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- exportorientiert und exportanhängig
- gleichzeitig als rohstoffarmes Land auf Importe angewiesen (Energiebereich)
- Warenausfuhren liegen über den Wareneinfuhren
- 2016 neuer Rekordüberschuss bei der Handelsbilanz
Zahlungsbilanzdefizit:
• Zunahme der Auslandsverschuldung mit Zahlungsschwierigkeiten bis zur Zahlungsunfähigkeit
• Abbau der Devisen- und Goldreserven bei den Zentralbanken
• Reduzierung der im Inland verfügbaren Goldmenge, Geld und Vermögen fließen in das Ausland
Zahlungsbilanzüberschuss:
• steigende Devisen- und Goldreserven bei den Zentralbanken
• Ausweitung der inländischen Goldmenge mit verstärkter Güternachfrage und steigenden
Preisen
• Zunahme der Kreditgewährung an das Ausland für die Lieferung von Gütern
- Erhaltung des Geldwerts
- der durchschnittliche Preis für die Gesamtheit von Gütern und Dienstleistungen bleibt (ungefähr) gleich
- Indikator: Verbraucherpreisindex (VPI)
- VPI wird mithilfe eines sogenannten Warenkorbs* ermittelt
- Ermittlung erfolgt monatlich durch das Statistische Bundesamt
- Veränderung des VPI gegenüber Vorjahresmonat ergibt die Inflationsrate
- vorrangiges Ziel des Eurosystems
- Überwachung und Gegensteuerung als Aufgabe der Europäischen Zentralbank
- Ziel: Inflation nahe, aber unter 2%
Preisniveaustabilität
Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
*Warenkorb: bildet die Gesamtheit der Güter und Dienstleistungen nach Art und Anzahl entsprechend der Lebens- und Konsumgewohnheiten eines durchschnittlichen Verbrauchers ab
Aminas Bild
- Geld behält Funktion als Tauschmittel, Wertspeicher und Recheneinheit
- Vertrauen in Investitions- und Kaufentscheidungen
- Angespartes Vermögen sowie Löhne & Gehälter behalten ihren Wert
- Allgemein: keine Preisniveaustabilität -> es kommt zur Inflation oder Deflation.
- Zielkonflikte: hoher Beschäftigungsstand und Wirtschaftswachstum
Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung
- Staat setzt umweltpolitische Instrumente ein
- Produzenten und Konsumenten sollen Ziele/Maßnahmen einhalten, damit Umwelt entlastet wird
Umweltschutz
Wirtschaftspolitische Ziele
Vielen Dank
für eure Aufmerksamkeit!
Verursacherprinzip
• Verursacher trägt die Kosten der Umweltbelastung und Umweltverschmutzung
• Ziel: schädigende Verhaltensweisen zu verringern
Vorsorgeprinzip
• Maßnahmen zum präventiven Schutz vor Umweltschäden, um diese zu vermeiden
Kooperationsprinzip
• Ziel: Verankerung des Umweltschutzes als gemeinsame Aufgabe von Staat und Bürgern
Gemeinlastprinzip
• Allgemeintheit trägt Kosten z.B. bei öffentlichen Kläranlagen und Mülldeponien
– 1971 → SPD nimmt Umweltschutz in Wahlprogramm auf
– ab 1980 → vor allem die Grünen fordern mehr Umweltschutz
– 1983 → Sachverständigenkomission des Innenministeriums lehnt Einführung eines Grundrechtes auf
Umweltschutz ab.
Aber: Umweltschutz als Staatsziel
– 1986 → Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wird geschaffen
– 1993 → Bundestag und Bundesrat einigen sich: Umweltschutz wird ins Grundgesetz aufgenommen
– Heute: rd. 300 Gesetze, Verordnungen und techn. Anleitungen zum Umweltschutz erlassen
-Steueranpassgungen
-sozialschwache Familien fördern
-Wiedereinstiege vereinfachen
-Mindestlohn
Dezillensystem
- gibt an, wie viel Prozent der Bevölkerung welchen Anteil am Einkommen besitzen
Gini-Index
- Index über die Vermögensungleichheit
Prinzipien der Einkommensverteilung:
- Egalitätsprinzip
- Leistungsprinzip
- Bedarfsprinzip
Aukje Bild
Wirtschaftswachstum
– globale Finanzkriese verursachte 2009 einen massiven Rückgang des BIP
– Forschungsinstitute rechnen 2018 mit einem etwas stärkeren Wachstum als zunächst angenommen
– Für 2019 wird ein geringeres Wachstum erwartet
→- Fachkräftemangel
→- drohender Handelskonflikt mit den USA
– Wirtschaftswachstum stößt an seine Grenzen
→- Kapazitäten der Inustrieunternehmen ausgelastet
Ziel: hoher Beschäftigungsstand
Indikator: Arbeitslosigkeit
Formel zur Berechnung der Arbeitslosigkeit:
Zahl der registrierten Arbeitslosen x 100/( Zahl der zivilen Erwerbstätigen + nicht registrierte Arbeitslose)
BIP = Bruttoinlandsprodukt → Gesamtwert der Waren und Dienstleistungen die in einem bestimmten Zeitraum erbracht werden
– Idealzustand des BIP bei Wachstum von vier Prozent pro Jahr
- zuletzt 2010 erreicht
– Ölpreise bestimmen den BIP
→- weltweiter Ölpreisschock 1973. Erster ausgeprägter Rückgang seit der Nachkriegszeit
→- zweite Ölkrise durch Iran-Irak-Krieg 1980
→- Ölpreiserhöhung 1990 durch Golfkieg
– globale Finanzkriese verursachte 2009 einen massiven Rückgang des BIP
– Forschungsinstitute rechnen 2018 mit einem etwas stärkeren Wachstum als zunächst angenommen
– Für 2019 wird ein geringeres Wachstum erwartet
→ - Fachkräftemangel
→ - drohender Handelskonflikt mit den USA
– Wirtschaftswachstum stößt an seine Grenzen
→ - Kapazitäten der Inustrieunternehmen ausgelastet
Wirtschaftswachstum
hoher Beschäftigungsstand
- Saisonale Arbeitslosigkeit
- Menschen sind aufgrund von Kündigungen arbeitslos
- Menschen, die nicht arbeiten wollen