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Referat

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by

Fill Lars Dahms

on 24 September 2012

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Buddhismus Ein Referat von Philip Poehl und Fill Dahms > Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat. Sie ist je nach Quelle mit weltweit etwa 230 bis 500 Millionen Gläubigen die viertgrößte Religion der Erde. >Der Buddhismus ist hauptsächlich in Süd-, Südost- und Ostasien verbreitet. Etwa ein Viertel aller Buddhisten lebt in China. >Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha Gautama, der in Nordindien lebte, nach den heute in der Forschung vorherrschenden Datierungsansätzen im 5. und möglicherweise noch im frühen 4. Jahrhundert v. Chr. >Er wird als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt sind. >„Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet wird. >Gemeint ist damit nach der buddhistischen Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Grundtatsachen allen Lebens, aus der sich die Überwindung des leidhaften Daseins ergibt. >Diese Erkenntnis nach dem Vorbild des historischen Buddha durch Befolgung seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Praxis. >Dabei wird von den beiden Extremen Askese und Hedonismus, aber auch generell von Radikalismus abgeraten, vielmehr soll ein mittlerer Weg eingeschlagen werden. Buddhismus Mahayana Buddhismus Dem Hinayana" fehlten wichtige Elemente, die das religiöse Gemüt Indiens damals suchte und wohl auch immer noch sucht. Die Erlösung war nur durch außerordentlich mühsame Schritte zu gewinnen. Es fehlte ein Kult, der die entscheidenden Wahrheiten der Lehre auch in Symbolen und Riten sichtbar machte. Eine Religion, die möglichst viele Menschen erfassen will, schien vielen Indern nicht so lehrhaft, so asketisch, so kultfeindlich, so gottfern sein zu dürfen, wie es das Hinayana ist. Hinayana Buddhismus Als der Buddha starb, hinterließ er keinen Nachfolger und erst recht keine Instanz, die anstehende Fragen von sich aus beantworten konnte. Er war der Meinung, dass kein Mensch für den anderen festlegen könne, was für sein Heil und für seine Erlösung wichtig ist. Die Befolgung seiner Lehre müsse eine persönliche Entscheidung sein. Sie dürfe von niemandem beeinflusst werden. Das Nirwana Nicht alles ist dem Gesetz der Entstehung in Abhängigkeit unterworfen. Nicht alles unterliegt dem ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen. Wäre dies so, gäbe es keine Erlösung. Es gäbe keinen Ausweg für alles Geborene, Gewordene, Geschaffene, Gestaltete. Nun aber gibt es einen Bereich, der ohne Entstehen und Vergehen ist. Er wird von dem Buddha mit dem uns schwer zugänglichen Begriff Nirwana" bezeichnet. In ihm konzentriert sich seine Vorstellung von Erlösung. Das Sanskrit- Wort Nirwana" ( Pali: Nibbana ) heißt Verwehen, Verlöschen. Es kommt von nir" ( das heißt aus, heraus); wa" (wehen); na" ist die Endung des Partizip Perfekt Passiv. Nirwana bedeutet also wörtlich etwa ausgeweht". Es wird vom Verlöschen eines Feuers oder einer Lampe gebraucht. In der Lehre des Buddha hat das Wort eine doppelte Bedeutung. Was ist das Nirwana >Manche sehen in dem Nirwana das absolute Nichts. Ins Nirwana zu verlöschen bedeutet dann, zu verlöschen wie eine Flamme, zu vergehen wie ein Windhauch. Es bedeutet: keine Spuren zu hinterlassen. Im Nirwana gibt es keine Realität. Der Mensch im Nirwana ist im wörtlichen Sinn des Wortes vernichtet". >Andere sehen im Gegensatz dazu im Nirwana die Höchste Realität" , einen Zustand der Transzendenz. In der volkstümlichen Variante erinnert es an das Paradies" oder den Himmel". >Im Lauf der Geschichte haben sich im Buddhismus mehrere große Richtungen herausgebildet, die auch selbst nicht einheitlich geblieben sind, sondern wiederum aus verschiedenen Gruppierungen bestehen. Am bekanntesten, wenn auch nicht unproblematisch und vollständig, ist die Einteilung des Buddhismus in drei Fahrzeuge".
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