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Mensch-Maschine-Schnittstellen

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by

Alexander Huwaldt

on 5 February 2015

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Transcript of Mensch-Maschine-Schnittstellen

Mensch-Maschine-Schnittstellen
Benutzerschnittstelle
Interaktionsarten
benutzergeführte Interaktion
Kommandos, Match-/Transaktionscode und Schlüsselworttechnik, Abfragesprachen, Makrosprachen, Programmiersprachen, ...
systemgeführte Interaktion
Menüs, Eingabeanweisungen (Prompts), Formulare, ...
gemischte oder wechselnd geführte Interaktion
Dialoge mit wechselnder Initiative, Dialoge mit alternativen Eingabemöglichkeiten, Direkte Manipulation Digital Desk (pick and drop) , WIMP-Oberfläche, ...

Inhalt
Benutzerschnittstelle
Interaktionsarten
ISO 9241
Grundsätze der Dialoggestaltung
Bewertung der Benutzbarkeit
usability driven development

Bewertung der Benutzbarkeit
DIN EN ISO 9241
Ergonomie der Mensch-System-Interaktion
Grundlagen und Ansätze der Herstellung von Benutzbarkeit
Benutzerkontext
Organisation und Tätigkeit
Anpassungen und Änderungen
Mensch
Computer
wahrnemen und verstehen,
Sprache, Kommunikation,
Interaktion
Ergonomie
Ein- und
Ausgabegeräte
Dialoggestaltung, Benutzerführung, Funktionalität, Grafik, Architektur, ...
Anwendungsfall
Anforderungen
Muster, Prototyp
Entwurf
Realisierung
Nutzungskontext
9241-
1
Gestaltungsempfehlungen
Dialoggestaltung 9241-
110
Informationsdarstellung 9241-
12
Benutzerführung 9241-
13
Dialogtechniken 9241-
14 .. 17
Dialoganforderungen
Gestaltungslösungen
Teile der Normenreihe
Teil 1: Allgemeine Einführung
Teil 2: Anforderungen an die Arbeitsaufgaben – Leitsätze
Teil 3: Anforderungen an visuelle Anzeigen
Teil 4: Anforderungen an Tastaturen
Teil 5: Anforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung und Körperhaltung
Teil 6: Anforderungen an die Arbeitsumgebung
(Teil 7: Anforderungen an visuelle Anzeigen bezüglich Reflexionen (veraltet, da seit 2006 ersetzt durch Teil 302, 303 und 305))
(Teil 8: Anforderungen an Farbdarstellungen (veraltet, da seit 2006 ersetzt durch Teil 302, 303 und 305))
Teil 9: Anforderungen an Eingabegeräte – außer Tastaturen
(Teil 10: Grundsätze der Dialoggestaltung (veraltet, da seit 2006 ersetzt durch Teil 110))
Teil 11: Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit – Leitsätze
Teil 12: Informationsdarstellung
Teil 13: Benutzerführung
Teil 14: Dialogführung mittels Menüs
Teil 15: Dialogführung mittels Kommandosprachen
Teil 16: Dialogführung mittels direkter Manipulation
Teil 17: Dialogführung mittels Bildschirmformularen (Dokument wurde ersetzt durch: EN ISO 9241-143:2012)
Teil 20: Leitlinien für die Zugänglichkeit der Geräte und Dienste in der Informations- und Kommunikationstechnologie
Teil 110: Grundsätze der Dialoggestaltung (ersetzt den bisherigen Teil 10)
Teil 129: Leitlinien für die Individualisierung von User Interfaces
Teil 143: Formulardialoge (ersetzt den bisherigen Teil 17)
Teil 151: Leitlinien zur Gestaltung von Benutzungsschnittstellen für das World Wide Web
Teil 171: Leitlinien für die Zugänglichkeit von Software
Teil 210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme (Ersatz für die EN ISO 13407)
Teil 300: Einführung in Anforderungen und Messtechniken für elektronische optische Anzeigen
Teil 302: Terminologie für elektronische optische Anzeigen
Teil 303: Anforderungen an elektronische optische Anzeigen
Teil 304: Prüfverfahren zur Benutzerleistung für elektronische optische Anzeigen
Teil 305: Optische Laborprüfverfahren für elektronische optische Anzeigen
Teil 306: Vor-Ort-Bewertungsverfahren für elektronische optische Anzeigen
Teil 307: Analyse und Konformitätsverfahren für elektronische optische Anzeigen
Teil 400: Grundsätze und Anforderungen für physikalische Eingabegeräte
Teil 410: Gestaltungskriterien für physikalische Eingabegeräte
Teil 420: Auswahlmethoden für physikalische Eingabegeräte
Teil 910: Rahmen für die taktile und haptische Interaktion
Teil 920: Empfehlungen für die taktile und haptische Interaktion (z.Z. nur als ISO-Norm, noch keine nationale Übernahme)
Grundsätze der Dialoggestaltung
Aufgabenangemessenheit
Selbstbeschreibungsfähigkeit
Lernförderlichkeit
Steuerbarkeit
Erwartungskonformität
Individualisierbarkeit
Fehlertoleranz

Aufgabenangemessenheit
Der Benutzer soll bei Arbeitsaufgaben unterstützt werden und besonders dahingehend, dass er diese Aufgaben effektiv und effizient erledigt, dann ist ein Dialog aufgabenangemessen.
Lernförderichkeit
Der Benutzer soll beim Erlernen des Dialogsystems unterstützt werden, erst dann ist ein Dialog lernförderlich.
Selbstbeschreibungsfähigkeit
Die einzelnen Schritte eines Dialoges sollen selbsterklärend sein, durch Rückmeldungen des Systems oder dem Benutzer auf Anfrage verständlich gemacht werden.
Steuerbarkeit
Bis zur Erreichung des Ziels innerhalb eines Dialogsystems muss der Dialog steuerbar bleiben. Der Benutzer soll in der Lage sein, den Ablauf des Dialogs selbst zu beginnen und auch Richtung und Geschwindigkeit vorzugeben bzw. zu beeinflussen.
Individualisierbarkeit
In einem Dialogsystem soll individuelle Vorlieben berücksichtigen und Anpassungen an die jeweilige Arbeitsaufgabe und deren Bedürfnis zulassen, nur dann ist ein Dialog individualisierbar.
Erwartungskonformität
Wenn ein Dialog beständig bzw. stabil ist und den Merkmalen des Benutzers entspricht (allgemeine Konventionen, fachliche Kenntnisse, Ausbildung, Erfahrung etc.), ist dieser Dialog erwartungskonform.
Fehlertoleranz
Ein Dialog kann dann als fehlertolerant beschrieben werden, wenn das angestrebte Arbeitsergebnis trotz offensichtlich fehlerhafter Eingaben mit minimalem oder gar ohne Korrekturaufwand erzielt wird.
usability driven development
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