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Postmoderne_nicht_alles

ddd
by

Sven Fockner

on 21 October 2011

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Transcript of Postmoderne_nicht_alles

e-Learning Menschen verstehen Evangelisation in Deutschland heute 1 Menschen verstehen - wozu? Meine lieben Brüder und Schwestern. Ich möchte, dass ihr wisst, dass Gott euch liebt. Ich bin gekommen um euch von Jesus zu erzählen. Er sagt, dass ihr wiedergeboren werden müßt. Ich bete, dass jeder von euch mit dem Heiligen Geist erfüllt wird und bald getauft werden möchte. Ich liebe jeden von euch und hoffe euch bald im Himmel zu treffen. Meine lieben Verwandten. Ich möchte, dass ihr wisst, dass Buddha euch liebt. Ich bin gekommen um euch über den Jesus Gott zu erzählen. Er sagt, dass ihr Reinkarnation erleben müsst. Ich bete, dass jeder von euch mit dem heiligen Geist der Toten erfüllt wird und bald an der "Nimm ein Bad"-Zeremonie teilnehmen möchte. Ich liebe jeden von euch und hoffe bald in dem Zustand des ewigen Nichts mit euch vereinigt zu werden. Familie Pewitt Familie Goodson Papua Neuguinea Kambodscha Jede Kultur hat ihre eigene Art zu kommunizieren und die Kultur der Dowa ist keine Ausnahme. In der Vergangenheit hatte ich wirklich damit zu kämpfen, diesen Menschen das Evangelium in seiner Tiefe zu kommunizieren. Es scheint, als könnten viele dieser Leute nur erreicht werden, wenn du mit ihnen auf ihre gedankliche Safari gehst. Das zu tun erfordert große Aufmerksamkeit für Details.

Evangelisation bedeutet, das Evangelium jemandem zu kommunizieren und an ihn zu appelieren zu glauben und Jesus nachzufolgen. Wenn man seine Menschen nicht versteht, kann das bedeuten, dass man ihnen nicht wirklich das Evangelium kommuniziert. Wäre ich der neue Divisionsvorsteher der EUD,
ich hätte sofort eine fünfjährige Evangelisations-
sperre verhängt und die zuständigen Geschwister
damit beauftragt, eine gründliche Analyse ihrer
Kultur durchzuführen. Prof. Udo Worschech 2009 auf einer Predigertagung der
Mittelrheinischen Vereinigung in
Darmstadt ! Eine Kultur zu studieren bedeutet
nicht, sie in allem gut zu heißen, oder
gar in die Gemeinde übernehmen zu
wollen. Relativität die Abhängigkeit vom Bezugssystem "Nix is fix"
Alles ist abhängig vom Betrachter Früher:
Cool, du bist gläubig!
=> ich bin auch gläubig.
Glaube gut, Unglaube schlecht Heute:
Cool, du bist gläubig!
Aber für mich ist das nichts.
Glaube gut, Unglaube gut Moderne Vernunft
Erkenntnis
Wissenschaftsglaube
Objektivität
Bruch mit Traditionen
Wahrheit
Fortschritt
Geschichte Geschichte Pluralität Emotion, Glaube und Vernunft
Erfahrung
Bergrenzung der Wissenschaft
Subjektivität
freier Traditionenmix
konkurrierende Wahrheiten
Desillusionierung
Geschichten, Ziellosigkeit nach der Was ist denn die Wie kann man einen
postmodernen Menschen
auf Jesus hinweisen? Johannes 1 Komm und sieh! 1. Jesus selbst begegnet sein 2. Wissen wo Jesus zu finden ist Postmoderne aus
christlicher Sicht Chancen:
Ende der Vergötterung der Vernunft
Relativierung der Wisschanftgläubigkeit
Betonung verschiedener Perspektiven
Gleichberechtigung für Kulturen, Geschlechter, etc.
Religionsfreiheit Probleme:
Beliebigkeit => Handlungsunfähigkeit
Synkretismus (Vermischung von Glaubenslehren)
Skepsis gegenüber Antworten und großen Entwürfen (Heilsgeschichte, Großer Kampf, Erlösung)
Entkräftung des Wortes Gottes durch Erfahrung Menschen verstehen Evangelisation in Deutschland heute 2 Moderne Wahrheit
Vernunft
Wissenschaftsglaube
Objektivität
Bruch mit Traditionen
Fortschritt
Geschichte / Ziel konkurierende Wahrheiten / Blickwinkel
Emotion, Glaube & Vernunft
Erfahrung
Subjektivität, Pluralität
freier Traditionenmix
Desillusionierung
Geschichten / Ziellosigkeit Ideologen
Lösungen
aufgeklärten Westen
Erklärbarkeit
Schwarz-Weiß Pragmatiker, Realisten
Kompromisse, Spannungen
Globalisierung, Kulturenmix
Komplexität
Grau Beispiele Johannes 1 Johannes d.T. Andreas und Johannes (?) Jünger Petrus Bruder Bekannter Philippus Nachbar Nachbar Nathanael Freund Beziehungen als Bahn
des Evangeliums Allein die Methode Christi wird wirklichen Erfolg beim Erreichen der Menschen bringen. Der Heiland mischte sich unter die Menschen als einer der ihr Bestes wollte. Er zeigte sein Mitgefühl, sorgte für ihre Bedürfnisse und gewann ihr Vertrauen. Dann forderte er sie auf „Folgt mir nach!“
Ellen White, MH 143 Joh 4,28-30 Apg 10,24 Mar 5,19 Mar 8,26 1. Kontakt
2. Bibelstunden
3. Entscheidung
4. Nachfolge
5. Taufe
6. Zugehörigkeit Weg zum Glauben 1. Kontakt
2. Zugehörigkeit
3. Nachfolge
4. Entscheidung
5. Bibelstunden
6. Taufe "Religionslos muss nicht sinnlos heißen. Aus eine kirchlich institutionalisierten wir eher eine individuell privatisierte Sinngebung des Lebens. Die Menschen können nicht anders, als im Leben an etwas Unantastbares und Unangreifbares zu glauben, umden Halt und Sinn des Lebens nicht zu verlieren. Sie glauben vor allem an die Familie, weil sie ohne das Gefühl der Geborgenheit nicht leben können."
Prof. Opaschowski, Stiftung für Zukunftsfragen Deutschland im 21. Jahrhundert Menschen verstehen Postmoderne Postmoderne Alles postmodern, oder was? Jede Gesellschaft ist vielfältig Es ist keine Frage des Alters, sondern der Prägung. Was in mich rein kommt,
formt mich. Moderne Postmoderne Deutschland 2010
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