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Fallbearbeitung Familie Koller

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by

Anja Bhend

on 5 April 2016

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Transcript of Fallbearbeitung Familie Koller

Beschreibung
Prognose
Wohin würde sich die Situation ohne Intervention entwickeln?

im Besten Fall:
Es kommt seitens Hr. K. nicht zu physischer Gewalt gegenüber der Ehefrau sowie Kinder und es entsteht bei Hr. K. keine Suchtentwicklung

im Schlechtesten Fall:
Die berufliche Integration von Hr. K. bleibt weiterhin aus, der Alkoholkonsum von Hr. K. nimmt zu, Hr. K. übt pysische Gewalt gegenüber der Ehefrau und Kinder aus
Bewertung
Was ist gut (Ressourcen)?

Was ist nicht gut?

Bewertung nicht befriedigter Bedürfnisse nach Werner Obrecht
Biologische Bedürfnisse
Psychische Bedürfnisse
Soziale Bedürfnisse

Bewertung der finanziellen Situation anhand der Rechtsnorm
Arbeitslosentaggelder - Rahmenfristen (AVIG Art. 27 Abs. 3/ AVIG Art. 9b)
BV Art. 12
Kantonale Sozialhilfegesetze/ SKOS- Richtlinien

Bewertung ob eine Alkoholabhängigkeit vorliegt nach ICD 10

Bewertung des Konflikts zwischen dem Ehepaar Koller nach dem Stufenmodell Konflikteskalation nach Glasl
Erklärung
Weshalb ist Hr. K. in seiner aktuellen Situation belastet?

Identitätsmodell nach Petzold
Erkenntnisse aus der Marienthalstudie (Jahoda)



Weshalb hat Hr. K. trotz intensiver Arbeitsbemühungen keine Arbeitsstelle gefunden?

Modell zur ganzheitlichen Situationseinschätzung in der Arbeitsintegration (Mühlebach, Schaufelberger)



Weshalb zeigt Hr. K. das beschriebene Verhalten (Alkoholkonsum, Gewaltverhalten)?

Multifaktorielles Ursachenmodell
Familie Koller
Modul 11o Fallwerkstatt Fallsituation
Das Ehepaar Koller fragt für ein Gespräch auf dem SD an
Leiblichkeit:
Hr. K. hatte vor 2.5 J. Unfall - längere Zeit krankgeschrieben; Hr. K. ist aktuell wieder 100% arbeitsfähig
Hr. K. trinkt seit Arbeitsunfall vermehrt Alkohol (bereits mittags)
Hr. K. leidet unter Arbeitslosigkeit, fühlt sich als Verlierer

Arbeit/Leistung:

Hr. K. ist gelernter Lagerist mit langjähriger Berufserfahrung
Hr. K. wurde ordentlich nach längerer Krankheit gekündigt
Hr. K. hat trotz intensiver Arbeitsbemühungen keine Arbeitsstelle gefunden
Fr. K. hat seit Geburt der Kinder nicht mehr gearbeitet

Soziales Netzwerk:
Ehepaar K. hat zwei Kinder in schulpflichtigem Alter - Meldungen aus der Schule (schlechte Schulleistungen, Auffälligkeiten) hätten sich gehäuft
Hr. K. hat wenig Kontakte/ Fr. K. zu Eltern, Familie des Bruders, Freundin
Hr. K. ist viel zu Hause - Auseinandersetzung mit Fr. K.; wenn Hr. K. trinkt wird er gegenüber seiner Frau laut, droht

Materielle Sicherheit:
Hr. K. ist ausgesteuert (bezog Arbeitslosentaggelder)

Werte:
Das Ehepaar K. teilt Ansicht, dass die Mutter für Erziehung und Haushalt zuständig ist
Hr. K. fühlt sich nicht mehr gebraucht, weil er seiner Ernährerrolle nicht mehr nachkommen kann.
n. Petzold

Problembewertung
Finanzielle Situation der Familie
Arbeitslosigkeit von Hr. K.
Alkoholkonsum von Hr. K.
Konflikt des Ehepaares
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