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Angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspoli

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by

Max Bux

on 5 February 2015

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Transcript of Angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspoli

Angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik
Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik
Grundlegende Annahme:
Staat muss in die Wirtschaft eingreifen und Nachfrage künstlich zu erhöhen um so Arbeitsplätze zu schaffen

Ziele:
Vollbeschäftigung
stetiges Wirtschaftswachstum

Rolle des Staates:
Abschwung:
Erhöhung der Ausgaben für öffentliche Projekte, Subventionen, Steuersenkungen, Steuervergünstigungen
Geld leihen um diese Ausgaben zu finanzieren
Aufschwung:
Nachfrage dämpfen
Steuererhöhungen
Ausgaben senken (Investitionen)
"Geldbeschaffung" um im Falle eines erneuten Abschwungs wieder Investitionen tätigen zu können + Schuldenrückzahlung


Vor- und Nachteile der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik
Vorteile
Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik
Instrumente der angebotsorientierten Wirtschaftpolitik
Zu behandelnde Themen
Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik
grundlegende Merkmale
Funktionsweise der antizyklischen Fiskalpolitik
Vor- und Nachteile

Angebotsorientierte Wirtschaftpolitik
grundlegende Merkmale
Instrumente der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik
Vor- und Nachteile

Position (Präferenz) der DBA und DGB bezüglich der Wirtschaftspolitik des Staates

Grundlegende Annahmen:
Arbeitsmarkt verhält sich wie jeder andere Gütermarkt
die unsichtbare Hand des Wettbewerbs sorgt auf dem Arbeitsmarkt für eine optimale Umverteilung der Produktionsfaktoren
Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage

Ziele:
Vollbeschäftigung
stetiges Wirtschaftswachstum
Unabhängigkeit der Unternehmen vom Staat
Produktionserweiterung
Rolle des Staates:
Allgemeiner Rückzug des Staates
Staat soll für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen sorgen
höhere Gewinne
Vorteile
Nachteile
Staat kann Wirtschaft ankurbeln (Steuerentlastung)
Staat tritt als Auftragsgeber auf (Baubereich, Infrastruktur)
hohe Gewinne bedeuten nicht zwangsläufig hohe Investitionen
mehr Investitionen können höhere Preise verursachen
eher Rationalisierungs- statt Erweiterungsinvestitionen
Vor- und Nachteile der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik
Präferenzen der BDA und DGB
BDA
(angebotsorientierte Wirtschaftspolitik):
wenig Staat
nur Richtlinien für Firmen
Firmen sind stark genug (Konjunktur=Leute entlassen, Boom=Geld=Investieren)

DGB
(nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik):
möglichst viel Staat
langfristige Subventionen für Firmen
möglichst viele Angestellte
einführen von Kurzarbeit
Nachfrage im Binnenland steigern
www.storyal.de/story2010/bilder/konjunktur.jpg
Funktionsweise der antizyklischen Fiskalpolitik
www.slideplayer.de/slide/891750/
Nachteile
funktioniert schnell
greift schnell durch Multiplikationseffekt über

schnelles Wachstum, da sich die Wirtschaft selbst regeneriert
Verbesserung öffentlicher Einrichtungen
funktioniert nur kurzfristig (Griechenland)

große Verschuldung
Staat kann erst eingreifen, wenn Abschwung schon begonnen hat
große Beeinflussung, da entschieden wird was gerade benötigt wird
bei Boom keine Möglichkeit zuvor ausgegebenes Geld wieder hereinzukommen
weitere Verschuldungen
höhere Zinsen bei erneutem Leihen
keine Garantie, dass getroffene Maßnahmen auch bei der Bevölkerung greifen
nur bestimmte Firmen werden gefördert
Instrumente:
Staat:
Selbstverschuldung für Investitionen
Steuerregulierung (Boom höhere Steuern; Depression weniger)
Wirtschaft:

geringer Löhne
Wettbewerbspolitik:
Unternehmensgründung
Unabhängigkeit der Unternehmen vom Staat

Geldpolitik:
Markt beeinflusst Währung mehr als zuvor
Staaten weniger Einfluss auf Zentralbank
Dadurch flexiblere Wechselkurse

Fiskalpolitik:
Unternehmen werden bessere Chancen geboten
Staat ist flexibel

Lohnpolitik:
Arbeitnehmer arbeiten gemeinsam für den Erfolg des Unternehmens (Motivation)
Arbeitnehmer bilden sich weiter durch viele verschiedene Arbeitsplätze

Sozialpolitik:
Anreiz schaffen für Arbeitslose

Forschungspolitik:
Fortschritt fördert Produktion
Keine Verschwendung von Forschungsgeldern

Bildungspolitik:
Professoren lehren besser
Entfaltungsfreiheit

Umweltpolitik:
Weniger Regulierung
Marktwirtschaftlicher Aspekt
Wirtschaftswachstum
von Simon, Christoph, Nina und Magnus
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