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Ethische Urteilsbildun nach Tödt

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on 5 December 2014

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Transcript of Ethische Urteilsbildun nach Tödt

Ethische Urteilsbildung nach Tödt
-
Abtreibung
-

c) Eröterung der Verhaltensalternativen
Sicht der katholischen Kirche: lehnt Abtreibung ab

"Verabscheuungswürdiges Verbrechen
" (II.Vatikanum)


Der direkte Abbruch einer begonnenen Zeugung, vor allem die direkte Abtreibung - auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen -, kein rechtmäßiger Weg, die Zahl der Kinder zu beschränken, und daher absolut zu verwerfen ist
" (Papst Paul VI.)


Die Gesundheitseinrichtungen, in denen Abtreibungen durchgeführt werden, [sind] Ausdruck der Kultur des Todes
“ (katholischer Bischof; Colin Campbell)

jedes Leben ist aus Gottessicht lebenswert

Gott entscheidet über Leben und Tod

FORDERUNG: Änderung der Gesetzgebung
Schutz des ungeborenen Lebens




will Schwangerschaftsabbrüche vermeiden

durch auftretende Konfliktsituationen wird Abtreibung verständlich

als Fürsprecher des Lebens werden Schwangerschaftskonfliktberatungen angeboten
a) Festellung des Problems
Ist Abtreibung
ethisch vertretbar?
b) Situationsanalyse
Definition: Tötung menschlichen Lebens im Mutterschoß
durch Absaugen des Embryos aus der Gebärmutter
durch Einnahme von Medikamenten

Rechtslage in Deutschland: Leben steht unter dem Schutz des Grundgesetzes
Abtreibung ist rechtswidrig, aber straffrei ab der 8. Woche bis zum 3. Monat
Beratungsplicht
Zielorientiert auf Überwindung der Notlage
vielseitige Hilfeangebote
Juristische Sicht:
medizinische Indikation
körperliche oder seelische Gefährdung der Gesundheit der Mutter durch das Kind
zulässige Abtreibung nach dem 3. Monat
schwere Krankheit des Kindes

kriminologische Indikation
Schwangerschaft durch Vergewaltigung

soziale Indikation
große Belastung der Mutter durch das Kind
Sicht der AK linker Feminismus:
Beratungspflicht als "
Zwangsberatung
"

"
Zur Hölle mit dem Abtreibungsverbot


Forderung:

allgemeines Abtreibungsrecht
Embryo
8. Woche
Embryo
3. Monat
Sicht der Medizin:
Abtreibung als Berufung
bis zu 48.000 Schwanger-
schaftsabbrüche
"
Wenn man wie ich erlebt hat, dass der intakte, etwa vier bis fünf Zentimeter lange Körper des Ungeboren mit einem Teil der Gebärmutter-Hautschicht ans Tageslicht befördert und plötzlich in der Nierenschale vor einem liegt, so weiß man, dass es sich bei diesem Tun um die Tötung eines Menschen handelt (...)"
d) Prüfung der Normen
katholische und evangelische Kirche nimmt bezug auf das christliche Menschenverständnis
existentialistischer Ansatz; Mensch im Zentrum
Frauengruppe:
Würde der Frau; Selbstbestimmungsrecht
juristisch, medizinisch:
utilitaristischer Ansatz
e) Urteilsentscheid
Abtreibung ist nicht ethisch vertretbar, da es um die Tötung menschlichen Lebens geht
f) Überprüfung der Angemessenheit des Urteils
durch Verbot der Abtreibung enstehen negative Folgen
illegale Abtreibungen im Ausland
Selbstmord

Erhalt des Gesetzes der Abtreibung

http://www.ekd.de/bevollmaechtigter/stellungnahmen/52400.html
http://www.lza.de/downloads/material/index.php?title=Abtreibung_(Ethik)#Ab_wann_beginnt_das_menschliche_Leben.3F
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Abtreibung
http://noplace.blogsport.de/kampagne/rede-ak-linker-feminismus/
Werner Trutwin, Neues Forum Religion-Leben, S. 131f.
Quellen
Vielen Dank
für eure
Aufmerksamkeit!
Sicht der evangelischen Kirche (EKD):
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