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Spielerisch lernen - Archivfilme interaktiv untersuchen

Vorgestellt wird die Idee eines interaktiven Lernprogramms für den Einsatz in der Schule, mit dessen Hilfe SuS lernen, archivische Filmdokumente zu analysieren. Die Software mit der diese Idee umgesetzt werden könnte: Mediator 9 von MatchWare.
by

Mareen Kappis

on 23 October 2012

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Transcript of Spielerisch lernen - Archivfilme interaktiv untersuchen

Ablauf 20 min. Input, 15 min. Demonstration, 10 min. Diskussion Von der Idee... 1. Archivdokumente Quellen aus dem Heimatort Lernen am Computer Methodenkompetenz
im Bereich Film ...zur Zielsetzung 2. Entwicklung eines digitalen Werkzeugs, dass… historische Filmquellen mit dazu passenden Arbeitsvorschlägen liefert
für Schülerinnen und Schüler attraktiv ist,
Lehrinnen und Lehrer in verschiedenen Unterrichtsformen einsetzen können,
sich an den NRW-Lehrplänen für das Fach Geschichte orientiert,
UND die Methodenkompetenz im Bereich Film stärkt. Hintergrund 3. Motivation Erkenntnisse der JIM-Studie 2011 PC TV Jugendliche und Film und Fernsehen Für 9 von 10 Jugendlichen ist Fernsehen eine regelmäßige Freizeitbeschäftigung.
60 Prozent aller 12- bis 19-Jährigen sehen täglich fern.
Die subjektiv geschätzte Nutzungsdauer liegt bei 113 Minuten täglich. D.h., eine didaktische Nutzung des Films holt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit ab. Jugendliche am Computer/ im Internet Ein Viertel der Zeit (24 %) am PC nutzen die Jugendlichen für Unterhaltung.
Zwei Drittel der Jugendlichen (68 %) besuchen regelmäßig Videoplattformen wie YouTube oder sevenload.
10 % schauen sich mehrmals pro Woche DVDs am Rechner an, 9 % schauen zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet, 5 % nutzen Mediatheken, 4 % sehen Fernsehsendungen im Internet live. D.h., Computer und Film gehören im Verständnis der Schülerinnen und Schüler schon längst zusammen. Umsetzung 4. Software PowerPoint-ähnliches Multimedia-Autorensystem, d.h. einfache und ansprechende Verknüpfung von Text, Bild, Ton oder Film etc.
seitenbasiert, d.h. das Programm durchläuft eine beliebige Anzahl von Seiten, die zuvor gestaltet wurden

Besonderheiten:
erzeugt ein in sich geschlossenes Programm (EXE-Datei)
muss nichts installiert werden, benötigt keine Software
leichter zu entwickeln als z.B. eine Flash- oder HTML 5- Anwendung
günstig: LWL-Medienzentrum für Westf. nutzt eine Schullizenz (€ 189,-) Mediator 9 von MatchWare Demo 5. Wie sieht die technische Infrastruktur aus? Computerkabinett mit Einzel oder Doppelarbeitsplätzen EA, GA
Medienwagen mit Rechner und Beamer Frontal
mobile Geräte (Laptops, Tablets) EA, GA
Lehrer-PC und Whiteboard in jedem Raum Frontal Frage: Anforderung an das Programm/ Spiel:
Es muss verschiedene Sozialformen erlauben. EA = Einzelarbeit, GA = Gruppenarbeit, Frontal = lehrerzentriert Welche Unterrichtsformen sind möglich? Entdeckendes Lernen
Voraussetzung: jede Schülerin/ jeder Schüler mit eigenem Arbeitsplatz
selbsterklärendes Tutorial
individuelle Erfolgsmöglichkeiten
Arbeitsvorschläge können ein-/ ausgeblendet werden (optionale Nutzung)

