Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Verbraucherschutz

No description
by

Robina

on 16 May 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Verbraucherschutz

" Extra " Höchste bzw. hervorragende Qualität


" I " Gute Qualität


" II " Mittlere oder marktfähige Qualität

Angabe des Grundpreises (Preis pro 100 g/ml bzw.
1 kg/l bei nicht standartisierten Mengen
(''krummen Gewichten'')
Käufer kann ohne umständliches Rechnen
die Preise vergleichen


Verbot von Fertigverpackungen, die eine größere Füllmenge vortäuschen ("Mogelpackungen") z.B. doppelte Böden, Umkartons, dicke Wandungen

Verbraucherschutz
Verbraucherschutzgesetze
Wettbewerbsrechtliche Regelungen
Gesetz zum Schutz von Verbraucherrechten
Produkt-haftungs-gesetz
Bürgerliches Gesetzbuch
Verbraucher-informations-gesetz
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Kartellgesetz
Verbraucherkredite
Fernabsatzverträge
Haustürgeschäfte
AGB
Verbraucher sollen bei ihrer Kaufentscheidung nicht wettbewerbswidrig beeinflusst werden.
Verbraucher sollen vor übereiltem Vertragsschluss und Übervorteilung geschützt werden.
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Folgende Handlungen sind unzulässig:

unlautere Handlungen
(Streben nach geschäftlichen Vorteilen, die Nachteile
für andere Marktteilnehmer bedeuten)


irreführende Werbung


vergleichende Werbung

(wenn Mittbewerber herabgesetzt wird)


unzumutbar belästigende Werbung

(wenn erkennbar, dass bei Empfänger unerwünscht)

Kartellgesetz
Verbietet Kartelle und marktbeherrschende Unternehmenszusammenschlüsse.
• Bei gut funktionierendem Wettbewerb konkurrieren die Anbieter um die Kunden.

• Es ist verboten, dass Unternehmen Kartelle bilden, z.B. gemeinsame Absprachen treffen.

• Des Weiteren können Unternehmenszusammenschlüsse untersagt werden.

Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG)
Dieses Gesetz soll Verbraucher vor fehlerhafter Ware schützen

Entstehen Personen- oder Sachschäden aufgrund von Produktfehlern, muss der Hersteller den Schaden ersetzen.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
Es regelt:
Verbraucherkredite
und schützt vor Übervorteilung (Betrug, Wucher)
bei Kreditverträgen.

Fernabsatzverträge
(Brief, Telefon, Fax…) und schützt bei Bestellungen
im Versandhandel

Haustürgeschäfte
und schützt bei Verträgen an der Haustür usw.

Allgemeine Geschäftsbedingungen
und schützt vor dem Kleingeduckten.


Verbraucherinformationsgesetz (VIG)
Dieses Gesetz soll unseren täglichen Konsum besonders schützen und verbesserte gesundheitsbezogene Verbraucherinformation gewährleisten.
Lebensmittel
Futtermittel
Wein
Kosmetika
Bedarfsgegenstände, wie
Reinigungsmittel
Lebensmittelverpackungen
Bekleidung
Verbraucher müssen informiert werden über:



Gesundheitsgefahren

das Inverkehrbringen von ekelerregenden Lebensmitteln
→ schwerwiegende Verbrauchertäuschungen
→ Rechtsverstöße
Gliederung:
Definition ''Verbraucherschutz''

Verbraucherschutzgesetze

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Verbraucherberatung

Warenkennzeichnung

Beispiel
Definition
Verbraucherschutz...



... bezeichnet die Gesamtheit der
Bestrebungen und Maßnahmen
, die Menschen in ihrer
Rolle als

Verbraucher
von Gütern oder Dienstleistungen
schützen sollen
.
Dieses Ungleichgewicht sinnvoll auszugleichen
ist Anliegen und Aufgabe des Verbraucherschutzes.
Dieser Schutzbedarf beruht auf der Sicht, dass Verbraucher
gegenüber den Herstellern und Vertreibern von Waren
und gegenüber
Dienstleistungsanbietern
strukturell unterlegen sind, das heißt infolge mangelnder Fachkenntnis, Information und/oder Erfahrung
benachteiligt werden können
.
Warenkennzeichnung
gesetzlich
freiwillig
festgelegt durch Gesetze
oder Verordnungen, z.B.

Lebensmittelinformations-Verordnung
Eichgesetz
Preisangabenverordnung
EU-Textilkennzeichnungsverordnung
EG-Qualitätsklassen (Handelsklassen)
festgelegt durch die jeweilige Gütegemeinschaft, die auch Qualitätsanforderungen festlegt, z.B.

