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W00t!

Social Media und so
by

Christoph Bornschein

on 13 April 2012

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Transcript of W00t!

Eine Social-Media-Kampagne
und ihr Verlauf 1. Marke A launcht ihre Fanpage auf Facebook

…weil man das jetzt eben so macht. 2. Niemand hat auf Marke A gewartet, die Fans kommen nicht von selbst und daher stellt sich die Frage:

Wie kann ich mindestens genau so viele Fans anlocken wie all die anderen großen Marken, die ja auch nicht bekannter sind als ich? 3. Ein Blick in die Statistik: Wir lernen:
Neuigkeiten, Produktinformationen, Gewinnspiele, Vorteile oder die Kraft der eigenen Love-Brand sind der Weg in die Herzen der Fans. Die Probleme 1. Silo-Denken in Marketing-Abteilungen:

Marken sind in der Regel nicht darauf vorbereitet, wie Medien zu denken Ein nachhaltiger und interessanter redaktioneller Kanalbetrieb gelingt nur den wenigsten Marken, denn Marken denken in Kampagnen-Zyklen. 2. Das Sylt-Aufkleber-Problem Wann sind Sie eigentlich das letzte Mal auf Ihren Sylt-Aufkleber angesprochen worden? 3. Was bleibt? Man nehme:

- Eine Hand voll iPads - ein Tab, das unter allen neuen
Fans so ein bis 10 Stück verlost: - Was fehlt: Richtig Druck auf dem Gewinnspiel, also nichts wie hierhin: … oder gar: Was Marke A jetzt hat:

Wenn es genug iPads gab und der
Media-Druck hoch genug war:


1. Erfüllung der quantitativen Ziele –
50.000 Fans, jawoll!














2. 50.000 Leute aus diffusen Quellen, über die sich eines ganz sicher sagen lässt: wenn sie was geschenkt bekommen, sind sie sofort gern dabei.












3. Einen grandiosen Push-Kanal zur Verbreitung von Botschaften in Facebook.













Was Marke A jetzt ganz sicher NICHT hat:


Eine Markencommunity, die…

… an Dialog mit der Marke auf
Augenhöhe interessiert ist.

















… anderen begeistert von den positiven
Erlebnissen mit der Marke berichtet.













… Input gibt und der Marke dabei hilft, zukünftig noch näher an den Bedürfnissen und Wünschen ihrer Kunden zu sein. Aber wie denn nun anders,
Herr Bornschein? 1. Beantworten Sie sich die Frage, warum Menschen denn mit ihrer Marke interagieren sollten und wollen VORHER.

Denn: „Schenken ist das neue Stehlen“ 2. Machen Sie sich vorher klar, dass richtige Fans auch nach Kampagne XY bleiben und dies auch sollten, denn hier liegt ihr kommunikativer Gewinn.

Planen sie das Jahr! 3. Versetzen Sie sich in die Lage der „Fans“ und beantworten Sie sich die Frage: 4. Warum braucht Ihre Marke eigentlich Dialog und Interaktion?

Und wozu Fans? Eins noch… Erst wenn das letzte iPad verlost, der letzte Reach-Block gebucht und die letzte Facebook-Plattformregel gebrochen ist, werdet ihr merken, dass man Fans auch einfach kaufen kann. Danke. ? ? ? ? ? „Welchen meiner Markeninhalte würde ich als Person denn meinen ganz privaten Freunden weitergeben? Und wieso ist eigentlich keiner der Inhalte auf meiner Markenfanpage so beschaffen?“ Wer Gewinnspiele braucht,
hat keine Botschaften -
Social Media und so! Klartext:

Social Media Kampagnen funktionieren nur, wenn sie basierend auf Kundenbedürfnissen konzipiert sind, auch wenn 29% der Facebook-User potentiell bereit sind, Markeninhalte in ihren eigenen Kanälen zu verbreiten, tun sie das nur, wenn auch für sie was drin ist, so wie hier: Klartext:

Viele Marken verstehen heute noch nicht, dass die Marke eine Stimme zur Community braucht und der Gewinn im dauerhaften (= ständige Präsenz) Kontakt liegt, Redaktion und Dialog gehören in die Hände eines Community-Managers, auf jedem Kanal. Es gibt die Antworten… … und auch bei unseren Kunden Philips und PAYBACK arbeiten wir schon heute an Konzepten, die künftig den Support verbessern und gleichzeitig Kosten reduzieren sollen, indem Kunden anderen Kunden helfen und Fragen beantworten. Wie wir sowas machen? “Ich will. Ich kann. Alles in Echtzeit.”

Band “Bakkushan” vertont Tweets und Facebook-Einträge innerhalb weniger Minuten zu kleinen Musikstücken

11 Stunden, 64 Musikvideos, Livestream, Livechat Blog-Konzept und -Aktivitäten: die Ticker-Berichterstattung über die Apple Keynotes verfolgen knapp 10.000 Leser

Konzept und Umsetzung des Videoformats „Gravities“, es vereint Lifestyle, Technik und den Blick hinter die Kulissen von GRAVIS

Launchpartner von Facebook-Orte Aktualisierung des größten Loyalty-Programms in Deutschland

Digitalisierung der Plastik-Karte

Anpassung an die Bedürfnisse des SoLoMo-Kunden ...und noch eins: Im Erfolgsfall funktioniert das dann so:
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