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Kant Zusammenfassung

Eine Zusammenfassung der 3 Formeln des kategorischen Imperativs
by

Alexander Hesse

on 27 November 2012

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Transcript of Kant Zusammenfassung

3 Formen Immanuel Kant:
Der kategorische Imperativ Allgemeinheitsformel Menschheitszweckformel "Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest." Autonomieformel "... dass der Wille durch seine Maxime sich selbst zugleich als allgemein gesetzgebend betrachten könne." Konklusion Dieses verlangt eine eigenständige Handlungsentscheidung (Freiheit) mit einer rationalen Einsicht der Vernunft (Sittlichkeit), ohne Bezug zu den Gefühlen.

Nur so kann die Freiheit und die Würde des Menschen, sowie die Bedingung der Möglichkeit einer Ethik erreicht werden Reich der Zwecke ist das Leben der Menschen in einer vollkommenen Moralität

Alles hat in dieser Vorstellung einen Preis oder eine Würde:
Dinge die einen Preis haben, sind z.B. materielle Güter (Marktpreis) die einen emotionalen Bezug haben können (das neueste Smartphone, ein Stuhl von Gropius) oder es sind Neigungen zu Personen vorhanden (Affektionspreis: z.B. Liebe, Lust, Abneigung)

Die Würde ist bestimmt durch den Zweck des Menschen an sich: der Mensch ist Mensch und darf nicht als materielles Gut angesehen werden (z.B. Sklaverei, Prostitution,...)

Würde = Achtung gegenüber anderen autonomen (freien) Menschen. "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Ziel: Die Würde des Menschen als selbstgesetzgebendes Wesen Ziel: Universalisierung von subjektiven Handlungsprinzipien (Maximen), die von jedem Menschen durch die Vernunft und den guten Willen gefunden werden.
Gefühle werden als Neigung nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen Ziel: allgemeines Gesetz Ziel: Die Freiheit des Menschen Der Wille des Menschen ist selbstgesetzgebend und unterwirft diesen nur seinen eigenen Gesetzen.

alle Menschen haben mit der Vernunft die Einsicht in die gleichen allgemeinen Gesetze
diese Entscheidung zu einer Handlung auf der Basis der allgemeinen Gesetze zeigen die Freiheit = Autonomie

Wenn der Wille nicht frei ist, besteht eine Handlung aus Neigung (z.B. Konsum von Kleidung aufgrund von wirksamer Werbung)
= Fremdbestimmung (Heteronomie) Freiheit zur Sittlichkeit ist das Grundprinzip von Immanuel Kant
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