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Ziel: Kinder darin zu unterstützen ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu handeln.
Inhalt: Das Leben der Kinder, sowie Erfahrungen, Herausforderungen und Fragen
Aneignung: Erfolgt durch Teilnahme am realen Leben
1. Hälfte der 1970er Jahre
Ziel: Lebenswelt der Kinder zu verstehen
Meist praktizierteste Erziehungskonzept in Kindergärten
"Menschen für "richtiges" Verhalten in der Welt auszurüsten..."
"... Fähigkeit, in Situationen nicht nur zu bestehen, sondern sie auch zu gestalten."
(Jürgen Zimmer 2000, S. 95)
Quelle: Bernhard O. Schoch In: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grundsaetze.jpg
(vgl. Fthenakis 2000, S. 116ff
Fthenakis Wassilios E. (2000): Kommntar: Die (gekonnte) Inszenierung einer Abrechnung - zum Beitrag von Jürgen Zimmer. In: Fthenakis W.E./Textor M. R.: Pädagogische Ansätze im Kindergarten. Basel: Beltz Verlag. S. 115 - 131.
Situationsansatz ist aus Diskussion entstanden
Zimmer Jürgen (2000): Der Siutationsansatz in der Diskussion und Weiterentwicklung In: Fthenakis W.E./Textor M. R.: Pädagogische Ansätze im Kindergarten. Basel: Beltz Verlag. S. 94 - 114.
Danke
für Eure Aufmerksamkeit und Mitarbeit!!!
Qualitätsmaßstäbe müssen entwickelt werden um Qualität auch messbar zu machen.
Ivan Illich: "Das meiste Lernen, meinte er, geschehe nicht durch Unterricht, sondern durch die ungehinderte Teilhabe an relevanter Umgebung".
Ivan Illich (1971): Entschulung der Gesellschaft. München: Kösel.