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Blended Learning

Wie gelingt die Integration von E-Learning-Anteilen in die Hochschullehre?
by

Alexander Sperl

on 28 January 2014

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Transcript of Blended Learning

Blended Learning
Wie gelingt die Integration
von E-Learning-Anteilen in die Hochschullehre?

1. Curriculare Integration
2. Technische Integration
3. Didaktische Integration
Recht
Zeit
Inhalte
Werkzeuge
Formate
LMS
Motivation
Wissen
Kompetenzen
Rechtliche Aspekte prüfen:
Zugang zu Werkzeugen und Inhalten
garantieren
relevante Gesetze kennen (z.B. UrhG)
Prüfungsformen verankern

Workload richtig kalkulieren

Elektronische Prüfungen:
Benachteiligung ausschließen
Alternativen bieten
Zeiträume festlegen

Mehraufwand ‹–› Arbeitserleichterung

gefühlter Workload ‹–› realer Workload

summative Prüfung ‹–› formative Prüfung

“Groundhog Day” ‹–› Raum für Tiefe

fester Termin ‹–› zeitliche Unabhängigkeit
andere Formate = andere Möglichkeiten

Einbindung von externen Inhalten

„Recycling“ von Inhalten

Aktuelles schnell einbinden

Transparenz
einfach
aufwändig
Quelle: http://www.iconarchive.com/show/file-type-icons-by-treetog.html
Welche Inhalte eignen sich
für welche Umsetzung?
zentrale Stelle

Werkzeuge integriert

Verwaltung von Veranstaltungen, Inhalten und Teilnehmenden

Prüfungen

abgeschlossenes System

Erweiterbarkeit
Mind Maps erstellen mit bubbl.us
Website erstellen mit Weebly.com
Interaktion mit Teilnehmenden in Adobe Connect
Inhalte kollaborativ erstellen mit einem Wiki
extrinsisch ‹–› intrinsisch

„Alt Hergebrachtes“ ‹–› „Das neue Ding!“

Anfang und Ende ‹–› kontinuierlich

fremdgesteuert ‹–› eigenverantwortlich


+ Ubiquität
+ Vertiefung durch erweiterte Beschäftigung
+ exploratives Aneignen
+ Wissenskonstruktion

- Ubiquität
- “Lost in Hyperspace”
- „digitaler vs analoger Lerntyp“ (Larbig)
Fachkompetenzen verändern sich

Metakompetenzen werden „nebenbei“ vermittelt

Kollaboration

Konnektivität

berufliche Qualifikation

Life Long Learning
commons.wikimedia.org/wiki/File:Steigungsregen.jpg
„Ich denke,
also bin ich.“

– Descartes
OER
Open Educational Resources
Alexander Sperl
Dieses Angebot wurde entwickelt im Rahmen des Projekts

WM³ Weiterbildung Mittelhessen, www.wmhoch3.de

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union mit den Förderkennzeichen: 16OH11008 und 16OH11009 gefördert.

Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.
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