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- betrachtet Hierarchie von Zentren
- in Abhängigkeit eines „Hauptzentrums“
- gleiche Größe und gleiche Funktion
-Tikal und Calakmul waren die größten Machtzentren.
1. Tikal
2. Calakmul
3. Palenque
4. Copan
Calakmul
-Netzwerk aus Vasallenstaaten
-Reichtum ungleich verteilt
-Einflussnahme auf politische Entscheidungen
Tikal
-Gefangennahme lebender Gegner
-Opferung der Gefangenen
1. Abhängigkeit
2. gemeinsame Interessen (z.B. Handel)
3. Migration
Palenque
Copan
-fehlende Infrastruktur
-Übernahme lokaler Machtstrukturen
-Jasaw Chan K´awiil bestieg Thron von Tikal
-besiegt Sohn des Herrschers von Calakmul
Wendepunkt im Tiefland
- Ausbau Tikals für Machtdemonstration
Wenn der Herrscher gefangen genommen wurde war der Konflikt beendet.
(...)nicht nur Zusammenprall von Menschen und Waffen, sondern als komplexe Konfrontation spiritueller und materieller Kräfte.
1.0 Leitfrage und die Definition
1.1 Definitionen von Krieg laut Duden und Bpb
1.2 Gruppendefinition von Krieg
Christoph
Querhammer
2.0
Worauf fußt der Konflikt
2.1 Die frühen Jahre Tikals 50-100
2.2 Das Auftreten von Teotihuacán
2.3 6. Jahrhundert und Fall Tikals
-Naranjo wollte sich befreien
-Balaj Chan K´awiil entsendet Tochter
-regiert anstelle ihres Mannes
„Vasall von Calakmul“
-"Krieg" gegen Tikals Vasallen
Marla
Bastian
3.0 Die Lage um 648
Christoph
Querhammer
Tikal bleibt unbezwungen
4.0 Zeiten des Umbruchs
-Neubesetzung des "Beamtenapparates"
-keine Vernichtungskriege, sondern greifbarer Nutzen
-Stärkung des Ansehens der Sieger
-Herrschaftsschwächung
4.1 Das politische System
4.2 Central Place Theorie
4.3 Glyphenbefund
4.4 Das Wendejahr 682 n. Chr.
4.5 Tikals Aufstieg
David
Dobroussine
Überfalltaktik
-meistens in der Trockenzeit
-"Rekrutierung" aus dem eigenen Volk
-Stärke und Schnelligkeit
-Einschüchterung und Motivation
-göttlicher Schutz
5.0 Maß der Gewalt und alternative Ansätze
-vulkanisches Glas (Obsidian)
-Stoßlanze
-Speerschleuder
-Messer,Schwert
-Keule und Axt
-Schild
-Pektorale/Harnisch
-Kopf und Körperschmuck
5.1 Ziele der Konflikte
5.2 Folgen einer Niederlage
5.3 Ein anderes Verständnis von Krieg?
Marvin
Garken
6.0 Waffen und Ausrüstung
Bjarne
Kraft
6.1 Bewaffnung und Schutz bei den Maya
6.2 Ablauf eines "Krieges"
7.0 Fazit
Bjarne
Kraft
7.1 Was spricht für einen Krieg?
7.2 Was spricht dagegen?
7.3 Abschließendes Fazit
Marvin
Garken
- Konflikt findet mit einer gewissen Kontinuität statt
-keine Heere/Armeen im europäischen Verständnis
-kein absoluter militärischer Sieg durch Vernichtung verfeindeter Streitkräfte
-kaum Wehranlagen zu finden
-Spiritualität des Kampfes
-großer Zeitraum, wodurch Konkurrenz entstand
-beide Akteure hatten bewaffnete Krieger
-unterschieden sich durch "Staaten" Zugehörigkeit
-klare Ziele bzw. Nutzen
Inwieweit kann man im Falle des Konflikts zwischen Tikal und Calakmul von Krieg sprechen?
-Waffengewalt
-Akteure sind Staaten oder Völker
-größere militärische Auseindersetzungen
-längerer Zeitraum
-Waffen geführter Konflikt
-zwei oder mehr Akteure
-Unterscheidung zwischen Staat, Volk oder Ideologie.
-bewaffnete Gruppen, die sich über einen längeren Zeitraum bekämpfen.
-Nutzen der aus dem Sieg entsteht
-bewaffnete Streitkräfte
-reguläre Streitkraft
-zentralgelenkt
-Kontinuität
-Strategie
-neuer Herrscher in Tikal namens Tierschädel
-Auseinandersetzungen zwischen Altkönigstreuen und calakmulfreundlichen Kräften.
-Anspruch das neue Tikal zu sein.
-interner Konflikt zwischen 657-679.
553 n.Chr. neuer Herrscher in Caracol, einem Vasallenstaat Tikals, Calakmul kontrolliert nahes Narajo
562 n.Chr. Konflikt zwischen Caracol und Tikal, wobei Tikal verliert
-> für die nächsten 130 Jahre ist Tikals Einfluss gebrochen
Calakmul erweitert seinen Machtbereich
50-100 n.Chr. erster Herrscher von Tikal
durch Besiegung der Herrscher erstarkt Tikal und wird wichtigster Stadtstaat
387 n.Chr. Übernahme Tikals durch Teotihuacán
Kraft Bjarne, Dobroussine David, Garken Marvin, Querhammer Christoph, Bastian Marla