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Entgrenzung von Arbeit und Leben

Psychosoziale Folgen von entgrenzter Arbeit
by

Eric Appelhans

on 2 June 2013

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Transcript of Entgrenzung von Arbeit und Leben

Entgrenzung von Arbeit und Leben Psychosoziale Folgen entgrenzter Arbeit Übersicht 1. Einleitung
2. Ursachen
3. Folgen
4. Prävention
5.Zahlen
6.Quellen 1. Einleitung Youtube Video wenn Arbeit Krank macht. 2. Ursachen kleines Statement Telearbeit
Viedeokonferenzen
Smartphone
Überstunden
Einspringen wenn Kollegen krank sind
wechselnde Arbeitsorte
lange Anfahrtswege zur Arbeit
rasch auf neue Anforderungen einstellen und immer mehr leisten zu müssen
außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sein zu müssen, vorallem in der Freizeit
private Aktivitäten zurück stellen
Sonn- und Feiertags arbeiten
schlechte Arbeitsverhältnisse/Betriebsklima und Existenznöte
ungünstige Sichtpläne und zu enge Zeitvorgaben bei Projekten zeitliche und räumliche Flexibilisierung 3. Folgen Stress Insulin Nerven Cortisol Schlaflosigkeit Müdigkeit unkonzentriert Nervosität sexuelle Probleme Ängste Krankheiten Herzinfakt
Hörsturz
Depressionen
Burn Out
Magenschleimhautentzündung
Magengeschwüre
..... Negative Coping Fähigkeiten Rauchen---> Nikotin
Kaffee---> Coffein
Zucker, Fett---> schlechtes Essen Burn Out def. englisch = Ausbrennen
emotionale Erschöpfung
ICD 10 ---> Zustand der totalen Erschöpfung
Symptome ( Erschöpfung, Antriebsschwäche, Gleichgültigkeit, Ineffiktivität) Was ist Stress? Stress ist die notwendige Reaktion des Körpers, eine erhöhte Leistung zu erbringen. Die bekanntesten Stresssituationen sind Zeitdruck, Ängste, Sorgen und Müdigkeit. Stress ist in einem bestimmten Maß normal und gesund. Unser System braucht Stress. Stress wirkt sich aber dann schädlich aus, wenn sich das System nicht genügend von den Auswirkungen des Stresses erholen kann und der Körper aus dem Rhythmus fällt.















Der Mensch kann etwas sieben größere Stressoren pro Woche verarbeiten – in der heutigen Zeit wird der Mensch mit bis zu 50 Stressoren wöchentlich konfrontiert (inkl. TV-Thriller!).
So wirkt sich Stress anfürsich nicht negativ aus. Nur der Dauerstress führt zu einer messbaren Leistungseinbuße. Die SUVA Statistik zeigt, dass die Unfallrate und Fehlerquote am Nachmittag deutlich steigt! In dieser Zeit wird der sogenannte "Schlafdruck" meistens viel grösser, weil die Mittagsmahlzeit noch verdaut werden muss, keine regenerierende Mittagspause gemacht oder schlichtweg durchgearbeitet wurde.
Wir können am Arbeitsplatz mit eisernem Willen, Coffein und Nikotin gegen den Schlaf kämpfen. Unser Gehirn und der Stoffwechsel nehmen sich aber meist unbemerkt die benötigten Pausen - was in «Unaufmerksamkeit» endet und zu Fehlern und Unfällen führt. Stressresistent Stressresistent zu sein bedeutet, gleichzeitig alles Wahrnehmen zu können, ohne dabei gestresst zu sein. Die Energien, welche normalerweise in die Stressreaktion investiert werden müssten, können so in Leistung, Motivation und Kreativität investiert werden.
Zeitmanagement
Vermeidung von Stressoren
Familien-/Privatleben und Freizeitausgleich
Einstellungsänderung
Zur Stressbewältigung Unterstützung holen
Nein sagen
Ja sagen
Sport ist Stressabbau
Pausen einhaltenSchlaf
Einschlafen
• Die richtige Schlafvorbereitung

Durchschlafen
• Die Schlafarchitektur
• Napoleon-Schlaf
• Mikropausen und Powernapps

Das Aufwachen
• Gekonnt und bewusst aufwachen
• Aufwachtechniken
• Der innere Wecker Stressprävention Burnout-Prävention Die BurnOut-Prävention hat dann ihre Aufgabe erfüllt, wenn Sie einem Menschen, der auf dem besten Weg zu einem Zusammenbruch ist, aufzeigen kann, dass er eine Richtungsänderung machen muss und regenerative Massnahmen zwingend notwendig sind.

  Um diese Aufgabe einer BurnOut-Prävention wirklich erfüllen zu können, braucht es einen Spiegel, der der betroffenen Person den wahren Sachverhalt ihres Zustandes vor Augen hält und zur Selbsterkenntnis führen kann.
Dieser Spiegel kann eine 24h Herzratenvariabilitäts-Stressanalyse sein, die das EKG mit einem portablen Messgerät während 24 Stunden misst. Die Auswertung wird visuell so dargestellt, dass jedem Beobachter sofort der Unterschied zu Vergleichsmessungen von gleichaltrigen, gesunden und stressresistenten Menschen deutlich wird.