Güte- und Prüfzeichen
(Din, VDE-, GS-Zeichen)
Umweltzeichen
Bio-Siegel
Produktinformationen
bessere Marktübersicht und mehr Produkttransparenz
Gesetzliche und freiwillige Warenkennzeichnung
Die Lebensmittelinformations-Verordnung
Folgende angaben müssen in der EU auf Lebensmittelverpackungen aufgedruckt sein:
Verkehrsbezeichnung
Anschrift des Herstellers
Zutaten (In der Reihenfolge des Mengenanteils)
allergene Stoffe
Füllmenge
Mindeshaltbarkeitsdatum
Los- bzw. Chargennummer (zur Rückverfolgung bei Packungen ohne Mindesthaltbarkeitsdatum)
Nährwerttabelle (erst ab 2016 verbindlich)
Das Eichgestz
Das Eichgesetz verpflichtet Hersteller zu eindeutigen Mengenangaben.


Die Preisangabenverordnung
Diese Vorschriften sollen dem Verbraucher einfache Preisvergleiche ermöglichen:
Ausgestellte Waren müssen deutlich ersichtlich mit einem Preis versehen sein

Angegebene Preise müssen Endpreise sein

Abzuwiegende Waren müssen mit Grundpreisen versehen sein

Bei Tankstellen müssen Kraftstoffpreise ''von weitem'' ersichtlich sein

Für angebotene Dienstleistungen müssen die Preise ersichtlich ausgehängt sein (z.B Frisör, Gaststätten)

Alle Kreditinstitute und Darlehensvermieter müssen den "effektiven Jahreszins" für alle Kredite angeben
Die EU-Textilienkennzeichnungsverordnung
freiwillige Rohstoffkennzeichnung
gesetzliche Rohstoffkennzeichnung
Qualitätsklassen
Handelsklassen




Milcherzeugnisse:

Butter muss z.B als Markenbutter oder Molkereibutter gekennzeichent sein
„Allgemeine Geschäftsbedingungen [im Volksmund auch "Kleingedrucktes" genannt] sind alle, für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt“. (BGB §305 [1])
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Klauseln, die nicht Vertragsbestandteil werden
Überraschungsklauseln
Verbotene Klauseln
Nach den Umständen, insbesondere nach dem Erscheinungsbild des Vertrages so ungewöhnliche Klauseln, dass der Vertragspartner nicht mit ihnen zu rechnen braucht.
Klauselverbote
mit
Wertungsmöglichkeit
Klauselverbote
ohne
Wertungsmöglichkeit
Der Verwender (Lieferer) behält sich eine unangemessen lange (oder nicht hinreichend bestimmte) Frist für die Erbringung einer Leistung vor.
Oder er behält sich vor, sich ohne sachlich gerechtfertigten Grund von seiner Vertragspflicht lösen zu können.
Preiserhöhungen für Waren, die innerhalb von vier Monaten nach Vertragsschluss geliefert werden sollen.

Der Verwender wird von der gesetzlichen Obliegenheit freigestellt, den anderen Vertragsteil zu mahnen.

Bedingungen für Vertragsbestandteil
AGB werden nur dann Bestandteil eines Vertrages, den ein Unternehmer mit einem Verbraucher schließt, wenn der Verwender (i.d.R. Verkäufer)...
… die andere Vertragspartei
ausdrücklich
oder durch einen deutlich sichtbaren Aushang am Ort des Vertragsschlusses auf die AGB
hinweist
,

der anderen Vertragspartei auch die Möglichkeit verschafft, in zumutbarer Weise
Kenntnis zu nehmen


und die andere Vertragspartei mit ihrer Geltung
einverstanden
ist.

Das BGB schreibt für die AGB u.a. vor:
AGB werden nicht automatisch Vertragsbestandteil, sondern nur, wenn der Kunde darauf hingewiesen wurde und sie in angemessener zur Kenntnis nehmen kann.

Das „Kleingedruckte“ muss mühelos lesbar und verständlich sein.

Überraschende Klauseln sind unzulässig.

Unangemessene lange Lieferfristen sind unzulässig.

Preiserhöhungen können frühestens vier Monate nach Vertragsabschluss erfolgen.

Die gesetzlichen Fristen zur Sachmangelhaftung dürfen nicht verkürzt werden.

Bei mangelhafter Lieferung gelten grundsätzlich die Regelungen des BGB. Eine Beschränkung auf Nacherfüllung ist nicht zulässig.

