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Thomas von Aquin

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by

Leen L.

on 25 September 2013

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Transcript of Thomas von Aquin

Thomas von Aquin
von Michelle, Joleen und Alisa
Allgemein
geboren um 1225 auf Schloss Roccasecca in Italien
gestorben am 7. März. 1274 in Fossanova
Dominikaner
Hauptvertreter der Scholastik
einer der einflussreichsten Philosophen und Theologen der Geschichte
Biografie
Vater: Graf Landolf von Aquino
Mutter: Gräfin Donna Theodora
1230 Besuch des Benediktiner Kloster auf Monte Casto
1239 Studium an der Universität in Neapel
1244 Eintritt in Dominikanerorden -> gegen den Willen seiner Eltern
Mai 1244 - Herbst 1245 gefangen im Schlossturm
Umzug nach Neapel in das Dominikanerkonvent
Ordensmagister sandte ihn nach Paris
1245 - 1248 Universität in Paris (Lehrer: Albertus Magnus)
1268 Fortsetzung des Werkes in Paris
1272 in Neapel: Einrichtung des Studiums nach Kölner Vorbild
3. Teil der summa theologiae

Tod:
am 7.03.1274 auf der Reise zum 2.Konzil von Lyon im Kloster Fossanova
Ursache: Erkrankung auf der Reise
Grabstätte seit 1974 in der Kirche des Dominikanerkloster "les Jacobins"
Gliederung
Allgemein
Biografie
Philosophie
Theologie
Nachleben
Gedenktage
Werke
Quellen
Quellen
Bildquellen:
http://scriptorie.files.wordpress.com/2009/06/summa-theologica-1.jpg
www.abcphil.de/assets/images/Thomas_von_Aquin.jpg
www.dominikanerkloster-koeln.de/images/01_thomas-aquin_vorschau.jpg
Gedenktag
28. Januar
Kirche begeht heiligen Gedenktag des heiligen Kirchenlehrers Thomas von Aquin
28. Januar 1369 Überführung der Gebeine nach Toulouse in das Kloster "Les Jacobins"
Theologie
natürliche Theologie:
der Glaube an die Existenz von Gott ist nicht vernunftwidrig
Glaube und Vernunft widersprechen sich nicht
gibt der Theologie den Charakter einer Wissenschaft
löste Gegensätze zwischen den Anhängern zweier Philosophen: Augustinus und Aristoteles
Lehren widersprechen sich nicht, sondern ergänzen sich
Kleinere Schriften und Streitschriften:
Über das Böse
Über Lüge und Irrtum
Kommentare zu den Schriften von Aristoteles:
Zur Physik
Zur Metaphysik
Werke
Hauptwerke:
Summa contra gentiles
Summa theologica
Literaturquellen:
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Thomas_von_Aquin
eingesehen am 12.09.2013
www.heiligenlexikon.de/Biographien/Thomas_von_Aquin.html
eingesehen am 10.09.2013, 13.09.2012, 15.09.2013
de.wikipedia.org/Bonaventura
eingesehen am 10.09.2013
de.wikipedia.org/wiki/Anselm_von_Canterbury
eingesehen am 10.09.2013
de.wikipedia.org/wiki/Zweites_konsil_von_Lyon
eingesehen am 10.09.2013
sankpaulus.wordpress.com/2011/01/28/28-januar-gedenktag-des-hl-thomas-von-aquin/
eingesehen am 12.09.2013
Thomistische Ontologie
Ontologie ist ein Teil der Philosophie , befasst sich mit Einteilung des Seienden (das was ist) und mit Grundstruktur der Wirklichkeit
Unterscheidung von "Substanz" und "Akzidenz
Akzidenz: das Zufällige, das nicht Wesentliche
ohne "Substanz" kann "Akzidenz" nicht sein
Unterscheidung von "Materie" und "Form"
Materie wird durch Form berstimmt
Raum und Zeit haften an Materie
Höchste Form - Gott
ungeformte Urmaterie (erster Stoff)
"materia prima"
weil es in Gott keine substantielle Veränderung gibt, ist er reine Wirklichkeit.
Erkenntnistheorie
tätiger Verstand: zeichnet sich durch Fähigkeiten aus, durch Sinneserfahrungen
rezeptiver Verstand: speichert Erkenntnisse
Platon: Welt ist unvollkommenes Abbild einer eigentlichen perfekten Welt/Realität
Aristoteles/Aquin: physische Existenz (wir) ist höchste Vollkommenheit
Anthropologie
Menschenlehre
Platz zwischen Engeln und Tieren
Geist ist unsterblich
nach Trennung von Leib - weiter Denken und Wollen
Auferstehung theologisch erweißbar
Ethik
aristotelische Tugendlehre
Einhalten von Naturrecht (göttl.Gesetzteswillen)
Kardinaltugend
göttliche Tugend
höchstes Gut - ewige Glücksehligkeit
Politische Philosophie
einflussreichster Theorethiker für mitteralt. Staatsdenken
Monarchie ist beste Regierungsform
Priestertum über Königtum
Eucharistie:
prägend für katholische Eucharistielehre
wandte Begriffe: Substanz und Akzidenzen auf das Geschehen in der heiligen Messe an
Akzidenzen: Eigenschaften von Brot und Wein: blieben erhalten
Substanzen: eucharistischen Gaben in Leib und Blut des auferstandenen Christus
Hölle:
"Die Größe der Strafe entspricht der Größe der Sünde [...] Nun aber wiegt eine Sünde gegen Gott unendlich schwer, denn je höher eine Person steht, gegen die man Sünde begeht, desto schwerer ist die Sünde."
Spiritualität:
"Alles,was ich geschrieben habe, kommt mir vor wie Stroh im Vergleich zu dem was ich gesehen habe.!
Dreieinigkeit:
ein Gott in drei Personen > die eine göttliche Natur
gleich ewig und allmächtig
Strafen:
"Accipere fidem est voluntatis, sed tenere fidem iam acceptam est necessitatis"
Die Annahmedes Glaubens ist freiwillig, den angenommenen Glauben beizubehalten notwendig.
Nachleben
größter katholischer Theologe aller Zeiten
"erleuchtete" Welt
seid 1879 offizielle Philosophie der kath. Kirche
1823: heilig gesprochen
1567: Kirchenlehrer
1880: Patron kathl Wissenschaft und Hochschulen
Philosophie
"secundum quod huismodi sunt"
Argumentation stützt sich auf Aristoteles Gedanken
zitiert Johannes von Damaskus
stützt sich auf Bischhof Nemesius
1248 - 1252 Student und Assistent des Albertus
ab 1252 in Paris: Magister der Theologie
1259 Rückkehr nach Neapel: Arbeit am "Lehrbuch gegen die (ungläubigen) Völker"
1261 - 1265 Lektor des Dominikanerkonvent
Auftrag des Papstes Urban IV.: Zusammenstellung der "catena aurea"
1265 in Rom: Aufbau des Studiums für Begabte
erstes Werk: "summa theologiae" -> Lehrbuch der Theologie
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