- unterschiedliche Materialien des tägliches Lebens
Entstehung
Situationsansatz/ Perspektivübernahme
- speist sich aus unterschiedlichen Wurzeln
Jürgen Zimmer entwickelte mit seinem Team den Situationsansatz:
- wurde beeinflusst durch sein reformpädagogischen Elternhaus
- die Begegnung mit der Elementarpädagogin Nancy Hoenisch,
- Auseinandersetzung mit pädagogischen Erkenntnissen von Saul B. Robinsohn,
Methodisch- didaktischer Ansatz
- 16 Grundsätze des Situationsansatzes, die praktische Herausforderungen an das tägliche pädagogische Handeln der Erziehenden beschreiben
- Empathie: Fähigkeit, die Gedanken und Emotionen einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen
- Alltägliche Situationen sind Bildungssituationen
Gliederung
- sich in die Perspektive eines anderen Menschen hineinversetzen
- Ziele des Situationsansatz
- Methodisch- Didaktischer Ansatz
Ziele
- Rolle der pädagogischen Fachkraft
- Autonomie, Solidarität und Kompetenz
Vielen Dank für
Eure Aufmerksamkeit
Bild vom Kind
- Die Kinder eignen sich Wissen und Können an
- Kinder bei Aushandlungsprozessen unterstützen
- Ausgangspunkt und Grundlage: Selbstständigkeit der Kinder
- Kinder sind: neugierig, wollen mitgestalten, Erfahrungen sammeln und weitergeben
- Begriffe wie: Freundschaft, Anerkennung, Inklusion, Regeln, Werte und Normen den Kinder nah bringen
- in Deutschland weitverbreitet
- Grundlage für pädagogische Qualitätsstandards
Rolle der pädagogischen Fachkraft
- begleiten, ermutigen, unterstützen, sind achtsam und fachliche Experten
- Themen werden von den Kindern vorgegeben die den Bildungsarbeit bestimmen
- Erzieher haben keine klaren Richtlinien, viel Intepretation
1. Erkunden- Situation analysieren
2.Orientieren-Ziel formulieren
3.Handeln-Situation gestalten
4.Nachdenken-Erfahrungen auswerten