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Social Media Vorlesung

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by

Mirco Kriesten

on 31 January 2014

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Social Media - Eine Vorlesung
Diese Prezi gibt meine persönliche Zusammenfassung der Social Media Vorlesung wieder.
Medien-unternehmen
TIME ist ein Schlagwort für die Branche der:

- Telekommunikationsunternehmen

- Informationstechnikunternehmen

- Medienunternehmen

- Unterhaltungselektronikunternehmen
Telekommunikationsprodukte
IT-Produkte - Hard-/Software
Unterhaltungselektronikprodulte
- Konzeption, Produktion, Redaktion, Bündelung und Distribution von Medienprodukten

- Teil der TIME-Branche

- Unternehmen im engeren / weiteren Sinne
Medienprodukte
- Stellung in der Wertschöpfungskette

- Zielgruppe

- Produktangebot
Typisierung von
Medienunternehmen
-Standort

- Unternehmensgröße

-Teilbranche
Spezialisten vs. Generalisten
Unternehmen im Überblick
Verlage
Druckbetriebe
Dienstleister
Zulieferer
Produzenten
Rundfunk
Medienprodukte
Medienprodukte
Inhalte, die erzeugt,
gebündelt und distribuiert werden
Grundnutzen +
Zusatznutzen
Zweiseitiger Markt
Consumer
Der Privatkunde als Endkunde steht im Fokus des Inhaltes, er ist der Endkunde, der die Zeitschrift, etc. kauft.
Je nach Medium kommen von ihm nur 8% (TV) bis zu 100% der Erlöse.
Business
Aber auch die Interessen und Anforderungen der Unternehmen stehen im Fokus.
Sie bringen zwischen 40 und 75 % der Einnahmen, in Extremfällen (Privat-TV) bis zu 92 %.

= Erlöse durch Endkunden
= Werbeerlöse
Produktwelten
Zeitung
Internet
Zeitschrift
Buch
Film
Fernsehen
Radio
Medienmärkte
Deutscher
Medienmarkt

> 60. Mrd €
Umsatz
- Umsatzanteil von 27,97 Mrd. €

- Überholen bald den Printsektor

- 80 % der Erlöse aus Werbung und Gebühren

Beschaffung
Herstellung
Packaging
Verviel-fältigung
Distribution
Nutzung
Medialuer Wertschöpfungsprozess
Initiierung
Folgen?
- Dematerialisierung der Inhalte (digitale Produkte)

- Verlängerung der Wertschöpfungskette
(Intermediation bzw. Reintermediation, z.B. Appstore, virtuelle Marktplätze)

- Verkürzung der Wertschöpfungskette (Disintermediation, z.B. Wegfall vom Buchgrossisten, direkt vom Verlag über Amazon zum Kunden)

- Effizienzgewinne durch Kostensenkungen und Wertsteigerungen
Printmedien
Elektronische Medien
Größter Anteil
am Medienmarkt
ca. 32,39 Mrd. €
Rezipientenerlöse
bedeutend:
- Buch: 100%
- Zeitschrift: ca. 60%
- Zeitung: < 50%
Erwartungen?
Vorhandene Kentnisse:
- private Nutzung von Diensten wie
Facebook, Foren, RSS-Feeds
Erwartungen / Interessante Themen:
- Social Media in Unternehmen (wie reagiert man auf Shitstorms, wie managed man FB-Seiten...)

- Einfluss auf Politik, Kultur und Religion

- Datenschutz und rechtliche Aspeke (Teilen von Bildern, etc.)
Web 2.0 &
Social Networks

Wir stehen im
Mittelpunkt!

