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Schizophrenie

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by

Simone Ternes

on 27 June 2013

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Transcript of Schizophrenie

Schizophrenie
1. Allgemeines
1.1. Definition
1.2. Geschichte

2. Krankheitsbild
2.1. Symptome
2.2. Erklärung verschiedener Begrifflichkeiten
2.3. Rollenspiel

3. Diagnose
3.1. Klassifizierung nach ICD 10 der WHO
3.2. Vorstellung der 3 wichtigsten Typen

4. Verlauf und Prognose
4.1. Erläuterung des Verlaufs
4.2. Einteilung der Krankheitsepisoden

5. Epidemiologie
5.1. Inzidenz und Prävalenz
5.2. Einfluss von Alter und Geschlecht

6. Krankheitsentstehung

7. Risikofaktoren und Schutzfaktoren

1. Allgemeines
4. Verlauf und Prognose
5. Epidemiologie
7. Faktoren
Definition
Geschichte
2. Krankheitsbild
Symptome
Begriffserklärungen
3. Diagnose
Erläuterung des Verlaufs
Inzidenz und Prävalenz
6. Krankheitsentstehung
Schutzfaktoren
-> Aufmerksamkeit
-> Denken
-> Ich Störung
-> Wahrnehmung
-> Antrieb
-> Psychomotorik
-> Affektivität
- Ausprägung in diesen Bereichen ist individuell und variiert


- Unterscheidung der Symptome in Positiv und Negativ eingeteilt
Positivsymptome: - Konzentrationsstörung
- Wahn
- Gedankenentzug / Gedankeneingebung
- Halluzinationen
Negativsymptome: - Apathie
- Haltungsstereotypen
- Depression, Ahedonie ...
-> Wahn
- äußert sich in: -Verfolgungs- / Beeinträchtigungswahn
- Beziehungswahn
= unkorrigierbare, falsche Überzeugung von
der Realität
-> Ich-Störung
= Aufhebung der Grenze zwischen der eigenen Person und der Umwelt
-> Halluzinationen
= Sinneswahrnehmung ohne reale Reizgrundlage
- äußert sich z.B. im Hören von kommentierenden oder
dialogischen Stimmen die über das Verhalten des
Betroffenen sprechen
- Erste akute Krankheitsphase zwischen 18 und 35 Jahren
-bei 2/3 tritt Krankheit vor 30. Lebensjahr auf
- bei 3/4 der Erkrankten geht eine 5 Jahre andauernde psychische Veränderung
vor raus
- Die Anzeichen für Schizophrenie sind nicht spezifisch - können auch andere Ursachen haben
=> es vergehen meist Jahre bis es zur Behandlung kommt
- 1/4 erleben nur eine Krankheitsepisode
- bei 1/3 bleiben bei konsequenter Behandlung keine Restsymptome zurück
Prodromalphase
= erhebliche Einschränkung im sozialen
Bereich
In einer akuten Krankheitsphase werden 3 Phasen sichtbar:
1. Akutphase (Wochen-Monat)
2. postakutes Stabilisierungsphase (3-6 Monate)
3. Remissionsphase (Monate-Jahre)
--> bei guten Verlauf mündet die Remissionsphase in die
Erholungs- und Genesungsphase
=> berufliche und soziale Fähigkeiten sind
wieder hergestellt
Vorhersage über Krankheitsverlauf nur
bedingt möglich
---> Unwissen über das Zusammenwirken der unterschiedl. Faktoren
Faktoren für eine günstigere Prognose:
- weibl. Geschlecht (vor Menopause)
- Ehe / stabile Partnerschaft
- gutes emotionales und intellektuelle Entwicklungsniveau
Faktoren die Krankheitsverlauf negativ beeinflussen:
- frühzeitiger, schlechter Krankheitsbeginn (vor 18Lj.)
- vorherrschende Negativsymptome
- lange Dauer der Prodromalphase ohne Behandlung
- Leistungsdefizite vor Ausbruch der Krankhe
8. Einblick in die Welt der Schizophrenen
Schizophrenie

