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Selbstkompetenzen entwickeln im SchülerCoaching

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by

Carola Heumann

on 21 November 2014

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Transcript of Selbstkompetenzen entwickeln im SchülerCoaching

Selbstkompetenzen entwickeln im SchülerCoaching
4 Formen der Selbststeuerung
Die einzelnen Selbststeuerungskompetenzen
Selbstregulation
Selbstkontrolle
Willensbahnung
Selbstzugang
• Selbstbestimmung
• Selbstmotivation
• Selbstberuhigung
• Planungsfähigkeit
• angstfreie Zielorientierung
• Initiative
• Absichten umsetzen
• Konzentrationsstärke

Bewältigung von Misserfolg

Selbstgespür
• Integration
Das ZRM arbeitet mit Bildern und Symbolen.

Bilder ermöglichen uns einen direkten Zugang zu unseren unbewussten Motiven.

Im Coaching nutzen wir diesen Zugang, um Wünsche und Bedürfnisse bewusst zu machen und um Ressourcen zu aktivieren.
Das Zürcher Ressourcen Modell ist ein
Selbstmanagementtraining, das schrittweise aufgebaut und leicht zu erlernen ist.
ZRM
Das ZRM wurde in den 90er Jahren
an der Universität Zürich von
Maja Storch und Frank Krause entwickelt.
Es vereint Ansätze aus Körper-, Lern- und Verhaltenstherapie.
Es kann sowohl im Einzelsetting als auch in Gruppen gut eingesetzt werden.
Das ZRM stützt sich auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
und ist vielfach wissenschaftlich belegt.
Das ZRM kann in sehr unterschiedlichen Feldern eingesetzt werden, insbesondere

• Wenn typische Verhaltensweisen geändert werden sollen

• Wenn man immer wieder an die gleichen Grenzen stößt

• Wenn neue Verhaltensweisen entdeckt und ausprobiert
werden sollen

• Wenn man mit bestimmten Einstellungen nicht weiter kommt

• Um wieder in Kontakt mit seinen Träumen und Visionen zu
kommen

• Um das Selbstbewusstsein zu stärken und wieder in die eigene
Kraft zu gelangen

Das ZRM arbeitet mit Bildern und Symbolen.

Bilder ermöglichen uns einen direkten Zugang zu unseren unbewussten Motiven.

Im Coaching nutzen wir diesen Zugang, um Wünsche und Bedürfnisse bewusst zu machen und um Ressourcen zu aktivieren.
Unsere Wahrnehmung:
5% bewusst
95% unbewusst
unbewusste
Bedürfnisse
Rubikon
Das Rubikonmodell der Handlungsphasen
bewusste
Motive
Intention

präaktionale
Vorbereitung
Handeln

Denn was die stärksten Wohlgefühle hervorruft, das hat die größte Chance zur Verwirklichung.
Doch wie kommt man mit seinem Veränderungswunsch über den Rubikon?
Mit guten Gefühlen!
Das Unbewusste ist eine Kitschliese!
Poetisch, bildhaft und gefühlvoll...so hört sich auch oft ein gutes Haltungsziel an.
Nachhaltige Veränderungen bewirkt man nicht durch reine "Kopfentscheidungen".

Wichtig ist das gute Gefühl, die richtige Richtung gefunden zu haben, den ganzen Menschen anzusprechen mit Kopf, Herz und Seele
Im ZRM arbeitet man deshalb mit sogenannten Haltungszielen,
denn Haltungsziele erzeugen
positive Gefühle!
"Wie Harry Potter stelle ich mich mutig meinen Aufgaben. Wie er bin ich selbstbewusst und weiß, dass ich es schaffen kann. Meine Neugierde treibt mich voran und jede bewältigte Aufgabe macht mich größer und stärker. Ich bin ehrgeizig, weil ich wissen will, was dahinter steckt. Ich glaube an mich."
"Wie eine aufgeblühte Blume komme ich aus mir heraus und zeige, was in mir steckt. Ich zeige mich von neuen Seiten und das Leben steckt für mich voller Möglichkeiten. Ich bin voller Kraft."
Gefühlsbilanz zum Thema "sich mündlich melden"
+
-
Der Handlungskreislauf
Der Handlungssteuerungsprozess
Die 4 wichtigsten Selbst(steuerungs)kompetenzen
im SchülerCoaching
Selbstgespür
Selbstmotivation
Selbstberuhigung
Umgang mit Misserfolg
Überblick:
Kleiner Einblick in die PSI-Theorie von Prof. Julius Kuhl
Selbststeuerungskompetenzen im SchülerCoaching
Arbeiten mit dem Zürcher Ressourcen Modell
konkretes Beispiel aus der Praxis
Gelbes System =
Extensionsgedächtnis
Rotes System =
Intentionsgedächtnis
Grünes System=
Intuitive Verhaltenssteuerung
Blaues System=
Objekterkennungs-
system
Vergleich Ergebnis SSI – KLIENT 01

Vergleich Ergebnis SSI – KLIENT 02

Der gelbe Raum:
geräumig, weitläufiger Raum
eine Art Erfahrungsbibliothek
Überblick
Einklang mit seinen Zielen
angenehme, gelassene Stimmung
Der rote Raum:
eine Art inneres Planungsbüro
Ziele und Absichten werden klar strukturiert
Konzentration auf bestimmte Vorhaben
Teilziele und Zwischenschritte festlegen
nüchtern sachliche Stimmung
Der grüne Raum
eine Art innerer Werkstatt
Lust am Loslegen
ins Handeln kommen
alle nötigen Werkzeuge kennen und sie schnell zur Hand haben
wissen, wie es geht > Routine
positiv freudige Stimmung
Der blaue Raum:
eine Art inneres Prüflabor
genaues Abwägen und Vermessen
Prüf- und Messinstrumente
Kontrolle und Fehlersuche
Optimierungsprozesse
kritisch-ernste Stimmung
Vergleich: SSI Klient 03
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