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Die Anfänge der bürgerlichen Frauenbewegung im 19. Jahrhundert

Geschichtsreferat Magdalena Pfüller, Charlotte Harloff, Nicole Schneider
by

Nicole Schneider

on 29 January 2013

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Transcript of Die Anfänge der bürgerlichen Frauenbewegung im 19. Jahrhundert

Die Anfänge der bürgerlichen Frauenbewegung im 19. Jahrhundert Quellen: Ein Referat von Magdalena Pfüller, Charlotte Harloff und Nicole Schneider - Überblick über die Entwicklung der Frauenrechtsbewegung
- Blickpunkt Deutschland
- Engagierte Frauen
- Auszug der Programmatik der ADF
- Zustände der Frauen Ende des 19. Jahrhundert: Auszug aus dem "Bürgerlichen Gesetzbuch" von 1900
- Beispielgedicht Gliederung: - 3 Etappen:
- 1. Etappe: Mitte des 19. Jahrhunderts
- Auslöser: Französische Revolution
- 1. Bewegung in den USA
- 1848: "Falls Declaration"
- Mitglieder der Frauenrechtsbewegung wurden entweder Frauenrechtlerinnen oder suffragetten (lat.: suffragium = abstimmen) genannt Überblick über die Entwicklung der Frauenrechtsbewegung: Ziele: Internetquellen:
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2009-12/feminisierung-medizin
29.01.2013 22.41 Uhr
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/OttoPetersLouise/index.html
29.01.2013 22.44 Uhr
http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauenbewegung/
29.01.2013 22.50 Uhr

Literaturquellen:
- Kursbuch Geschichte - Oberstufe Baden- Württemberg - Gesamtband Neubearbeitung S. 204
- E. Glaser, „Sind Frauen studierfähig?“ Vorurteile gegen das Frauenstudium. In: E. Kleinau/C. Opitz (Hg.), Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung, Bd. 2. Frankfurt / New York 1996
G.A. Ritter / J. Kocka (Hg.), Deutsche Sozialgeschichte, Bd.2, München 1974, S.422
Die Aufklärung. In ausgewählten Texten dargestellt und eingeleitet von Gerhard Funke, Stuttgart 1963, S.102 f. Blickpunkt Deutschland: - 1848: Anfänge einer deutschen Frauenrechtsbewegung im Zuge der Revolution
- 1865: Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenverein ADF
- 1891: Forderung der SPD des Frauenwahlrechts
- 1893: Gründung des ersten deutschen Mädchengymnasiums in Karlsruhe
- 1900: Zulassung von Frauen zum Universitätsstudium im Großherzogtum Baden, danach folgten weitere deutsche Staaten Engagierte Frauen: - in Paris als "femme galante" bekannt
- kaum Lese- und Schreibkenntnisse, verfasste trotzdem Theaterstücke
- Engagement in den enstehenden Frauenclubs mit Ausbruch der Revolution 1789
- äußerte sich öffentlich für Rechte der Frauen, Verteidigung der Republik und die ungerechtfertigten Hinrichtungen der Frauen
- erstellte 1791 die Erkärung der Rechte der Frau und Bürgerin
- setzte sich für die Wahl der Regierungsform durch die Bürger ein
- wurde am 30.10.1793 öffentlich hingerichtet
- wurde durch Ereignisse der 48er- Revolution in ihrer Einstellung zu Gesellschaft und Politik stark geprägt
- 1873: Forderung des Frauenstimmrechts
- widmete sich trotz 4 Kinder geistiger Bildung
- hatte durch ihren Mann Möglichkeit an politischen Debatten teilzunehemen
- mit 40 wurde sie eine der radikalsten Kämpferin für die Rechte der deutschen Frau
- 1848: erstmals publizistische Aktivitäten
- setzte sich für die Verbesserung des Schulunterrichts für Frauen und Teilname der Frauen an den Staatsinteressen ein
- veröffentlichte mehrere gesellschaftskritische Schriften
- 1849: Gründung erster überregionale "Frauenzeitung"
- 1565: Mitgründerin des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins ADF
- Ziel: "Kultureinfluss der Frau zur voller innerer Entfaltung und freier sozialer Wirksamkeit" (aus: "Deutsche Sozialgeschichte Band 2": J. Kocka Seite 422, Zeile 1-2
- Bildung: Gleichwertigkeit der Mädchen- und Jungengymnasien
- Zulassung weiblicher Vorgebildeten zu wissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Hochschulen
- Berufstätigkeit für alleinstehende und in Armut lebende Frauen
- Öffentliches Leben, Gemeinde & Staat: - Zulassung von Frauen in verantwortlichen Ämtern in Gemeinde und Staat
- Wahlrecht für Frauen Olympe de Gouges: Hedwig Dohm: Luise Otto-Peters: Programmatik des Allgmeinen Deutschen Frauenverens: Auszug aus dem "Bürgerlichen Gesetzbuch" von 1900 § 1354: Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftliche eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu; er bestimmt insbesondere Wohnort und Wohnung. (...)
§ 1355: Die Frau erhält den Familienname des Mannes (...)
§1357: Die Frau ist berechtigt, innnerhalb ihres häuslichen Wirkungskreises die Geschäfte des Mannes für ihn zu besorgen und ihn zu vertreten. (...)
§1363: Das Vermögen der Frau wird durch die Eheschließung der Verwaltung und Nutznießung des Mannes unterworfen. (...)
§ 1627: Der Vater hat kraft der elterlichen Gewalt das Recht und die Pflicht, für die Person und das Vermögen des Kindes zu sorgen.
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