8.1. Film

9. Folgen und Komplikationen
9.1. Psychosoziale Folgen
9.2. Komorbilität und Mortalität

10. Prävention
11. Behandlung
11.1. Möglichkeiten
11.2. Ziele
11.3. Behandlungssetting und Hilfesysteme

12. Behandlungsverfahren
13. Rehabilitation und Ausblick
12.1. Somatisch
12.2. Psychosozial

14. Kosten
8. Einblick in die Welt der
Schizophrenen
9. Folgen und Komplikationen
Psychosoziale Folgen
Komorbidität und Mortalität
10. Prävention
11. Behandlung
Behandlungsmöglichkeiten
12. Behandlungsverfahren
13. Rehabilitation und Ausblick
14. Kosten
Noch Fragen ?
Beeinträchtigung der sozialen Teilhabe
chronische und bleibende Resterkrankungen => zu deutlichen Teileinschränkungen in unterschiedlichen Lebensbereichen
ICF
=
unterscheidet Störungen in :
1. Störung von Funktionen
2. Beeinträchtigung von Aktivität
3. Beeinträchtigung der Partizipation
Hohe Beeinträchtigungen Erkrankter äußert sich in:
* Kommunikativem Verhalten und sozialer Kompetenz
* Ausbildung und Beruf
Stigmatisierung und Diskriminierung
Haltung/ Verhalten der Umwelt der Umwelt nimmt Einfluss auf Lebensqualität Betroffener
Stigmatisierung / Diskriminierung durch Öffentlichkeit und Medien
==>
Gründe: - Kaum vorhandenes Wissen
- fehlender Kontakt zu Erkrankten
Folge: soziale Benachteiligung/ Ausgrenzung ==> Vereinsamung
Was tun????
- Aufklärungskampagnen
- Einbezug von Angehörigen
- Protest gegen Diskriminierendes Verhalten
- Sensibilisierung der Medien
- Persönlicher Kontakt zu Erkrankten
= Mehrfacherkrankung/ Doppelbelastung
* Suchterkrankung
* Rauchen
=> Erläuterung verschiedener Erklärungsansätze
- Schizophrenie + Zusatzerkrankungen führt zu Rückfällen
=> stationäre Aufenthalten
- Herausforderung für Helfer:
* schlechte Kooperation
* Therapie für beide Erkrankungen
metabolisches Syndrom =
kann eine Nebenwirkung von Medikamenten sein oder die Folge von ungesundem Lebensstil
==> frühzeitigem Abbruch
Therapiekomponenten
Verbesserte Behandlung durch
aus mehreren Bereichen der Psycho - und Schizotherapie
"ganzheitlicher Behandlungsplan"
=> Mehrheit gelingt es Symptome zum Abklingen zu bringen und Rückfälle zu verhindern oder zu reduzieren
Grenzen:
- wenn Medikamente nicht anschlagen
- Mitwirkung der Betroffenen fehlt
- Compliance
Bei Fremd- oder Selbstgefährdung kann eine stationäre Behandlung zum Wohl des Patienten dessen Einwilligung in eine Fachklinik erfolgen
= schwere psychische Erkrankungen:

