Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Insel Surtsey - Enklave der Evolution

No description
by

Sina Tavakoli

on 14 June 2015

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Insel Surtsey - Enklave der Evolution

Insel Surtsey - Enklave der Evolution
1. Vorstellung/Erläuterung der Leitfrage
2. Allgemeine Informationen über die Insel
2.1. Die Entstehung
2.2. Natürliches Forschungslabor
2.3. Die Surtsey Research Society
3. Die Ansiedlung von Lebewesen auf Surtsey
3.1. Die ersten "Gründerpopulationen“
3.2. Genetische Drift
3.3. Ökologische Isolation
3.4. Peripatrische Artbildung
3.5. Adaptive Radiation
4. Die ökologischen Faktoren auf Surtsey
4.1. Die Fressfeind-Beute-Beziehung
4.2. Das symbiotische Leben
4.3. Die Rolle der abiotischen Faktoren
5. Beantwortung der Leitfrage
6. Literaturverzeichnis




Gliederung
Vorstellung der Leitfrage
»Inwiefern lässt sich die Ansiedlung von Lebewesen auf der Insel Surtsey durch die Evolutionsmechanismen erklären?«

Allgemeine Informationen über die Insel
Die Entstehung
Natürliches Forschungslabor
Die Surtsey Research Society
Die Ansiedlung von Lebewesen auf Surtsey
Die ersten "Gründerpopulationen"
Genetische Drift
Ökologische Isolation
Peripatrische Artbildung
Adaptive Radiation
Die ökologischen Faktoren auf Surtsey
Die Fressfeind-Beute-Beziehung
Das symbiotische Leben
Die Rolle der abiotischen Faktoren
Beantwortung der Leitfrage
Literaturverzeichnis
http://www.surtsey.is/index_eng.htm
http://www.scinexx.de/dossier-335-1.html
http://www.vulkane.net/vulkane/island/surtsey.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vulkaninsel-surtsey-labor-des-lebens-auf-zeit-a-307667.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Surtsey
Biologie Oberstufe – Cornelsen Verlag
Biosphäre Evolution – Cornelsen Verlag
http://www.info-island.de/surtsey.htm

Gründereffekt als zentrales Ergebnis
Ökologische Isolation durch die Gründerpopulationen auf der Insel
Peripatrische Artbildung aufgrund veränderter Selektionsbedingungen
Hypothetische "adaptive Radiation" durch die Besetzung freier ökologischen Nischen
Die Entstehung
Natürliches Forschungslabor
Eintritt nur für Forscher
Einmalige Chance
-> Beobachtung der Evolutions-
prozesse
Besitznahme eines
jungfräulichen Landes
Die Surtsey Research Society
Förderung der geo- und biologischen Forschung
Registrierung der Neuankömmlinge
Strenge Regeln auf der Insel
Die ersten "Gründer-populationen"
Flechten und Moose als erste Lebewesen
Salzmiere als erste Blütenpflanze
Eissturmvogel und Trottellumme als erste Vögel
Die ersten Robben im Jahr 1983
Unter Wasser : Seesterne, Seeigel, Napf-schnecken, Algen, Seetang
Fluginsekten als erste Insekten
Genetische Drift
Erste Vertreter jeweiliger Arten
Entstehung neuer Populationen
Nur ein Bruchteil des Genpools der Ausgangspopulationen
-> "Gründereffekt"
geringe Variabilität -> "Gendrift"

Ökologische Isolation
Unterschiedliche ökologische Nischen der Paarungspartner
Ansiedlung kleiner Gruppen aus unterschiedlichen Gebieten
-> Die Separation
Peripatrische Artbildung
Ansiedlung einer kleinen Population außerhalb des Verbreitungsgebietes
-> Entstehung neuer Art
Adaptive Radiation
Aufspaltung einer Stammart in zahlreiche neue Arten mit unterschiedlichen Anpassungen innerhalb eines kurzen Zeitraums
Neue Umwelt : Viele ökologische Lizenzen, kaum Konkurrenz
Bedingung nur teilweise erfüllt
Nur hypothetisch aufgrund der unklaren Zukunft Surtseys
Die Fressfeind-Beute-Beziehung
Das symbiotische Leben
3/4 aller Samen wurden von Vögeln auf die Insel gebracht.
Die Möwen verbesserten die Bodenqualität mit ihrem Gauno - > Ansiedlung weniger genügsamen Pflanzen / Auftauchen der ersten Büsche
Pflanzen als Nistmaterial
Die Rolle der abiotischen Faktoren
Wasser
etwa 11% der Pflanzensamen erreichten die Insel über das Meer, z.B Salzmiere und Strandroggen - aber auch Insekten wie Springschwänze
als Lebensraum für Robben, Seehunde usw.
Wind
etwa 14% der Samen wurden durch den Wind transportiert.
Unterstützung der Fluginsekten

s
von
Sina Tavakoli

entstanden ab 14.November 1963
etwa 30 Kilometer vor der Südküste Islands
die zweitgrößte der Vestmannaeyjar
untermeerischer Vulkanausbruch
aus Tephra und Lava
Pflanzen als Nahrung für pflanzenfressende Insekten -
Tote Vögel als Nahrung für fleischfressende Insekten
Insekten als Nahrung für Möwen
Seehunde und Robben ernähren sich von Fischen
Der Große Schwertwal als Fressfeind von Robben

Fotogallerie
Full transcript