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Allgemein
Aeneas ist, laut einer Sage, der Gründer von Rom.
Seine Mutter ist die Liebesgöttin Venus.
Aeneas wurde nicht nur bei den Römern, sondern auch bei den Griechen gefeiert.
Aeneas wollte aus der Stadt mit seiner Frau Creusa und seinem Sohn Askanius fliehen. Sein Vater wollte zunächst nicht mitkommen.
Nach der Einnahme Trojas durch die Griechen floh Aeneas aus der brennenden Stadt
Auf der Flucht aus der Stadt Troja verlor Aeneas seine Frau Crëusa. Er konnte sie nicht wiederfinden.
Sie kamen an einer Hafenstadt an.
Sie bauten sich 20 Boote um sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
Aeneas in Thrakien
Aeneas wollte in Thrakien seine neue Heimat errichten.
Die Götter wiesen ihn dort ab, mittels schlechter Orakel.
Mittlerweile ist der Krieg seit 3 Jahren vorbei.
Als Aeneas in Delos (ein Ort in Griechenland) angekommen ist, ging er zum Tempel des Apollon.
Dort befragte er das Orakel. Er solle "die alte Mutter" suchen.
Aeneas fuhr nach Kreta, da sein Vater dachte, dass mit "der alten Mutter" Rhea gemeint wäre.
Aeneas gründete die Stadt Pergamon und baute eine Mauer um die Stadt.
Er dachte er hätte das Ziel erreicht, doch durch eine Pestepidemie wurde alles zerstört.
Die Penaten (Schutzgötter) meinten zu Aeneas, dass er nicht am Ziel wäre.
Er müsse nach Italien reisen.
Aeneas wird mit seinen Begleitern auf dem griechischen Festland mit Freuden empfangen.
Das Geheimnis
Aeneas fragte den Seher Helenos nach den Gefahren, denen er auf seiner Fahrt noch ausgesetzt sein würde.
Hera hat Helenos verboten, Aeneas diese Information zu übermitteln.
Ein neuer Begleiter
Polyphem
Aeneas und seine Truppe trafen auf Achemenides von Ithaka, welcher ein zurückgelassener Begleiter von Odysseus war.
Achemenides erzählte von den Abenteuern mit Odysseus, aber auch von Polyphem.
Als dieser blinde Zyklop mit seinen Gefährten den Berg herrunterkam, machten sich Aeneas und die anderen schnell auf den Weg (sie hauten ab).
Von nun an reiste Achemenides mit.
Polyphem
Aeneas fuhr mit seinen Begleitern entlang der sizilianischen Küste, damals Insel Ortygia, an die südliche Spitze von Sizilien.
Den Tod von Anchises hatte niemand vorhergesehen.
Anchises stirbt nach einer sieben Jahre langen Reise auf der Suche nach einer neuen Heimat.
Dort blieb er ein ganzes Jahr.
Aeneas fuhr erst weiter als er von Hermes gemahnt wird weiter zureisen.
Aeneas war gezwungen durch einen starken Sturm noch einmal auf Sizilien zu halten.
Er hielt die Todesspiele für Anchises mit den Einwohnern ab.
Manche Leute wollten nicht mehr mitreisen, daher verbrannten sie die Schiffe von Aeneas.
Für die Menschen, die in Sizilien bleiben wollten, errichtete Aeneas die Stadt Segesta.
Endlich in Latium
Als Aeneas in Latium (Italien) angekommen war, geht er zumTempel des Apollon.
Genauer gesagt war Aeneas in Cumai (Neapel).
Dort traf er auf die Priesterin Sibylle und fragte sie, was er tun solle.
Sie kündigte noch weitere schwere Herausforderungen an.
Aeneas ging mit Sibylle in die Unterwelt.
Dort erfuhr er von seinem toten Vater wie prächtig seine neue Heimat, Rom werden soll.
Da er einen magischen Mistelzweig hatte, konnte er wieder aus der Unterwelt heraus.
Ankunft in Latium
Aeneas fragte sofort den hier lebenden König Latinus um Land.
Latinus kümmerte sich mit Freuden um Aeneas und versprach ihm die Hand seiner Tochter Lavinia, die aber eigentlich schon Turnus versprochen war.
Ein Zweikampf zwischen Aeneas und Turnus entschied über das Schicksal von Rom.