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EASY SURF

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by

katrin kulk

on 22 July 2014

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Transcript of EASY SURF

Easy Surf
Gründerteam
Holger, 32J, 10 Jahre Surfer
Finanzen, Technologie und
Operatives Geschäft

Nadine, 28J, 8 Jahre Surferin
Personal, Governance und
Lobby-Arbeit

Raffaella, 28J, 5 Jahre Kite-Surferin
Kommunikation & Marketing


Servicebeschreibung
Unternehmenskonzept

Surfbrett-Lieferung + Rundum-Service

Individualisierung (Schul-Logo)
24h-Austausch/-Reparaturservice
Beratungsdienstleistung
Zubehör (Transportgestelle,
Transportwagen)
Recycling


Konsument:
Alles aus einer Hand
Schnelligkeit, Lieferservice innerhalb von 24h
Flexibilität, 24/7 - Hotline
Individualisierung, z.B. Surf-Schul-Logo
Endverbraucher:
leichte Surfbretter, nützlich für
Frauen + Anfänger

Gründungsphase
Unternehmenskonzept
: Surfbretter für Anfänger
Strategie
:
Verkauf größerer Stückzahl im Niedrigpreissegment
Verkauf über B2C- und B2B-Kanal
Eingangspreis
: 490 EUR
Eingangsschätzung Absatz
: 240 Stk.
Investition
in 2 Maschinen und insgesamt 5 Mitarbeiter
Distributionspolitik
: Mietobjekt 2
Marketingfokus
: Produktmesse B2B-Ansatz,
Budget: 7000 EUR

Absatz und Marketingaufwand

Verbindlichkeiten und Vermögen
Interne Abläufe & Kosten
Profitabilität

Bestandsaufnahme
Produktidee:
Surfbretter für Anfänger,
Ausrüster für Surfcamps,
Umfangreiches Service-Paket

Kundennutzen
Markt und Marktsegment

Gesamtmarktvolumen abgeleitet aus der Umsatzprognose 1.5 Mio EUR p.a
Annahme Eingangsstückpreis entsprechend Unternehmensstrategie: ca. 500 EUR
Prognose für Ausgangslage aus Periodenbericht Nr. 1
Markt-/Absatzschätzung 1000 Stk.
Marktanteil 25%
Eingangsabsatz 240 Stk. 
Investition: 3 Produktionsmitarbeiter, 2 Maschinen

Marktanteil bei ca. 20%
Im späteren Verlauf fallende Tendenz auf bis ca.15%

Fehleinschätzung der Eingangswirksamkeit der Marketingmaßnahmen
Nachkorrektur der Marketingaufwendungen erbrachte nur geringfügige
Auswirkungen auf den Absatz

Gesamtkosten von EasySurf sind maßgeblich von den
Herstell-/Produktionskosten und Vertriebskosten getrieben

Herstellkosten pro Stk. sinken mit steigendem Absatz
Finanzielle Tragfähigkeit ist ab einem Stückpreis
oberhalb 600 EUR gegeben

-->
Widerspruch zu Ausgangsstrategie (Planpreis lag bei 490 EUR)

das Geschäft über alle Perioden verlustbehaftet, zeitweise Positivtrends

Umsatzrendite über alle Perioden negativ
Entsprechend Gewinn-/Verlustrechnung zeitweise Positivtrends

Wo stehen wir?
Bilanz
Gewinn & Verlustrechnung
Wie könnte es weitergehen?
Low Cost
Beibehalten der Ursprungsstrategie:
niedrige Preise -> Kosten reduzieren
dennoch: Produktivität erhöhen
OEM-Produktion für mehr Auslastung

Strategieänderung - Hochpreis Produkte
Erhöhung der Preise
Selbstkostendeckung
Investitionen in F&E, Kommunikation
evtl. Entwicklung neuer Marke

Erschließung weiterer Geschäftsfelder
Produktion von Wakeboards, Wasserski, Kiteboards
Erschließung neuer Märkte

Langfristig:
Bau einer Wasserskianlage

Fazit - Mischstrategie:
Anheben der Preise
Reduktion der Kosten
OEM-Produktion
Erschließung neuer Marke für Sport Livestyle: Wakeboards, Wasserski, Kiteboards
Investition in F&E und Kommunikation

Fazit zum Planspiel
Was haben wir gelernt?

Unwissenheit
über den Markt bringt einige Nachteile
Schnelle Entscheidungsfindung
wird durch „Expertenwissen“ erleichtert
Schnelle Entscheidungsfindung, auch wenn man nicht alles weiß
Model, Markt und Geschäft sind zu
komplex -
Informationskollektivierung
Realität und Planung
laufen nicht immer parallel zueinander
Das Unternehmen ist
vielen Umwelteinflüssen
- nicht immer berücksichtigt

Wie war die Gruppenarbeit?
es hat Spaß gemacht
alle haben ihre Bedenken geäußert
meistens gab es Mehrheitsentscheidungen
anfangs haben alle alles gelesen und alle Informationen gehabt, später haben wir die „Experten“ eingeführt.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Möglichkeit A
Möglichkeit B
Umsatz und Bilanzsumme
Vergleich der Umsatzerlöse EasySurf (U1) ggü. dem Markt

Umsatzerlöse konnten nicht nachhaltig gesteigert werden
Umsatzerlöse sind weitestgehend stabil

Entwicklung der Bilanzsumme spiegelt Fehleinschätzung
des Eingangabsatzes wider
Einganginvestitionen mussten deinvestiert werden
Unternehmen ist geschrumpft statt gewachsen
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