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Welche "digitale Bildungsrevolution" wollen wir?

D64 Freiburg
by

Lisa Rosa

on 30 May 2017

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Transcript of Welche "digitale Bildungsrevolution" wollen wir?

"Learning Snacks sind kleine leicht verdauliche Wissenshäppchen."
Dasselbe wie bisher - nur mit anderen Mitteln
neue Medien = neue Mittel für besseres Lernen?
neues (Leit-)Medium
= neue Kulturstufe

Scheideweg
2 Richtungen

Learn tracking
Learning analytics

Richtung Emanzipation
ein Beispiel
http://www.learningsnacks.de
Wissensbegriff
Lernbegriff neu

Welche
"digitale Bildungsrevolution" wollen wir?

D64 Freiburg
Industriezeitalter
Digital-Zeitalter
Denken
Lernen
Denken
Lernen
linear kausal
lehrerzentriert
Instruktion
Lehrgang, Lehrbuch
zweiwertig
richtig oder falsch
Frage: "ob"
objektivistisch
(absolute Gültigkeit)
Material, Fragen, Ergebnisse vorgegeben
"der einsame Gelehrte im stillen Kämmerlein"
jeder für sich allein
an besonderem Ort
zu besonderer Zeit
allgemeingültige Bedeutungen
Gegenstand, Lernziele, Aufgaben u Sinn vorgegeben
multikausal, systemisch, vernetzt
lernerzentriert
forschendes Lernen
Projekt, Internet
mehrwertig
Dialektik / Emergenz
Ambiguitätstoleranz
Frage: "inwiefern"
personalisiert, intersubjektiv, multiperspektiv,
bedingt objektiv
eigene Fragen, ausgehandelte Deutungen, Ergebnisoffenheit
im ständigen Austausch
24/7 vernetzt
PLN
Professionelle Lerngemeinsch.
Persönliche Sinnbildung
selbstimmt, was, wann mit wem und warum
mechani(st)isch
Baumstruktur
systematisch
problemorientiert
Was wird heute gebraucht?
Kreativität
Kritisches Denken
Kommunikation
Kollaboration
4 K
Lernen lernen können
Andreas Schleicher,
Preparing Teachers and Developing School Leaders for the 21st Century
Transdisziplinär denken können
Systemisch denken können
Historisch denken können
Personalisiert lernen können
Versatilisten statt Generalisten oder Spezialisten
Was kann der Computer nicht ?
Was ist spezifisch menschlich?
kritisch denken
kreative Lösungen
Empathie
Intuition
komplexe Situationen und Dilemmata adäquat beurteilen
Was ist nicht berechenbar?
Das Verhalten biologischer und sozialer Systeme
kognitives Wissen
Erfahrungswissen
implizites Wissen
explizites Wissen
deklaratives Wissen
Wissensformen
Metawissen
Kompetenz
"Kompetenzen sind die bei Individuen verfügbaren oder von ihnen erlernbaren, kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können."
Franz E. Weinert
Buchdruck-Epoche / Industriezeitalter
Denken
Lernen
linear (mono-)kausal
lehrerzentriert
Instruktion
Lehrgang, Lehrbuch
zweiwertig
richtig oder falsch
Frage: "ob"
objektivistisch
(absolute Gültigkeit)
Material, Fragen, Ergebnisse vorgegeben
"der einsame Gelehrte im stillen Kämmerlein"
jeder für sich allein
an besonderem Ort
zu besonderer Zeit
allgemeingültige Bedeutungen
Gegenstand, Lernziele, Aufgaben und Sinn von Autoritäten vorgegeben
mechani(st)isch
Baumstruktur
systematisch
Informationen
aufnehmen und
verarbeiten
Eigenes Verständnis
"aufzeichnen"
Mit-teilen und
diskutieren
Lernen
Dialog
Exteriorisieren
Interiorisieren
Abstrakt-allgemeines
Modell
Informationen
aufnehmen und
verarbeiten
Eigenes Verständnis
"aufzeichnen"
Mit-teilen und
diskutieren
Lernen
Dialog
Exteriorisieren
Interiorisieren
historisch konkret:
Industriezeitalter/Moderne
Prinzipien
(vor)geben
Strukturen, Prozessorganisation
nicht (vor)geben
Stoff, Inhalte
Fragen
Lernziele
Ergebnisse
Instrumente
großes (Über-) Angebot an Informations- und Kommunikations-möglichkeiten
Moderation und Coaching
http://mehristweniger.wordpress.com
Sogar Verschlechterung
Quizzifizierung
Toolifizierung
Thema, Ziele
Planung
Format
Lernformen
Phasen
Methoden
+Medien
45 min
Stunde
Lehrer gibt Instruktion
Schüler führen aus
L fragt, S antworten
Unterricht
Toolifizierung
Sozialformen
mehr Kommunikation
mehr "Produkte"
mehr Selbstbestimmung
mehr Ergebnisoffenheit
kurz: mehr ... Projektlernen
und: selbstverständlich mit den digitalen Medien!
eigentlich wissen wir längst ...
Was braucht man dafür?
Experimentierhaltung
gutes Konzept
Erprobungszeit
Austausch mit Kollegen
ausreichend bezahlte Arbeitszeit
unterstützende Schulleitung
http://www.bridgeinternationalacademies.com/
prezi.com/user/lisarosa
«ein unendlicher Hang nach dem Anschauen fremder Produkte»
Alexander von Humboldt
1769 - 1859
standardisiert
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