* Störung des Denkens,
* Störung der Wahrnehmung und
* Störung des Erlebens mit Beeinträchtigungen
* Verlust des Realitätsbezugs
- Wort "schizophren" kommt aus dem Griechischen und heißt wörtlich übersetzt
"Spaltung der Seele" => zwei Wirklichkeiten
- betrifft weltweit ca. 1% der Bevölkerung mindestens einmal im Leben
- Schizophrenie zählt zu den 10 Erkrankungen mit der größten Anzahl
durch "Behinderung beeinträchtigter Lebensjahre"
- psychisch = "mit der Seele zusammenhängend"
- ist in den meisten Fällen gut behandelbar
Begriff "Schizophrenie" wurde von dem Schweizer Psychiater Eugen Bleuler (1911) eingeführt
=> löste den von Emil Kraepelin (1896) geprägten Begriff
"Dementia praecox" ab
Schizophrenie = Nebeneinander von gesunden und kranken
Verhaltensweisen im Sinne einer
mangelnden Einheit des Denkens, Fühlens und Wollens
Frühere Sichtweise der Bevölkerung:
--> gespaltene, multiple Persönlichkeit
- Bleuler betonte die Heterogenität der Krankheitsbilder
Klassifizierung nach
ICD 10 (WHO)
Diagnose basiert wesentlich auf der Psychopathologie
Diagnosevoraussetzung (ICD 10):
- über einen Monat oder länger
- mindestens eines der Beschriebenen Symptome aus den Bereichen:
- Ich Störungen
- Wahn und Stimmen Hören
- 2 Symptome aus den Bereichen Halluzination
- formale Denkstörungen
- Psychomotorik
- Negativsymptomatik
Benötigte Information zur Diagnosestellung:
- psychopathologische Exploration des Patienten
- Anamnese des Patienten
- Fremdanamnese der Angehörigen
Die 3 wichtigsten Typen
Paranoid- halluzinatorische Schizophrenie (F20.0)
- etwa 2/3 der Fälle

- häufigster Typus

- Wahnvorstellungen

- häufig begleitet von akustischen Halluzinationen

- Ich- Störungen

- vorwiegend bei Patienten vom 25. bis 35. Lj.

- eher günstige Verlaufsprognose
Hebephrene Schizophrenie/
desorganisierter Typus (F20.1)
- Affekt-, Antriebs- und formale Denkstörung

* Affekt = flach, unangemessen,oft albern
* Denken = ungeordnet
* Sprache = zerfahren
* Wahnvorstellungen = bruchstückhaft


- etwa 15% der Fälle

- Beginn zwischen dem 15. und 25. Lj.
Katatone Schizophrenie
(F20.2)
- Bewegungsstörungen

- Psychomotorik: Phasen heftiger Erregung und
einer ausgeprägten
Bewegungsarmut bis hin zum
Erstarren in abnormen Körperhaltungen

