICH repräsentieren die Einflüsse der Vergangenheit
Das ES das Geerbte
Das Über-ICH das von anderen Übernommene
Das ICH wird hauptsächlich durch das selbst Erlebte bestimmt
Eisberg-Modell
des Bewusstseins
nach Freuds
Allgemeiner Theorie
der Persönlichkeit
Rollenspiel
In Gruppen von 3-4 SuS bereitet ihr ein kleines Rollenspiel (ca. 1'-2') vor, in dem ihr je die Rolle von ES, ICH und Über-ICH übernehmt (bei 4-er-Gruppen: 2 ES oder 2 Über-ICHs).
Dabei sollen die spezifischen Funktionen der 3 psychischen Provinzen deutlich werden.
Zeit für die Vorbereitung: 5 Min.
Vorgehen
Wählt zuerst zusammen einen geeigneten Trieb und danach eine geeignete Konfliktsituation, bei der ES und Über-ICH gegensätzlich auf das ICH einwirken.
Durchführung
Beim Vorspielen nennt ihr eure Rollen nicht.
Wenn ihr die Rollen gut spielt, kann die Klasse eure Rolle gleich danach benennen.
1940 "Abriss der PsychoanalyseJ" (posthum)
Freuds geistes-, kultur- und kunstgeschichtliche Bedeutung I
1. Rezeptionsgeschichte (Wirkungsgeschichte)

erste Reaktionen
Freud-Schulen
Emanzipation (C.G. Jung)
Freud-Kritik
Neuro-Psychoanalyse (M. Solms, H. Emrich > Film)
Freuds geistes-, kultur- und kunstgeschichtliche Bedeutung II
2. Psychologie, Psychoanalyse
Begründer der modernen Psychologie als Wissenschaft
Begründer der Psychoanalyse (Tiefenanalyse)
Einführung/Prägung wichtiger Fachbegriffe: Verdrängung, Kompensation, Trauma, Neurose, Psychose, Zwangsvorstellung etc. (vgl. Comic)
Freuds geistes-, kultur- und kunstgeschichtliche Bedeutung III
3. Kunst
Malerei > Surrealismus (Max Ernst, René Magritte, Salvado Dali, Juan Miro
Literatur > F. Kafka (Die Verwandlung), H. Hesse (Steppenwolf), A. Döblin, A. Schnitzler (Traumnovelle), St. Zweig
4. Philosophie
philosophische Anthropologie: Prägung des modernen Menschenbildes
Kulturphilosophie ("Das Unbehagen in der Kultur": Der Mensch tauscht Glücksmöglichkeit ein und erhält dafür mehr Sicherheit")
Demontage der Sonderstellung des Menschen in der Welt: "3 Kränkungen der menschlichen Eigenliebe"
> Kopernikus > Darwin > Freud
Surrealismus
Ziel des Surrealismus war es, das Unwirkliche und Traumhafte sowie die Tiefen des Unbewussten auszuloten und den durch die menschliche Logik begrenzten Erfahrungsbereich durch das Phantastische und Absurde zu erweitern.
Die surrealistische Bewegung suchte die eigene Wirklichkeit des Menschen im Unbewussten und verwertete Rausch- und Traumerlebnisse als Quelle der künstlerischen Eingebung.
J. Miro
M. Ernst
S. Dali
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