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Social Media im Unterricht

Seminar an Universität Koblenz-Landau, Sommersemester 2012
by

Björn Friedrich

on 5 June 2013

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Transcript of Social Media im Unterricht

Social Media Medienkompetenz 2.0 Tools weitere Optionen: neue
Lernprozesse kommunizieren informieren selektieren kreieren kollaborieren best
practice Social Media 2012 nach Dieter Baacke (Quelle: Wikipedia) Social Media Bezeichnung für digitale Medien und Technologien

Ermöglichung sozialer Interaktion und Kollaboration

Gefälle zwischen Sender und Empfänger aufgehoben

mediale Inhalte werden (gemeinschaftlich) gestaltet, Stichwort: "user generated content" Social Media Synonyme:

Web 2.0
Social Web
Social Software
partizipatives Web Foto: jugendfotos.de, Tanja Mildenberger, CC-Lizenz by-nc Foto: jugendfotos.de, Miriam Oddy Ihana , CC-Lizenz by-nc Foto: flickr.com, lecates , CC-Lizenz by-nc Björn Friedrich


http://www.medienundbildung.com Was ist unter
Medienkompetenz 2.0
zu verstehen?

(Brainstorming in
Arbeitsgruppen) Seminar an der Universität Koblenz-Landau im Sommersemester 2012 im Unterricht Die Arbeit mit Social-Web-Tools fördert selbstgesteuertes, konstruktivistisches Lernen

Die Schüler/innen werden befähigt, sich Wissen anzueignen.

Die Lehrer/innen treten in begleitender, unterstützender Form auf.

Rollenwechsel: Die Lehrenden verlassen die "Expertenrolle", die Lernenden wissen z.T. bereits bestens Bescheid (zumindest oberflächlich). Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselqualifikation

=> Frage nach der idealen Vermittlung:

Führerscheine?
Medienprojekte?
Einbindung in Schulunterricht? Das Social Web lebt von nutzergenerierten Inhalten.

Die User müssen die partizipativen und kreativen Möglichkeiten des Web kompetent nutzen können.

Das Erlangen partizipativer Kompetenzen kann mit kleinen Schritten erfolgen (z.B. ein eigenes Video online veröffentlichen) Chancen des Social-Media-Einsatzes:

Die Jugendlichen können bei ihren Mediennutzungsgewohnheiten abgeholt werden.

Informellen Lernprozessen kann eine größere Bedeutung zugemessen werden.

Kollaborative und kooperative Lernformen bieten einen Mehrwert. Beispiel für den Einfluss und die Eigendynamik von Social Media:

Kritische Energie-Reporter aus Lörrach

Via Twitter und Facebook zu Spiegel Online, taz & Co.:
http://storify.com/bjoernfr/kritische-energiereporter Idealerweise erfolgt bei Schüler/innen wie auch Lehrer/innen ein Wissens- und Kompetenzzuwachs.

Bei den Schüler/innen werden Eigeninitiative und Eigenverantwortung gefördert.

Das Anknüpfen an das Alltagswissen der Jugendlichen und an informelle Lernprozesse in ihrer Freizeit bietet einen Mehrwert für beide Seiten. Auch eine kritische Auseinandersetzung mit neuen medialen Erscheinungen sollte in der Schule erfolgen, das (selbst-)kritische Hinterfragen der Angebote muss gefördert werden.
(Stichworte: Selbstdarstellung, Datenschutz, Cybermobbing, Informationskompetenz, Urheberrecht uvm.)

Zudem dürfen mediale Angebote nicht zum Selbstzweck werden, der didaktische Mehrwert sowie das Lernziel müssen im Vordergrund stehen! Praktischer Teil: Erstellung eines medialen Grundgerüsts

Erarbeitung erster Inhalte und "Musterlösungen" Die Werbewirtschaft hat das Potenzial von Social Media längst erkannt, z.B. auf Facebook: Marketing 2.0 McFriend: facebook-internes,
personalisierbares Einladungstool
zum romantischen Burger-Dinner "Im Schulalltag hat sich Medienpädagogik als Querschnittsaufgabe für alle Fächer bislang nicht durchgesetzt. In der aktuellen Diskussion zur Schulreform (z.B. Ganztagsschulen) müssen für alle Schulformen auch Bildungsstandards für Medienkompetenz vereinbart und entsprechende medienpädagogische Inhalte in Curricula verbindlich verankert werden."

http://www.keine-bildung-ohne-medien.de Medienpädagogisches Manifest Kollaboratives Arbeiten bzw. teilen, remixen, bearbeiten von Produkten ist ein Grundprinzip vieler Social-Media-Tools. Lizenzmodelle zum Einräumen von Nutzungsrechten,
http://de.creativecommons.org/ CC goes Mainstream auch öffentl.-rechtl. Sender arbeiten mit CC, z.B. der NDR: http://www.ndr.de/meinnorden/mitnehmen/creative_commons/creativecommons105.html http://www.slideshare.net/mgwagner/11-kernkompetenzen-presentation Prof. Henry Jenkins, Prof. Michael Wagner:
11 Kernkompetenzen der Medienpartizipation nach Theunert & Schorb (Quelle: jff.de) Dieter Spanhel führte den Aspekt der "multimedialen Kompetenz" ein:

Fähigkeit zur Navigation in Hypertextstrukturen
Selektionsfähigkeit für die Informationsfülle
Fähigkeit, Texte zu verstehen
Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Medienhandeln zu übernehmen Weblogs Twitter Wikis mobile learning E-Learning E-Portfolios E-Twinning Verschriftlichung eines kurzen Konzepts (ca. 3 Seiten)

Inhalt: methodisch-didaktische Vorüberlegungen, gewählte Medien-Tools, Ziel der Lerneinheit, Vorbereitung, Durchführung, gewünschtes Ergebnis

Klausur (Bildungswissenschaften, Modul 2) Theoretischer Teil: Konzeption eines Lernszenarios für den Schulunterricht unter Verwendung von Social-Media-Tools

Zielgruppe und Schulfach sind frei wählbar

Arbeitsgruppen mit je 3 - 4 Personen Aufgabenstellung dieses Seminars: weitere
Ideen Lehrer-Blogs http://school-networking.de weitere
Infoquellen http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10 Foto: jugendfotos.de, Mariesol Fumy, CC-Lizenz by-nc Foto: medien+bildung.com http://lernwolke.de http://herrlarbig.de http://riecken.de Übersicht:
http://is.gd/aD30sK
(tabellarisch) http://socialweblearning.blogspot.com http://www.freetech4teachers.com http://lehrer-online.de (Text von Wagner über mediale Partizipationskultur: http://bit.ly/lSkd6h) noch mehr Lern-Tool-Sammlungen:

http://learnersgarden.com/ http://edudemic.com/2011/11/best-web-tools/ http://c4lpt.co.uk/top-100-tools-for-learning-2011/ FIND YOUR TOOL! wichtige Frage: Ist Nutzung fremder Dienste zu verantworten?

(Auslagerung der Daten, der Kommunikation usw.,
Abhängigkeit von Fortbestand des externen Unternehmens) interessante
Entwicklungen: OER - Open Educational Resources (freie Lern- und Lehrmaterialien)

Freie, quelloffene Software
(Open Source)
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