Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Widerstand gegen das NS-Regime

von Melina Weiß, Janina Kermer, Dominik Beckhaus, Olcay-C. Düzlü und Daniel Ragusa
by

Daniel Ragusa

on 18 September 2012

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Widerstand gegen das NS-Regime

"Die von mir angestellten Betrachtungen zeitigten das Ergebnis, [...]" Widerstand gegen das NS-Regime Weiß, Kermer, Beckhaus, Düzlü, Ragusa Gliederung Widerstand
politisch
kirchlich
studentisch
Einzelpersonen
Militärisch
Quellen Christoph Probst Studentische Widerstandsgruppe in München

Juni 1942 bis Februar 1943

Verteilung von insgesamt 6 Flugblättern

Aufruf zum passiven Widerstand Hans Scholl Sophie Scholl Alexander Schmorell Willi Graf Kurt Huber Die Weiße Rose Ziele und Wege des politischen Widerstands Ergebnis / Reaktionen des NS-Regimes
- Warum der politische Widerstand scheiterte Semestereröffnung 1938 im Hörsaal. Politischer Widerstand Mittel der politischen Widerständler:

Kurzdemonstrationen

Flugblätter

Herausgabe von (später illegaler) Zeitungen

Anbringung politischer Parolen an Gebäuden Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst (v.l.n.r.) Angst

Uneinigkeit der Oppositionsparteien

Verbote

Überwachung Verhaftung und Prozesse 18. Februar 1943
Geschwister Scholl und Probst werden verhaftet

22. Februar 1943
Schauprozess im Volksgerichtshof, Berlin
Todesurteil und Vollstreckung

19. April 1943
Huber, Schmorell und Graf werden zum Tode verurteilt "Und handeln sollst Du so, als hinge
von Dir und Deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär' Dein." Verteidigungsrede von Kurt Huber endet mit einem Zitat von Johann Gottlieb Fichte: Präsident des Volksgerichtshof Roland Freisler "Es lebe die Freiheit!" Die letzten Worte Hans Scholls unmittelbar vor seiner Hinrichtung am 22. Februar 1943 auf dem Schafott KPD

demokratischer Widerstand

Umsturz

gewaltlos

Hauptziel: kommunistisches Deutschland SPD

Abschaffung der NS-Diktatur

auch illegale Aktionen

Hauptziel: Wiederaufbau Weimarer Republik Thomas Mann
(* 06.06.1875 in Lübeck; † 12.08.1955 in Zürich)
Aufgezeigt an zwei Beispielen:


Georg Elser


Thomas Mann Widerstand durch Einzelpersonen nach Elsers Attentat vor dem Attentat, NS-Versammlung Bürgerbräukeller, München
Schreiner

in den Jahren 1928 und 1929 war er Mitglied im Roten Frontkämpferbund

1939 im Münchener Bürgerbräukeller Bombenattentat auf NS-Führung
Johann Georg Elser
(* 04.01.1903 in Württemberg; † 09.04.1945 im KZ Dachau) "Wir sollen um der Güte und um der Liebe willen dem Tod keine Macht einräumen über unsere Gedanken." "Mich hat der Teufelsdreck, der sich Nationalsozialismus nennt, den Hass gelehrt. Zum ersten Mal in meinem Leben den wirklichen, tiefen, unauslöschlichen, tödlichen Hass." Thomas Mann emmigrierte nach seiner Ansprache 1930

unterschiedliche Publikationen gegen den Nationalsozialismus

hauptsächlich Aufklärungsarbeit

Fortsetzung über Radiopublikation nach Emmigration Widerstand der Kirche war von Zurückhaltung geprägt

In der evangelischen Kirche versuchte ein Großteil sich Hitlers Gleichschaltungspolitik zu widersetzen

In der katholischen Kirche gab es nur von kleinen Gruppen und einzelnen Personen Widerstand

Primär wollte die katholische Kirche sich selbst gegen Übergriffe vom Staat schützen Kirchlicher Widerstand 20.07.1933 - in Rom schließt der Vatikan mit dem jungen Nazi-Deutschland einen Vertrag

Dieser Vertrag soll der Kirche ...
die Freiheit ihren Glauben zu bekennen
ihre Organisationen
ihre Schulen
... schützen Reichskonkordat Der Vertrag wurde von beiden Seiten als großer Erfolg verbucht

... entpuppte sich später jedoch als für die Kirche wertlos http://www.aref.de/kalenderblatt/2008/29_hitler_reichskonkordat_1933.php
http://marvin.sn.schule.de/~detektei/info/info_n6.php?file=wider
DHM, Berlin, PK 99/386
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/weisserose/index.html
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/index.html
http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Gesellschaft/Geschichte/Nach_Zeitabschnitten/Neuzeit/20._Jahrhundert/Nationalsozialismus/Widerstand/Die_Wei%C3%9Fe_Rose/
http://www.fkoester.de/kreiten/freisler/seite7.php
http://www.referate10.com/referate/Politik/2/Widerstand-gegen-das-NS-Regime-reon.php
http://www.dhm.de/cgi-bin/lemosuche
http://www.abipur.de/referate/stat/676907731.html
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MannThomas/ Quellen Einige, zB. Bischof Preysing, predigten schon sehr früh gegen das Regime

Hitler begann mit Kriegsbeginn das Konkordat nicht mehr zu berücksichtigen

Es gab Verhaftungen und Hinrichtungen von Priestern

Verbot der katholischen Presse Literatur:
Geschichte und Geschehen - Neuzeit - Sekundarstufe II - Verlag: Klett Der militärische Widerstand:
Das Attentat auf Hitler am 20.07.1944 Generalmajor Henning von Tresckow
General Friedrich Olbricht
Generaloberst Ludwig Beck
Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg,
Oberleutnant Werner Karl von Haeften,
Oberst Albrecht Mertz von Quirnheim Der Tag des 20.07.1944,
Operation Walküre und der Staatsstreich Weiteres Vorgehen
und die Nachfolgeregierung Das Scheitern des Umsturzversuches „Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird.
Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen."

– Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Gestapo-Protokoll vom November 1939 Der Studentische Widerstand Papst Pius XII. "Es lebe das heilige Deutschland"

Szenario 08.11.
Die Zeugen Jehovas setzten sich von Anfang an zur Wehr

Sie verweigerten die Wehrpflicht und wollten den Eid auf Hitler nicht schwören

Sehr viele von ihnen wurden deshalb in Gefängnisse und Konzentrationslager gebracht Zündung von zwei Plastiksprengstoffladungen im Bunker Hitlers in der Wolfsschanze

Kappung aller Verbindungen zur Außenwelt
Erwin von Witzleben wird Oberbefehlshaber der Wehrmacht
Ludwig Beck Staatsoberhaupt
Dr. Carl Goerdeler neuer Reichskanzler



Ziel:

Waffenstillstand mit den Allierten
Ende des Kriegs Hitler überlebte das Attentat Reaktion & Konsequenz

Erschießung von Stauffenberg, Olbricht, von Haeften und von Quirnheim direkt nach der Ergreifung
Beck und Treskow begannen Selbstmord
Goerdeler wurde erhängt Die Unterzeichnung des Reichskonkordats in Rom Hitler aus dem Radio: - der militärische Widerstand Der Bendlerblock
Das Herz der Verschwörung Gedenkstätte - Deutscher Widerstand
Full transcript