- Haltungs- und Sprachstereotypen
- jährlich erkranken weltweit von je 100.000 Einwohnern zw. 11 und
20 Personen neu
=> Jahresinzidenz: 0,01% = 0,02%
- Deutschland: pro Jahr etwa 19 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohnern
- Lebenszeitprävalenz: weltweit bei den 15- 16 jährigen zwischen 0,7% und 1,4%
- Jahrespävalenz: bei den 18-65 jährigen zwischen 0,8% und 0,9%
- 16% der Befragten mit psychotischen Symptomen konnten auch nach
einem Jahr ähnliche Symptome festgestellt werden
- Behandlungskontaktrate: 68%
- stationäre Behandlung: 13%
- ambulante Behandlung: 93%
Einfluss von Alter und Geschlecht
- erste Krankheitsepisode: vor dem 30. Lj. ( 2/3 der Fälle)
- nur geringe geschlechtsspezifische Unterschiede im Hinblick auf
das Erkrankungsrisiko
- deutlichere Geschlechtsunterschiede im Ersterkrankungsalter und
Verlaufsformen
- Gipfel der Ersterkrankung bei Männern:
20- 25 jährige
- Gipfel der Ersterkrankung bei Frauen: 25-30 jährigen
- deutlich mehr Frauen als Männer im Alter
von 45-50 Jahren erkranken erstmals an
Schizophrenie
=> Männer sind bei der Erstaufnahme durchschnittlich
3-4 Jahre jünger als Frauen
- Neurobiologische, psychologische und soziale Teilfaktoren spielen eine Rolle
- Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell = Erklärungsmodell der Krankheitsentstehung
- zur Krankheitsdisposition tragen zu etwa 80% genetische Faktoren bei
=> wichtigste bisher nachgewiesene ursächliche Komponenten für das Risiko an
Schizophrenie zu erkranken
- Verstärkung durch erworbene oder externe Faktoren
- Wahrscheinlichkeit an einer Schizophrenie bei Verwandten zu erkranken:
* 1.Grades: 5% -15%
* Eineiige Zwillingsgeschwister: 45%-50%
=> andere Faktoren müssen an der Entstehung beteiligt sein
- Vulnerabilität: Veränderungen an mehreren Genen tragen dazu bei
- verschiedene strukturelle Veränderungen im Gehirn
- neurochemisch: Störung in den Nervenzellverbänden im Gehirn, die mit dem
Neurotransmitter Dopamin arbeiten
Risikofaktoren
= belastende psycho- soziale Faktoren können eine
schizophrene Psychose auslösen
Beispiele:
- dauerhafte Überforderung in der Schule/ Beruf
- emotional belastende zwischenmenschliche Beziehungen
- traumatische Erlebnisse
- kritische Bemerkungen
- Feindseligkeit
- Überfürsorglichkeit
- biologische Belastungen
= wirken der Erkrankung entgegen und können
den Verlauf günstiger Beeinflussen
Beispiele:
Psychologische Ebene:
- Stressbewältigungs- und Problemslösekompetenz des
Betroffenen
- Unterstützung der Angehörigen und das weitere
soziale Umfeld
Biologische Ebene:
- antipsychotisch wirkende
Medikamente
- Schutzfunktion durch das
weibliche Geschlechtshormon Östrogen
Welche Bedeutung hat Schizophrenie für uns als Sozialarbeiter?
- allgemeine Programme zur Reduktion von
Drogenmissbrauch und zur Aufklärung psychischer Erkrankungen
- substantielle Minderung des Erkrankungsrisikos besteht am
ehesten für definierte Risikogruppen
- mehrstufiges Verfahren ist oft erforderlich
- spezialisierte Früherkennungs- und -therapiezentren
- Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
- niedrige Dosierungen antipsychotischer Medikation
- Frühinterventionsstrategien
=> Symptomabschwächung und Reduktion der Übergangsrate in fortgeschrittener Krankheitsstadien
- seit 2001 gesetzlich im SGB-IX
- Ziel: angemessene Lebensform und Soziale Rolle erlangen
- berufliche Rehabilitation= berufliche Wiedereingliederung
- Rehabilitationseinrichtungen
- soziale Rehabilitation = Wiedereingliederung des
Betroffenen in die Familien und soziale Umgebung
Rehabilitation
Ausblick
- immer noch therapeutisch wenig zugängliche
Symptombereiche
- Anstrengungen werden unternommen, um die Situation
Erkrankter zu verbessern:
* Ursachen der vielfältigen Aspekte der Krankheit
aufdecken und besser verstehen können
* Forschung psychosozialer Verfahren
* innovative Versorgungsmodelle
* Vernetzung und Verbesserte Zusammenarbeit
der Forschungs- und Versorgungsebene
* Bekämpfung sozialer Stigmatisierung
Bedeutung für die
Soziale Arbeit

