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Social Media in der internen Zusammenarbeit | Tagung zum Projektabschluss

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by

uet demuth

on 3 October 2016

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Transcript of Social Media in der internen Zusammenarbeit | Tagung zum Projektabschluss

Fachtagung
Social Media in der internen Zusammenarbeit

Was ich vorhabe


... und was Sie tun sollen
Beispiele für Social Media-Anwendungen
(Kategorien):
soziale Netzwerke
: z. B. Facebook, WKW, Google+ oder Diaspora
Wikis
: z. B. die Wikipedia
gemeinsam
Texte
verfassen oder
Filme und Fotos teilen
: Etherpads, Google-Drive, Youtube und Flickr
Blogs
: Unternehmensblogs, BR-Blogs, regionale Blogs, ...
Microblogs

Alle Anwendungen gibt es sowohl betriebsintern als auch -extern.
Mehr als ein weiteres Werkzeug:
Was unterscheidet Social Media von traditionellen Medien?
Entgrenzung: Ort, Zeit, Rollen

analoge und digitale „Grundzustände“ unterscheiden sich
Rahmenbedingungen der ÖA sind anders: die ganze Welt hört zu
Weniger Kontrolle, mehr Partizipation + Transparenz

kultureller "Klima"-Wandel
, der alle betrifft: Organisationen, Unternehmen, Institutionen
Mitbestimmung: Ja!
Ansatzpunkte für den Betriebsrat:

Leistungs- und Verhaltenskontrolle
Ordnung des Betriebs
Qualifizierung / Schulungen
Arbeits- und Gesundheitschutz
Arbeitszeit
Datenschutz
....
Mögliche Punkte für eine Regelung
... sehen je nach Betrieb anders aus - ein paar Fragen / Stichworte, die helfen könnten:

Wie sollen die KollegInnen sensibilisiert, qualifiziert, geschult, begleitet werden?
Wie können wir Überwachung und Kontrolle der MA verhindern?
Ist die Gesundheit gefährdet, wo kann es zu besonderen Belastungen kommen?
Wie wird mit den Daten der KollegInnen umgegangen?
Freiwilligkeit
Privatnutzung
Auf welche Verhaltensregeln wollen wir uns einigen?
Social Media für die
interne Öffentlichkeitsarbeit
Beispiele:

beteiligungsorientierte Entwicklung betrieblicher Regelungen

betriebspolitische Ziele diskutieren

Microblogging:
Mitbekommen, was los ist

Frankfurt am Main, 29.06.2015

Google- oder Posteo- Kalender,
doodle, foodle ...
Facebook, Google+
oder Diaspora
Etherpads,
Google-Drive,
Youtube und Flickr
Twitter

Unternehmensblogs,
BR-Blogs,
regionale Blogs, ...
z. B. Wikipedia

Teil 1

Aufgegriffen:

Stichworte aus der Vorstellung der Projektergebnisse

Berichte aus der Praxis

Teil 2

Einmischen und Mitmachen!

(oder umgekehrt?)
Wie Interessenvertretungen
interne Social Media
für sich nutzen können

Hintergrund / Zahlen


interne Kommunikation: 17% - 35%

Wissensmanagement: 7% - 24%


Social Media gremienintern nutzen

(oder: Was haben
wir
davon?)


gemeinsam Texte verfassen
Vorbereitung von BR-Sitzungen
...
Beispiel:
Wikis als Instrument Wissen zu managen,
im GBR oder KBR gemeinsam zu arbeiten
„Beachten Sie geltendes Recht. Urheber- und Persönlichkeitsrechte, geistiges Eigentum, Privatsphäre, Datenschutz und Finanzrecht – all das gilt online wie offline.“

# Datenverarbeitung u. Softwareentwicklung, 090300/268/2011

„Halten Sie unternehmensbezogene Informationen geheim, die sich auf den Börsenpreis von [...]-Wertpapieren auswirken könnten. Solange Sie Zugang zu solchen öffentlich nicht bekannten Informationen haben, dürfen Sie keinem anderen den Kauf oder Verkauf von [...]-Wertpapieren empfehlen oder andere Personen in sonstiger Weise dazu verleiten.“

# Fahrzeughersteller Kraftwagen, 090300/270/2011
Anforderungen an die Interessenvertretungen durch Social Media: Erfahrungen aus der Betriebsräte-Beratung
Freiwilligkeit
Wie wird in Betrieben damit umgegangen,
wie regeln Interessenvertretungen das?

Was denn nun, ja oder nein?

Die Rolle der Führungskräfte
Erleichterung / Überlastung
und
Mehrwert / Nutzen
Konkrete Einsatzszenarien

Ansprechpartner/innen und
unterschiedliche Schulungsangebote

Freistellung für zusätzliche Aufgaben
Transparenz / Kontrolle
Tracking, Ranking und Konsorten
("Software kann alles")

Profile

Tipp: Übergreifende Regelungen
Wissen teilen / Konkurrenz fürchten
Verschiedene Arten von Wissen -> unterschiedliche Tools und Umgangsweisen

Unternehmenskultur, Stichworte:
Vertrauen, Hierarchien, Respekt ...

Ideenmanagement regeln
Miteinander / Konflikte
Schiedsstellen o.ä.

Netiquette

Wie im richtigen (Internet-)Leben:
Das interne Netz als Spiegel der Unternehmenskultur

digitale Spaltung /
Solidarität und Miteinander in der digitalen Arbeitswelt
die Produktion / die BusfahrerInnen / das Pflegepersonal usw. nicht vergessen
Beispiele
damit wäre das Einmischen ja geklärt :-)
Aber wie?

Ein paar Beispiele:
Fragen entwickeln, Fragen der KollegInnen sammeln, Infoveranstaltungen
Befragungen

eigene Ziele festlegen!
Mitmachen!
Warum?

Den Beschäftigten ein kompetenter Ansprechpartner sein/ werden
Beteiligungsorientiert betriebspolitische Ziele entwickeln
Gremieninterne Diskussion erleichtern
Effizienter Arbeiten innerhalb des Gremiums


Bild: Gveret Tered CC BY-SA 2.0
Teil 3
Social Media für die
gremieninterne Arbeit

Vorbereiten von Sitzungen

ortsunabhängige Zusammenarbeit

...
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