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AMTSBLATT 2.0

Präsentation auf dem Kongress Kommunale Kommunikation, 5. April 2016 in Hemau (Landkreis Regensburg)
by

Harald Ille

on 23 November 2016

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Transcript of AMTSBLATT 2.0

Wir helfen unbürokratisch unseren Bürgern
Humor, Selbstironie, Freundlichkeit
Ideen- und Beschwerdemanagement
Wir wollen Dein Freund sein!
Bürgersorge mit einem Lächeln
Bürgerservice mit gutem Back-Office
Lächle und Deine Bürger lächeln zurück
Grundsätzlich ändert sich nichts: Sie hatten bislang eine Telefonzentrale, ein zentrales E-Mail-Postfach, ein Beschwerde-Fax? Jetzt kommen noch zwei, drei Social Media-Kanäle hinzu.
Wichtig ist:
Binden Sie diese Kanäle in Ihre Workflows ein.
Störungen werden von der Leit-stelle beantwortet, Vorschläge vom Innovationsmanagement.
Haben Sie solche Workflows nicht, dann richten Sie sie ein.
Humor ist der Schlüssel! Eine Behörde, die Humor hat, ist selten. Aber diejenige, die sich selbst nicht so ernst nimmt, die über sich selbst lachen kann, die einen Fehler zugeben kann, ist
sympathisch
.
Humorvoll zu sein heißt keinesfalls, nicht seriös zu sein! Das "social" in Social Media steht für
"gesellig"
. Geselligkeit bedeutet, sich auf den Gesprächspartner einzustellen, das Eis mit einem Lächeln zu brechen, gemeinsam zu lachen! :-)
Dienstag, 5. April 2016
K3-Kongress Hemau
Ihr Alltag in der Timeline
Nix los im Dorf? Dann ab ins Netz!
Frankfurt - die Hauptstadt der Satire
Ist Humor Ihr Markenkern?
I
n jeder Kommune gibt es täglich zu berichten:
Das Treffen der Landfrauen, die neue Schaukel auf dem Kinderspielplatz, der aktuelle Stand der Verhandlungen mit der Telekom über den VDSL-Ausbau, die Brandschutzübung mit der Jugendfeuerwehr...
Sie nehmen einfach
Ihr Smartphone
mit zu Ihrem Termin - und schon können Sie posten.
Themen:
*
Ihr Terminkalender
ist eine Fundgrube an relevanten Ideen für Postings, die Ihre Bürger mit Sicherheit interessieren.
* Sie erläutern, was
neue Vorschriften
für Ihre Kommune bedeuten.
* Sie stellen
Ihre Mitarbeiter
vor an Geburtstagen, Dienstjubiläen, bei Hochzeiten. Es darf, nein: muss menscheln!
* Sie erklären
Gemeinderatsvorlagen
so, dass sie verständlich sind - nicht juristisch, sondern journalistisch!
Frankfurt ist die Hauptstadt der Satire: Die
Titanic
hat hier ihren Sitz, entstanden aus der
Neuen Frankfurter Schule
unter Robert Gernhardt, F.W. Bernstein, Eckhard Henscheid und anderen. Frankfurt hat als einzige Großstadt ein
städtisches Museum für Komische Kunst
. Humorist tatsächlich ein Faktor der kommunalen Berichterstattung und des Frankfurter Selbstverständnisses. Also setzen wir Selbstironie in unserer Social Media Kommunikation ein. Weil: Das passt zu uns.
AMTSBLATT reloaded
mit Harald Ille
Sammeln Sie Unterstützer - der beste Schutz
Angst haben und Wegducken ist meist ein schlechter Ratgeber in der Krise. Besser ist es, die Krise gar nicht erst entstehen zu lassen!
Wer schnell auf aufkommende Krisen reagiert
, kann sie im Keim ersticken - und erlangt selbst wieder die Führung zurück.
Wer viele echte Unterstützer
von sich überzeugt hat, steht in der Krise nicht alleine da! Unterstützer verbreiten den "Shit" nicht weiter und argumentieren dagegen an.
Nehmen Sie Ihren Job sehr ernst! Dann passieren Ihnen weniger Fehler, und wenn doch, bügeln Sie sie schnell aus.
Zweitens - machen Sie einen guten Job!
Beweisen Sie, dass Sie vertrauenswürdig sind und engagiert zum Wohle der Bürger und der Kommune arbeiten.
Drittens - machen Sie einen guten Job!
User werden Ihnen vertrauen. Und nehmen Sie in der Krise aufrichtig in Schutz - wenn Sie es sich verdient haben!
WÄHLT PETRA MUSTERFRAU
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Wofür ich stehe,
was ich denke,
was ich alles angepackt habe:
www.musterfrau.de/facebook
Wir wollen aber keinen Shitstorm!
Erstens - machen Sie einen guten Job!
Wir sind Dienstleister der Steuerzahler
Verändern Sie Ihre Kultur!
Wenn man sich klarmacht, wer unser Auftraggeber ist, wird auch klar, wie wir mit ihm/ihr sprechen müssen...
"Von oben herab"
geht nicht mehr. Wir müssen auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern kommen. Diese sind keine lästigen Bittsteller, sondern die, die uns bezahlen.
Social Media verändert die Art, wie wir mit anderen kommunizieren. Und daraus
verändert sich die Art, wie wir handeln.

Verstehen Sie sich als Dienstleister
Fragen Sie sich nicht: "Bin ich überhaupt zuständig?" Den Bürger interessiert, dass sein Problem gelöst wird.
Verstehen Sie sich als Partner Ihrer Bürger
Sie sind die Lotsen durch den Verwaltungs- dschungel. Führen Sie Ihre Bürger schnell zum Ziel - und machen Sie dies transparent.
Hören Sie zu und sprechen Sie mit
Social Media fördert den Dialog, das Gespräch. Nehmen Sie an diesen Gesprächen konstruktiv teil.
Schnelles Feedback
Eine kaputte Laterne, ein voller Mülleimer - Hinweise aus den Stadtteilen erreichen Sie über Social Media schnell und unkompliziert
Die Experten sitzen vor Ort
Die Verwaltung kann nicht überall sein und nicht alles sofort wissen. Die Bürger sind vor Ort - machen Sie diese zu Informanten.
Lassen Sie Werbung für sich machen
Wenn Sie schnell reagieren und Missstände schnell beseitigen, steigt die Zufriedenheit und Ihr Ansehen. Positive Tweets folgen...
Harald Ille, M.A.
Digital Enthusiast
www.digital-enthusiast.com
www.pr-enthusiast.com
Hans-Thoma-Str. 33, 69121 Heidelberg
Fotos von fotolia.de
Impressum
Interesse an
Bürgerbeteiligung zur Stadtentwicklung?

Wir machen das für Sie.
Auf der Website http://entwicklung.city
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