Die BurnOut-Prävention ist ein wirkungsvolles Mittel der stressRegeneration, die die Eigenverantwortung eines Menschen weckt und ihn zur Umkehr bewegt.  

In der stressRegeneration wird auf die Regenerationsfähigkeit des Organismus wert gelegt. Die moderne Wissenschaft hat gezeigt, dass alles im Körper – auch Gehirn, Herzzellen und Zähne bis zu einem gewissen Mass regenerativ sind. Die stressRegeneration konzentriert sich dabei auf die wesentlichen Elemente der Regeneration: die Ernährung, die Bewegung und das Mentaltraining (inkl. Schlafoptimierung).  
Der Erfolg und die Nachhaltigkeit von Veränderungsmassnahmen sind mittels der 24h Herzratenvariabilitäts-Stressanalyse einfach nachweisbar – vor allem auch für den Betroffenen! 

Die stressRegeneration anerkennt die grundsätzlich hohe Leistungsfähigkeit und den starken Leistungswillen von BurnOut-gefärdeten und Burnout-betroffenen Menschen und unterstützt Sie auf allen Ebenen, Ihre Gesundheit und ihre Leistungsfähigkeitzu bewahren oder wiederherzustellen.  Bewegung Durch die richtige Bewegung fördern Sie nicht nur Ihre Gesundheit, sondern erhöhen Ihre Denkleistung und Konzentration, verbessern Ihren Schlaf und wecken die Quelle des Glücks, welche die körpereigenen Glückshormone produziert.
«Richtige Bewegung» heisst «nicht zu viel» und «nicht zuwenig».

Die meisten Menschen sollten sich mehr bewegen, weil der Körper ansonsten «Standschäden» entwickelt, unbemerkt Fett für die Notzeiten an Bauch und Hüftenspeichert, seine Denkleistung nicht mehr wirklich erbringen kann und die Schlafqualität verloren geht.

Bewegungsmangel – und nicht nur Kalziummangel – ist beispielsweise eine Ursachen von Osteoperose.

Doch auch zu viel Bewegung — ohne den richtigen Ausgleich, führt zu vielen Degenerationserscheinungen, denn Sport kann auch Mord sein!

Es gibt viele Arten der Bewegung und nicht jede findet bei jedem Menschen Anklang. Ernährung Quellen
http://www.stressregeneration.ch
http://www.wikipedia.de
http://www.wenigerstress.de
http://www.youtube.de
http://www.uni-bielefeld.de/Benutzer/MitarbeiterInnen/Gesundheit/neu/stress_warnsignale.html
http://www.wido.de/fzr_2012.html
http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/aok-fehlzeitenreport-10589.htm
http://www.presseportal.de/pm/32063/2307681/fehlzeiten-report-2012-zu-viel-berufliche-flexibilitaet-schadet-der-psyche
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2012/1023/003_entspannung.jsp Auswirkungen in Zahlen: Mehr als jeder dritte Erwerbstätige hat in den letzten vier Wochen
häufig Anrufe oder E-Mails außerhalb der Arbeitszeit erhalten (33,8 Prozent) oder Überstunden
geleistet (32,3 Prozent). Auch Arbeit mit nach Hause zu nehmen (12,0 Prozent) oder an Sonn- und
Feiertagen zu arbeiten (10,6 Prozent) stellt kein Randphänomen dar (Abbildung 1). Hohe Flexibilität in deutschen Betrieben Bei häufig mangelnder
Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit werden mehr als doppelt so viele Beschwerden benannt
(3,2). Auch wer häufig private Aktivitäten aufgrund beruflicher Belange verschiebt (2,8), an Sonn- und
Feiertagen arbeitet oder häufig Überstunden leistet (jeweils 2,0) berichtet häufiger von psychischen
Beschwerden (Abbildung 3). Flexible Arbeitnehmer klagen über mehr psychische
Belastungen Indexdarstellung psychischer Beschwerden auf einer Skala von 0−11:
0 bedeutet, dass flexible Arbeit nicht zu Beschwerden wie Niedergeschlagenheit, Kopfschmerzen, Nervosität und Reizbarkeit, Wut und Verärgerung,
Schlafstörungen, Lustlosigkeit, ausgebrannt sein, nicht abschalten können in der Freizeit oder Erschöpfung geführt haben. 11 bedeutet,
dass die Befragten ständig unter all diesen Beschwerden gelitten haben. Deutliche Zunahme psychischer Erkrankungen Abbildung 5: Arbeitsunfähigkeitsfälle und -tage durch psychische Erkrankungen
1994–2011, AOK-Mitglieder Nach einer Hochrechnung des WIdO,
bezogen auf die mehr als 34 Millionen gesetzlich krankenversicherten Beschäftigten in Deutschland,
waren 2011 mehr als 130.000 Personen wegen eines Burnouts krankgeschrieben…
Betroffen waren insbesondere die Beschäftigten in sozialen Berufen
(Abbildung 8). Soziale Berufe stärker von Burnout betroffen Abbildung 8: Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung,
AU-Tage je 1.000 AOK-Mitglieder nach häufigsten Berufsgruppen 2011
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