„Frontal-Unterricht“/ lehrerzentrierter Unterricht
Lehrerin/ Lehrer moderiert zentral vor der Klasse
Lehrperson oder Schülerin/ Schüler bedient das Programm
Ergebnisse werden gemeinsam im Klassengespräch erarbeitet Frage: Filme Beispiele Aufgaben Beispiele Spielerisch lernen
- Archivfilme interaktiv
untersuchen LWL Für die Menschen. Für Westfalen Lippe. LWL-Medienzentrum für Westfalen
Bild-, Film- und Tonarchiv Mareen Kappis
Wiss. Volontärin
für PR und
Bildungsarbeit 24.10.2012 Inhalt:
Bilder aus dem NS-Kriegsgefangenenlager Hemer
Filmaufnahmen des Wachsoldaten Hugo Filbrich, der 1940/1941 im Lager Hemer stationiert war

Stichworte:
Zweiter Weltkrieg
Nationalsozialismus
deutsche Kriegsgefangenschaft Kriegsgefangen!
(2010) Lehrplanbezug NRW
Haupt. Kl. 9-10
Real. Kl. 7-10
Ges./Gym. Kl. 7-10, Sek. II Inhalt:
zeitgenössische Filmaufnahmen aus der Martin-Luther-Schule Plettenberg

Stichworte:
Jugend im Nationalsozialismus
Propaganda
NSDAP Schule unterm Hakenkreuz
(2007) Lehrplanbezug NRW
Haupt. Kl. 9-10
Real. Kl. 7-10
Ges./Gym. Kl. 7-10, Sek. II Geschichtsdidaktik SuS konsumieren täglich Film- und Fernsehproduktionen
Filme transportieren Wissen und Informationen …UND Gefühle

ABER: (historische) Kenntnisse und Werthaltungen kommen aus der Feder von Regisseur und Drehbuchautor Filmvermittlung

Interview mit Martin Körber, Filmrestaurator und Professor für Restaurierung von Foto- und Filmdatenträgern an der FH für Technik und Wirtschaft in Berlin, am 12.06.09 in Berlin. Das Interview führte Alejandro Bachmann für die bpb. Welchen Blick hat der Filmrestaurator auf das Medium Film und was kann die Filmvermittlung davon lernen? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noch Fragen? Gerne jetzt! Kontakt:

Mareen Kappis
mareen.kappis@lwl.org
+49 251/ 591-3923 Ziel: SuS sind sich der Kenntnisse und Haltungen bewusst und können diese dekonstruieren JIM-Studie 2011
Jugend, Information, (Multi-) Media

Basisuntersuchung zum
Medienumgang 12- bis 19-Jähriger des
Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ?! Die SuS bringen 3 Standbilder in eine beliebige Reihenfolge und beschreiben die so entstandene Bildergeschichte. Anschließend vergeben sie einen Titel. Wecken von Fantasie und Assoziationsfähigkeit
Herantasten an eine Bildwirkung, ohne dass vorab eine Beeinflussung durch einen klar erkennbaren Filminhalt erfolgt Verlauf Zielorientierung Einführung
(Storyboard) Die SuS unterlegen die Filmszenen mit einer Auswahl neuer Töne. Erfassen erster Aspekte von Inhalt, Symbolik, Problemgehalt oder Entstehungsgeschichte eines Filmes
Kennenlernen von unterschiedlichen Interessen/ Vorkenntnissen innerhalb der Lerngruppe Verlauf Zielorientierung Tonimpressionen Die SuS bestimmen persönliche Merkmale wie Name, Alter etc. der sichtbaren Personen. Intensive Annäherung an Bildinhalte im Anschluss an eine erste inhaltliche und formale Auseinandersetzung mit dem Film
Förderung von Empathie mit den Personen im Film. Verlauf Zielorientierung Steckbrief Die SuS schreiben einen Nachrichtentext zu den gezeigten Szenen und nehmen ihn im Anschluss mit dem Programm Audacity auf. Intensive Annäherung an Filminhalte im Anschluss an eine erste inhaltliche und formale Auseinandersetzung mit dem Film
Schulung sprachlicher Kompetenz Verlauf Zielorientierung Off-Text Die SuS verfassen das Drehbuch für eine oder mehrere anschließende Szene(n). Anschließend kann das Drehbuch tatsächlich verfilmt werden. Funktionalisierung und Vertiefung zuvor erarbeiteter Analysen und Deutungen zum Film
Kreative Auseinandersetzung mit Filminhalten
Schulung gestalterischer und sprachlicher Kompetenz Verlauf Zielorientierung Fortsetzung folgt... Die Idee stammt aus dem Bildarchiv.
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