Quellen
Feist T. u.a. : Wirtschaftslehre für das Sozialwissenschaftliche Gymnasium, Verlag Europa-Lehrmittel Nourney , Vollmer GmbH und Co. KG, Haan-Gruiten, 2010
Nuding H. u.a. : Wirtschaftskunde, Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart, 2013
https://www.google.de/search?q=vergleichende+werbung&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=BpZyU63QB6zH7Abm8YHIDA&sqi=2&ved=0CAYQ_AUoAQ&biw=823&bih=446#q=werbung+nein+danke+aufkleber&tbm=isch (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.papiton.de%2FBilder%2FListe%2Fuli-stein-u9374.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.papiton.de%2Fuli-stein-was-es-sonst-noch-gibt.htm&h=202&w=160&tbnid=vtt05EdGzYtB8M%3A&zoom=1&docid=VkgH83ItVSF3tM&ei=3ix1U_OqCYrE4gTSsIDIBg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=782&page=1&start=0&ndsp=18&ved=0CIgBEK0DMBA (25.04.2014)
http://de.chclt.net/wp-content/uploads/ritter-sport-edel-vollmilch-hinten.jpg (14.05.2014)
http://blogs.faz.net/supermarkt/files/2011/11/gpa01.jpg (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fde%2F6%2F63%2FBlauer_Engel_logo.svg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDatei%3ABlauer_Engel_logo.svg&h=768&w=761&tbnid=4uDsrUCUsGr_sM%3A&zoom=1&docid=vqOtsfaaEkj2wM&ei=QyZ1U-OgEsiM4gSDvoG4Cg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1304&page=1&start=0&ndsp=18&ved=0CHQQrQMwBw (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2F4%2F4c%2FDIN-Logo.svg%2F999px-DIN-Logo.svg.png&imgrefurl=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FListe_der_DIN-Normen&h=716&w=999&tbnid=wEb4KCCPzhLX8M %3A&zoom=1&docid=PJklx8uxn0VMqM&ei=bSZ1U5avF4Wg4gTnz4GoAg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=991&page=1&start=0&ndsp=19&ved=0CF0QrQMwAA (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.steine-und-erden.net%2Fse409%2Fgs.png&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.steine-und-erden.net%2Fse409%2Fgs.html&h=217&w=300&tbnid=HpV73UTD6BjIkM%3A&zoom=1&docid=ZC3C1Lu7bB1wXM&ei=piZ1U9a6HM704QSl1YGIAQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=580&page=1&start=0&ndsp=19&ved=0CGkQrQMwBQ&biw=1301&bih=643 (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fi.computer-bild.de%2Fimgs%2F1%2F2%2F2%2F9%2F1%2F5%2F2%2FDie-haeufigsten-Pruefzeichen-und-Siegel-im-ueberblick-Pruefzeichen-500x375-799da19880ff51dd.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.computerbild.de%2Ffotos%2FPruefzeichen-und-Zertifizierungen-im-ueberblick-2033197.html&h=375&w=500&tbnid=U_L33M5KYlsJPM%3A&zoom=1&docid=Jx5RzOZX0tNDVM&ei=Ayd1U6TvJciA4gS83YDoCQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1190&page=1&start=0&ndsp=17&ved=0CHAQrQMwCA&biw=1301&bih=643 (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fasset1.strcdn.de%2Fmedia%2Fimg%2Fwirtschaft%2Ffernsehlabel.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fwirtschaft%2Fnews%2Fenergiesparlabel-der-eu-die-a-klasse-fuer-fernseher-kommt-1749182.html&h=1417&w=709&tbnid=v9F_2GcEQC_mIM%3A&zoom=1&docid=QtlJNhqc-xHrYM&ei=PCd1U_ClEcWi4gSMm4GgBQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=2765&page=1&start=0&ndsp=21&ved=0CGQQrQMwBA&biw=1301&bih=643 (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fc%2Fcf%2FBio-Siegel-EG-%2525C3%252596ko-VO-Deutschland.svg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBio-Siegel&h=623&w=744&tbnid=967_52SFPRZQ2M%3A&zoom=1&docid=ZDeLR6IVHXxRGM&ei=kSd1U7zVFYb-4QT23YH4Cg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=527&page=1&start=0&ndsp=16&ved=0CF8QrQMwAA&biw=1301&bih=643 (14.05.2014)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fbiodukte.de%2Fapp%2Fwebroot%2Fimg%2Fuploads%2Fsiegels%2FEU_Logo.png&imgrefurl=http%3A%2F%2Fbiodukte.de%2Fbiosiegel&h=335&w=500&tbnid=BeEYySSC2PngUM%3A&zoom=1&docid=psyIrw7TX1V-5M&ei=kSd1U7zVFYb-4QT23YH4Cg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=391&page=1&start=0&ndsp=16&ved=0CGIQrQMwAQ&biw=1301&bih=643 (14.05.2014)
Verbraucherberatung
Verbraucherzentralen
Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.
Stiftung Warentest
Massenmedien
und ihre Beratungsstellen
"test"
Finanztest
Zeitungen
Fernsehen
Hörfunk
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
25 verbraucherorientierte Verbände und 16 Verbraucherzentralen. U.a. :
Die Verbraucherzentralen der Bundesländer
Deutscher Mieterbund e. V.
RAL - Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnug e. V.
die Stiftung Warentest
Hauptziele:
zur Information den Verbrauchers beitragen

