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Kreuzzüge

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by

Maximilian Greger

on 21 October 2012

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Transcript of Kreuzzüge

Was sind Kreuzzüge ? strategisch, religiöse Kriege genannt auch "Heilige Kriege" oder "bellum iustum" gegen Ungläubige Aussicht auf Ruhm, Beute und Abenteuerlust Dienst an der Religion Machtwiederherstellung kriegerische Auseinandersetzungen 4 neue christliche Staaten entstehen: Doch christliche Eroberung hält nicht an . . . Vom Papst Urban II ausgerufen Christlich- byzantinische Kaiser Alexios I. sendet Botschaft nach Rom Machtausbreitung Verteidigung der eigenen Religion zugleich Bußgang und Kriegszug Die Grundlagen Es soll ein "gerechter Krieg" sein Es musste ein gerechter Kriegsgrund vorliegen Muss für gute Absichten geführt werden Rechtfertigung Gott hat es gewollt 10 Gebote werden umgeschrieben Die Gründe Unterdrückung anderer Religionen Beschreibung Viele starben auf dem Weg dorthin 638n. Chr.: Muslime nehmen Jerusalem ein 1099 Der Felsendom wird errichtet Unter der Bevölkerung wird ein Blutbad angerichtet. (20000 Menschen sterben) Muslimischer Machtbereich seit ca 730n. Chr. Asturien Santiago de Compostela Ausdehnung nach Frankreich Reconquista Reconquista(span.) = Rückeroberung von 732 - 1492n. Chr. militärischer Kampf gegen die Muslimen Iberischer Halbinsel: (Maurer) Grund : Muslime erobern grössenteils Spanien und Portugal
Muslime zerstören Santiago de Compostela Frankreich über die Pyrenäen
Ausbreitung aus Asturien Ausgangspunkt: Wirtschaft zerbricht Dem Land geht es schlechter Folgen: Ganz Spanien bzw. Portugal sind in christlicher Hand genannt auch "Heilige Kriege", "Dschihad" oder "bellum iustum" Von "Du sollst nicht töten" zu
"Du sollst nicht morden" 1037 Rückeroberung
Santiago de Compostela Barbastro 1064 Barbastro Toledo 1085 Valencia 1238 Cordoba 1236 Sevilla Portugal 1250 Murcia 1265 Malaga 1487 Salamanca Algeciras 1492: Entgültige Rückeroberung der iberischen Halbinsel Am Anfang unterlag Jerusalem den Juden Der Papst verleiht den christlichen Rittern neuen Glanz Auch Adelige, Könige und Kaiser konnten Kreuzritter werden Kreuzritter empfanden sich also als Streiter Christi Er verpflichtete sich ein Gelübde zu halten. Verletzte von den Kreuzzüge pflegen. kämpferische Die Johanniter hatten ein weißes Kreuz auf schwarzem Grund. Jerusalem eine noch immer umstrittene Stadt Der Frieden ist dort noch nicht eingekehrt. Die Templer hatten ein rotes Kreuz auf weißem Waffenrock Templer Der Deutsche Orden trug ein schwarzes Kreuz auf weißem Untergrund Der Deutsche Orden Johanniter Sonstiges Armut, Keuschheit und Gehorsam. Aufgabe Nach Gottes Wille handeln Die Grabeskirche in Jerusalem wurde zerstört 1071 Jerusalem wurde von den Muslimen (Seldschuren) eingenommen Der christliche Widerstand 700 1600 1100 Kreuzritter Aussehen Auseinandersetzungen Jerusalem wird für die Muslime einer der wichtigsten Städte 691 1000 Zeittafel von Jerusalem 1095: Papst Urban II. forderte das Volk auf ein christliches Heer aufzustellen 1096 setzte sich ein großer Heereszug nach Jerusalem in Bewegung. 1. Kreuzzug Viele Bauern marschierten spontan, schlecht bewaffnet und unvorbereitet mit Dieser Heereszug bestand zum Großteil aus unorganisierten Horden 1. Kreuzzug (1096 - 1099):
Eroberung Jerusalem Nach fünfwöchiger Belagerung erobern die restl. Christen Jerusalem Jerusalem Tripolis Antiochia Edessa 2. Kreuzzug (1147 - 1149):
