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Erikson

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by

Jonas Bauhaus

on 24 February 2013

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Transcript of Erikson

Urvertrauen vs. Misstrauen oral-sensorische Phase
Entwicklung von Vertrauen
Wahrnehmung der Welt als sicherer Ort
Balance: Hoffnung Der psychosoziale Weg zur Identität Das Eriksonsche
Entwicklungsmodell Identität als vielschichtiger Begriff
-> äußere Identität & innere Identität
-> "Ich-bin-Ich"-Erfahrung, Gleichheit und Kontinuität
-> nicht statisch, meist unbewusst Epigenetisches Prinzip
-> Grundlage: genetische Anlagen
-> Steuerung: Umwelteinflüsse
-> Grundbauplan, einzelne Teile dominant
-> funktionierendes Ganzes Autonomie vs. Scham/Zweifel anal-muskuläre Phase
Maß an Autonomie erreichen
Scham und Zweifel minimieren
Balance: Wille Initiative vs. Schuldgefühl genital-lokomotorische Phase
Initiative ohne zu viel Schuld
positive Reaktion auf Herausforderungen der Welt
Balance: Absicht Leistung vs. Minderwertigkeitsgefühl Latenzphase
Fleiß entwickeln
kein Minderwertigkeitsgefühl ausbilden
Balance: Kompetenz Identität vs. Identitätsdiffusion Adoleszenz
Ich-Identität schaffen
Rollenverwirrung (Diffusion) vermeiden
Balance: Treue Intimität vs. Isolierung Fähigkeit, anderen nahe zu sein
Identifikation mit anderen nicht mehr nötig
Balance: Liebe Zeugende Fähigkeit vs. Stagnation Generativität
"Midlife Crisis"
Balance: Fürsorge Ich-Integrität vs. Verzweiflung Beschäftigung mit Vergangenheit
Umgang mit dem Tod
Balance: Weisheit IDENTITÄT Kritik Stärken Schwächen 2 zusätzliche Perspektiven:
- Überwindung der Begrenzung auf frühkindliche Entwicklung
- Einbeziehung der Einflüsse der sozialen Umwelt

Lösung von triebtheoretischen Vorgaben

Verzweigung von Möglichkeiten: Individuen möglich undeutlich: Kriterien zur Gliederung der Phasen des Erwachsenenalters

Bezug zur sozialen Realität in kapitalistischen Industrienationen

Grundtugenden: erfolgreicher Mittelschicht-Amerikaner

Vernachlässigung von ökonomischen, gesellschaftlichen, schichten- und klassenspezifischen Aspekten
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