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Sozialer Wandel: Arbeit & Familie

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Prezi Design

on 8 January 2013

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Transcript of Sozialer Wandel: Arbeit & Familie

Sozialer Wandel -
Arbeit & Familie FAMILIE Vereinbarkeit von
Familie & Beruf Arbeitszeitmodelle Je geringer und flexibler die Arbeitszeiten sind umso leichter sind Familie und Beruf vereinbar! Familienstruktur und Arbeitszeitmodelle im Wandel Definition Traditionelle
Familienstrukturen moderne Formen • Mikroperspektive: spezielle Formen
von sozialen Gruppen

• Makroebene : Institution der Gesellschaft Statistik Danke für Ihre
Aufmerksamkeit Was erwartet Sie? Aktuelle Problematik - Familienstrukturen - Arbeitszeitmodelle Vereinbarkeit von
Familie & Beruf Notwendigkeit flexibler Arbeitszeitmodelle • geänderte Familienstruktur

• beide Elternteile erwerbstätig

• mehr Alleinerziehende

• Geringere Kinderanzahl Anpassung der Arbeitszeitmodelle • Zeit/ Ort > flexibel

•Vorteile für Betriebe

•Betriebe reagieren auf den Wandel der Familienstrukturen Konklusion Zusammenhang:
familiäre Strukturveränderungen & angepasste Arbeitszeitmodelle Normalarbeitszeit > 35 Std./ Woche
fixer Arbeitsplatz moderne Arbeitszeitmodelle technischer
Fortschritt - Atypische Beschäftigung Teilzeit, Geringfügig, befristete u. freie Dienstverträge Forschungsmethoden

Analyse statistischer Daten
qualitative/
quantitative Befragung (Huinink / Kanietzka 2007:25) • klassische Aufgaben und Rollenverteilung

•Familienmodell längst überholt? • individuellen Lebensentwürfe
Aufgabenverteilung > gemeinsam festgelegt

(Erwerbsarbeit, Haushalt und Kindererziehung)


• Alleinerzieher ,Patchwork Familien, Kinderlose Paare Daten aus Statistik Austria 2011

•2.342.300 Familien in Österreich
•in ca. 60 % davon leben Kinder
•972.500 Ehepaare 41,5 % der Familien
•145.900 Lebensgemeinschaften mit mindestens einem Kind 6,2% der Familien
•83600 Patchwork Familien (9,4 % der gesamten Familie) Die Verteilung der Familien nach der Kinderzahl

•In 49,9% gibt es ein Kind
•In 36,6% sind es zwei Kinder
•In 13,5% sind es drei oder mehr Kinder


(Statistik Austria 2011) Problemstellungen Problemstellungen moderner Familienformen

• Orientierung der Gesetzgeber und soziale Einrichtungen an
traditionellen Familienformen

•Regelungs- und Verhandlungsbedarf
(Adoptionsrecht, Sorgerecht, Umgangsrecht, Namensregelungen)

•Steuerrecht Verwendete Literatur und Quellenverweis:

Brosius, F. (2011). Demografischer Wandel und Familienförderung. Tübingen:Siebeck

Hunink, J. / Kanietzka, D. (2007). Familiensoziologie. Frankfurt/Main:Campus

Mückenberger U. (1995). In: Arbeitszeit, Lebenszeit: Perspektiven einer europäischen Arbeitszeitpolitik. Hoffmann, R. / Lapeyre, J. (Hg.) (1995). Münster:Westfälisches Dampfboot

Statistik Austria (2011): Haushalte, Familien und Lebensformen. https://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/haushalte_familien_lebensformen/index.html (Stand: 28.11.2012)

Wallner, T. (2012). Potenziale neuer Formen der Arbeitsorganisation. VNL Magazin. IN: VNL-Magazin, Ausgabe Frühjahr 2012, S. 30-31

Video: www.youtube.com/qualifizierung-work-life-competence/bertelsmannstiftung
Forschungsfragen:

* Welcher Wandel fand im letzten Jahrzehnt in der Familienstruktur in Österreich statt?

* Entsteht ein wirtschaftlicher Mehrwert wenn Arbeitgeber auf die familiären Bedürfnisse der Arbeitnehmer Rücksicht nehmen?

* Besteht für Firmen die Notwendigkeit auf den familiären Hintergrund Rücksicht zu nehmen?


ZIEL:
Strukturveränderungen aufzeigen
Vereinbarkeit Familie& Beruf - durch moderne Arbeitszeitmodelle „Lebensphasengerechtes Arbeiten rückt angesichts der schon länger zu beobachtenden demographischen Entwicklungen zunehmend in die Aufmerksamkeit des HR-Managements (...) im Hinblick auf eine Attraktivierung als Arbeitgeber im härter werdenden Kampf um junge Talente (...) Hier geht es mehr um Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen, Unterstützung bzw. Förderung von Mobilität, Vereinbarkeit von Elternschaft und Beruf sowie weitere Professionelle Entwicklungsmöglichkeiten“

(Wallner 2012:30) Problem: Fachkräftemangel
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