Verteidigung Edessa und Jerusalem 1144: die Grafschaft von Edessa wird von Muslimen zurückerobert Kreuzzug scheiterte vor Jerusalem Die Teilnehmer haben Bündnisse gegeneinander geschlossen 1187: Jerusalem wird von Sultan Saladin befreit. 3. Kreuzzug (1189 - 1192) Truppen kehrten nach Deutschland zurück Einige marschierten weiter und konnten auf ihrem Weg Akkon erobern. Erlaubnis zu Pilgerbesuchen konnte vereinbart werden 3. Kreuzzug Ausruf zur Rückeroberung von Jerusalem 1190: Anführer des Kreuzzuges starb beim Baden 4. Kreuzzug (1202 - 1204) 1400 Das Heer machte sich nach Ägypten auf Durch Venedig marschierte das Heer auf Konstantinopel zu. Die Hauptstadt von Byzanz wurde erobert und geplündert. 4. Kreuzzug Christen (Gegner der Osmanen) wurden von Christen geplündert 5. Kreuzzug (1228 - 1229) 6. Kreuzzug (1248 - 1254) 7. Kreuzzug (1270) Zeit der Kreuzzüge 5. - 7. Kreuzzug Alle Kreuzzüge waren militärische Niederschläge Sie wurden gefangen genommen, ermordet oder bekammen die Beulenpest Rückeroberung Jerusalem, Bethlehem und Nazareth Das Ziel war immer gleich: Ägypten 1009 Eine Autorität musste zum Kampf aufrufen (lat.) Warum Mitmachen ??? Ablass der Sünden Kreuzfahrer durften das eroberte Land behalten Folgen Schwächung Konstantinopels Aufstieg Venedigs und Genuas Verbesserung der Kampftechniken Kulturtransfer vom Orient in das westliche Abendland Entstehung der Ritterorden Sie entstanden nach den Kreuzzügen Heute Jerusalem Heute Der Pilgerweg wurde verspert Inhalt 1. Definition Kreuzzug 2. Reconquista 3. Der Christliche Widerstand am Beispiel 4. Definition Kreuzritter 5. Folgen des Kreuzzuges Erstellt und Bearbeitet von :
Maximilian, Felix, Katharina, Florian und "Gianluca" Epochen: 1. Epoche: 718- 1085 Muslime aus Galicien vertrieben 2. Epoche: 1086- 1212 3. Epoche: 1213-1492 Christlicher Vormarsch in unwichtige Gebiete Nach Eroberung sämtlicher Gebiete bricht Aufstand in Andalusien aus Eigentlich schöne Gegend hier Jerusalem Byzantinische Kaiser bat dem Papst um militärische Hilfe In Damaskus fielen die Einwohner den Christen in den Rücken Beteiligung
Die Mongolen besetzten den Westen, um Personen einzufangen, die sich durch Flucht entzogen hatten. Der HḪwārazmšāh ordnete keine große Schlacht an "Nur" Städte und Regionen sollen gegen die Mongolen verteidigt werden Eine besonders schnelle Truppe wurde
ausgeschickt, den Hwārazmšāh einzufangen. Die Truppe fand ihn aber nicht. 1. Truppe 2. und größere Truppe 1219 Der Herrscher "Hwārazmšāh" setzt sich nach Iran ab. Die Mongolen teilen sich daraufhin Eroberung der vom Hwārazmšāh verlassenen Regionen. Sie eroberten in den Jahren 1220-23 die islamischen Regionen (Gegend in Iran) Zweite Invasion der Mongolen (1255-1260) Das erste Ziel war Osteuropa Machtausbreitung bis nach Ungarn Die Mongolen erreichten auch Mitteleuropa ab 1255 Die zweite Kampagne ist der Feldzug nach Iran Das spektakulärste Ergebnis ist die Eroberung Badāds 1258: Damit endet das abbāsidische Kalifat Der Kalif wurde getötet, die Stadt geplündert und zerstört Die mongolische Herrschaft dehnte sich nach Anatolien aus Syrien wurde mehrfach bedroht und auch erobert Die Mongolen scheiterten an der Besetzung von Gebieten in Europa 1260: Ausbreitung größter Erfolg In Palästina kam zu einer Entscheidungsschlacht zwischen Mongolen und Mamlūken 1260 Vormarsch der mongolischen Truppen gestoppt. Herausbildung einer mehr oder weniger stabilen Grenze Die Invasion der Mongolen 6. Die Invasion der Mongolen Reaktion der Moslems Das Kalifat wird durch die Mongolen beendet
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