Behandlungsziele
=> über Symptomfreiheit hinaus bis hin zur Erhaltung oder
Wiedererlangung einer bestmöglichen Lebensqualität
Akutphase:
- Beseitigung / Minderung von Symptomen
- Behandlung zur Selbst- und Fremdgefährdung
Postakute Stabilisierungsphase:
- Behandlung von Negativsymptomen und kognitiver/sozialer Defizite
- Förderung von Partizipation und Krankheitseinsicht
Remissionsphase:
- Früherkennung von Rückfällen
- Förderung sozialer Integration und beruflicher Rehabilitation
Behandlungssettings
und Hilfesysteme
- Wandel vom angebotsorientierten Ansatz zum individuell-bedarfsorientierten Ansatz
=> Verminderung stationärer Aufnahmen / Dauer
Hilfesysteme in Deutschland:
- stationäre Einrichtungen
- teilstationäre Einrichtungen
- ambulante Einrichtungen
- komplementäre Behandlungseinrichtungen
- oft problematischer Übergang zwischen einzelnen
Hilfesystemen (Schnittstellen)
=> unterschiedliche Kostenträger
"Integrierte Versorgung":
=> soll problematische Schnittstellen
beheben
- Störungen in 7 Funktionsbereiche:
- Prognose meist schlecht
- ca, 2% bis 8% der Fälle
- Prognose eher günstig
Somatisch
1. medikamentöse Therapie
2. Elektrokrampftherapie
- Antipsychotiker (früher Neuroleptika)
* typische :
* atypische :
- Verminderung von Positivsymptomen
- wirken sedierend auf Erregungszustände
- motorische Nebenwirkungen
* hochpotente typische
* niedrigpotente typische
- zeigen seltener motorische Nebenwirkungen bei vergleichbarer
Wirksamkeit auf Positivsymptome
- bessere Wirksamkeit auf Negativsymptomatik und depressive
Symptome
- seltener motorische Nebenwirkungen
- Beruhigungsmittel als Ergänzung bei depressiven Symptomen
- kurzzeitig sehr wirksam
= Auslösung eines Krampfanfalls unter Narkose
Psychosozial
1. Psychotherapeutisch
2. Schizotherapeutisch
- Handlungsfeld der sozialen Arbeit
- Aufklärung
- Kontakt zwischen Betroffenen/nicht Betroffenen
stärken
- Beratung und Begleitung von Betroffenen und
Angehörigen
- Konfliktmanagement
=> Psychische und soziale Probleme
nehmen immer mehr zu
Quellen
Literaturangaben:
Arieti, Silvano (1979): Schizophrenie. Ursachen, Verlauf, Therapie. Hilfen für Betroffene. München: R. Riper GmbH & Co. Kg
Bäuml, Josef (1994): Psychosen. Aus dem Schizophrenen Formenkreis. Ein Ratgeber für Patienten und Angehörige. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag
Internetangaben:
www.flexicon.doccheck/de/Psychopathologie
Stand 22.04.2013
http://lexikon.stangl.eu/5620/anamnese/
Stand: 22.04.2013
www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/syhizo2.html
Stand: 22.04.2013
* Psychotherapie:
Veränderung des Erlebens und Verhaltens mittels psychologischer Methoden im Rahmen der Rückfallprophylaxe
* kognitiv-verhaltenstherapeutische Verfahren
* psychologische Training- und Rehabilitationsmethoden
* arbeits- und beschäftigungstherapeutische Maßnahmen
Basisbaustein:
1. Psychoedukation
2. kognitive-verhaltenstherapeutische Techniken
* Austausch in trialogisch angelegten Gruppen
* Training sozialer Fähigkeiten
§37a SGB V
- Eingliederung in die Gesellschaft
- eigenständige Lebensführung
- hohe Krankheits- und Folgekosten
--> Kosten schwanken abhängig von Schwere, Verlauf, Folgen der Krankheit und
erforderlicher Versorgungsinstitution
--> durchschnittlich: 14.000€ - 18.000€ pro Jahr
- Verlust der Produktivität bei Schizophrenie 3* höher als die direkten Kosten
--> 15% unter 40 Jahre in Deutschland
- jährliche Gesamtkosten für das Gesundheitssystem in Deutschland: 4,4 - 9,2 Mrd.
--> Gesamtkosten für Gesundheitsleistungen: 2% - 4%
Einteilung der Krankheitsepisode
in 3 Phasen
Prognose
15. Bedeutung für die Soziale Arbeit
Davison, Neale, Hautzinger (2007): Klinische Psychologie.Weinheim Basel: Beltz Verlag
-> desorganisierte Sprechweise
= Schwierigkeit seine Vorstellung und Sprache so zu organisieren, dass ein Zuhörer folgen kann
Rollenspiel
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