- Kein Buzzword, sondern grundlegende Änderung
in der Nutzung des Internets

- User-generated content steht im Vordergrund
= User konsumieren UND produzieren

Indentitäts-
managment
. Selbstdarstellung der Person, der Fähigkeiten und Erfahrungen

- In Form eines Profils (teilweise öffentlich / teilweise privat)
Beziehungs-
managment
- Verknüpfung der einzelnen Personen zu Netzwerken

- Durch direkte 'Freundschaften', explizite Gruppenzugehörigkeiten oder implizite Profileigenschaften / Nutzungsarten (z.B. Facebook Werbung)
Visualisierung von Profilen und Netzwerken
Social Networks
Web als Plattform
Werthaltige
Daten
Unmengen an wertvollen Daten werden durch das Web 2.0 (Interaktion der Nutzer) generiert.
Kollektives Wissen
Software
Lebenszyklen
Nutzung und Feedback der User hat direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung
Leightweight Programming
Basiskonzepte
des Web 2.0
Unabhängigkeit von Endgeräten
Durch Enzyklopädien und Blogs
Long-Tail
Attraktivität von Nischenmärkten durch globale Vernetzung und hohen Gesamtnutzerzahlen
Nicht
gerätegebunden
Nutzung gleichermaßen auf PC, Laptop, Smartphones, Tablets...
user-generated-content
Web 2.0
Social Media
- Teilmenge des Web 2.0

- Individuum / soziale Gruppe im Vordergrund

- Grundidee der Selbstorganisation

- soziale Rückkopplung / Interaktion untereinander
Daten-
schutz?

- Besondere Form der Gemeinschaft
- Gemeinsame Ziele, Bedürfnisse und Interessen
- Interaktion und Kommunikation über eine spezielle Plattform
Beispiel Facebook
- z.B als Graph, durch Verbindungspfaden oder als Tag-Cloud
Daten
- Jeder Nutzer gibt bereits Unmengen an Daten preis

- Explizite Daten, die der User selber angibt

- Implizite Daten, die durch Rückschlüsse, Cookies, etc. generiert werden
Schutz?
- Pseudo-/Anonymisierung

- "digitale" Enthaltsamkeit

- Perfekte Kontextualisierung

- Digitaler Radiergumme

- Verfall von Daten
Fazit
- Schutz durch Bevormundung / rechtliche Vorschriften nur bedingt nützlich

- Aufklärung der einzige richtige Weg
Datenschutz
Enterprise 2.0
Außerbetrieblich
- Als Informationskanal, z.B. Blogs von Unternehmen (googleblog.blogspot.de)

- Als Kommunikationskanal bzw. Supportkanal (Telekom hilft, Bahn.de Twitter Account)

- Als Marketingkanal, z.B. C&A Brasilien, Youtube Spots)

Innterbetrieblich
- Zur Steigerung der innerbetrieblichen Effizienz
(GSM-Support Network Beispiel)

- Als internes Personalnetzwerk, z.B. zur Bildung von Projektteams (welche Mitarbeiter, mit welchen Fähigkeiten und Erfahrungen gibt es im Unternehmen?)
Mehrwert / Risiken
- Zugang zu nicht zentralisiertem Wissen im Unternehmen
- Beschleunigung und Vereinfachung der Kommunikation
- Identifizierung von Wissensträgern
- Moderner und direkter Kanal zum Kunden

Erfolgsfaktoren
- Unterstützung durch das Management

- Regelungen / Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter durch Guidelines

- Zeit nehmen und Zeit lassen

- Ziele vor Augen haben (Was will ich durch den Einsatz von Social Media erreichen)
Handlungs-empfehlungen
- Authentizität

- Offenheit und Transparenz

- Social Media ist kein "Nebenjob"

- Potential und Aufwand erkennen
Enterprise 2.0
- Übertragung von Social Media in die Arbeitswelt

- Innerbetrieblich zur Informationsteilung

- Außerbetrieblich als Informations-, Kommunikations- und Supportkanal zum Kunden
- Datenschutz / rechtliche Rahmenbedingungen
- Zeitverschwendung?
- Kontrollverlust
- Kulturelle Unterschiede berücksichtigen
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