Interessen der Verbraucher vertreten
Wie diese erreicht werden:
Produktinformationen
Preisvergleichslisten
regelmäßige Veröffentlichungen
Interessenvertretung der Verbraucher bei Hearings
Verbraucherzentralen
und ihre Beratungsstellen
Vertretung der Verbraucherinteressen auf Landesebene

Neutrale und in der Regel kostenlose Beratung

völlig unabhängig
Beratung durch Verbraucherberatungsstellen
Rechts-beratung
Geräte-beratung
Budget-beratung
Ernährungs-beratung
Energie-beratung
Verbraucher-schutzgeset-ze, bei Streit mit Händler, Vermietern...
wichtigste Infos zu den meisten Geräten, Preisver-gleiche
Aufstellen von Ausga-benplänen, Hilfe bei Umschul-dung
gesunde Ernährung, schadstoffe in Lebensmitteln
Energie-spartipps, Senkung von Strom-, Heizöl- oder Gaskosten
Die Stiftung Warentest
Von der Bundesregierung als Stiftung des privaten Rechts gegründet

gemeinützig, darf keinen Gewinn erzielen
gibt jeden Monat die Zeitschriften
test
und
Finanztest
heraus
aktuelle Verbrauchertipps und
-Nachrichten
Ergebnisse durchgeführter Tests




Vergleich und Bewertung von Finanzdienstleistungen
Rechts- und Steuertipps
Massenmedien
Zeitungen
Fernsehen
Hörfunk
Tageszeitung oder Zeitschrift: Informationen und Tipps, kritische Informationen über neue Produkte
Magazine der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender z.B. Plusminus, Marktcheck, WISO
z.B. Südwest-rundfunk: Arbeitsplatz, Informationen aus Politik, Wirtschaft und Kultur in SWR1
Warenkennzeichnung
gesetzlich
freiwillig
festgelegt durch Gesetze
oder Verordnungen, z.B.

Lebensmittelinformations-Verordnung
Eichgesetz
Preisangabenverordnung
EU-Textilkennzeichnungsverordnung
EG-Qualitätsklassen (Handelsklassen)
festgelegt durch die jeweilige Gütegemeinschaft, die auch Qualitätsanforderungen festlegt, z.B.

Güte- und Prüfzeichen
(Din, VDE-, GS-Zeichen)
Umweltzeichen
Bio-Siegel
Produktinformationen
bessere Marktübersicht und mehr Produkttransparenz
Gesetzliche und freiwillige Warenkennzeichnung
Güte- und Prüfzeichen
Umweltzeichen
Bio-Siegel und EU-Bio-Siegel
Produktinformation
seit 1978 bei vielen Haushaltsgeräten

wesentliche, objektiv nachprüfbare und durch Kontrollen gesicherte Warenmerkmale

erleichtert den Vergleich

z.B. Energie-, Wasserverbrauch, Fassungsvermögen...
sollen einen genau festgelegten
Qualitätsstandart
verbürgen, garantieren bestimmte Mindestqualität.
Gütegemeinschaften legen Qualitätsanforderungen fest.
u.a. RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V)
sollen einen genau festgelegten
Sicherheitsstandart
verbürgen.
=
Communautées Européennes (Europäische Gemeinschaften)
seit 1995 für Konsumgüter und technische Produkte auf dem EU-Markt
Deutsches

Institut
für
Normen
e. V.
Einhaltung bestimmter Normen z.B. Abmessungen, Qualitätsmerkmale, Sicherheitsanforderungen...
Technische Geräte nach Sicherheitsanforderungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes
Nur Produkte von Erzeugern und Herstellern die sich an die EG-Öko-Verordnungen halten und sich den Kontrollen unterziehen
Verzicht auf Bestrahlung, gentechnisch veränderte Organismen, mineralische Dünger

flächengebundene und artgerechte Tierhaltung

Fütterung mit ökologisch produzierten Futtermitteln, ohne Zusatz von Antibiotika oder Leistungsförderern

Nicht nur in Deutschland, sondern EU-weit
von den Umweltministern von Bund und Ländern geschaffen

für besonders umweltfreundliche Produkte, ohne Gebrauchs- und Sicherheitseinschränkung
Vielen Dank
für eure Aufmerksamkeit !!!

Neuer Handyvertrag: 9.95 € mit Internet und All-Net Flat.
Doch Schock, die zweite Rechnung weist 49.99€ auf.
In den AGB stand der Preis gelte nur für den ersten Monat...



BGB: Preiserhöhungen können frühestens 4 Monate nach Vertragsabschluss erfolgen.

Nächstes Mal im Vorraus besser informieren
Full transcript