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Untitled Prezi

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by

Christian Geister

on 15 January 2013

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Transcript of Untitled Prezi

Homo Faber - Schauplätze und ihre Bedeutung Gliederung New York
Wüste
Dschungelreise
Schiffsreise nach Le Havre
Paris
Avignon
Italien
Athen
Cuba
Düsseldorf NEW YORK Technik
Hektik
Moderne

Arbeit
Oberflächlickeit
Zivilisation Tamaulipas Wüste öde, trocken
wenig Leben?
leer (keine Zivilisation)
extreme Temperaturen
Natur Charakter der Wüste "Natürlich dachte ich auch sofort an den Disney-Film, der ja grandios war, und nahm sofort meine Kamera; aber von Sensation nicht die Spur, ab und zu eine Eidechse, die mich erschreckte, eine Art von Sandspinnen, das war alles." (HF S. 23) „Ich sehe den Mond über der Wüste von Tamaulipas – klarer als je, mag sein, aber seine errechenbare Masse, die um unseren Planeten kreist, eine Sache der Gravitation, interessant, aber wieso ein Erlebnis?" (HF S.24). Auffälligkeiten Fabers Charakters sieht alles technisch rational
sieht nur Realität
hält Natur für erklärbar
effiziente Denkweise


kaum Gefühle


meidet direkten Kontakt mit Natur (Distanz durch Kamera)
erkennt kein Leben in Natur Dschungelreise Natur
Fruchtbarkeit
individuenreich
kaum Zivilisation
alte Hochkulturen I Verhalten Fabers II III Marcel Ablehnung des Amerikanismus (vgl. S.50)
Untergang der weißen Rasse
Zukunftslosigkeit
"Versuch, das Leben zu kosmetisieren"


zum Scheitern verurteilt Reaktion Fabers SCHIFFSREISE
NACH LE HAVRE neue Situation:
längere Zeit an einem Ort
Veränderung Fabers
hält an Frauenbild fest (S.91f.)
versucht Technikerrolle zu erfüllen (S.92) PARIS Avignon Athen Bild der Agaven Mythen
Kunst
Kultur
Antike
alte Geschichte Stadt:
der Liebe
des Zaubers
der Mode
der Kunst/ Geschichte American Way of Life Cuba "Marcel hat Recht" (HF S.177) „Es war die Nacht (13. V.) mit der Mondfinsternis, ... Die bloße Tatsache, dass drei Himmelskörper, Sonne und Erde und Mond, gelegentlich in einer geraden liegen, was notwendigerweise eine Verdunklung des Mondes verursacht, brachte mich aus der Ruhe ...
(HF S.124) Italienreise Neue Welt Alte Welt Dritte Welt Zwischenlandung
in Houston Änderung der
Dienstreise
(Guatemala) nimmt Urlaub
(Paris) Kündigung
(Rom) Distanzierung zu Beruf
„Schon was sie essen und trinken, diese Bleichlinge, die nicht wissen, was Wein ist, diese
Vitamin- Fresser, die
kalten Tee trinken und Watte Kauen und nicht wissen, was Brot ist, dieses Coca- Cola- Volk, das ich nicht mehr
ausstehen kann." (HF S. 175) Fazit:
- klischeehafte Schilderung der drei großen Schauplätze
Neue Welt (Nordamerika): Konsum-/Plastikwelt, Technik, Zivilisation
Dritte Welt (Südamerika): Natur, Entwicklungsland (-> weniger Technik)
Alte Welt (Europa): Geschichte, Mythos, Kunst
-> projiziert in Schauplätze sein gegenwärtiges Selbstbild (z.B Cuba)
- Hat nirgends eine Heimat gefunden -> „Weltlosigkeit des Technikers“ (S.169) Geschichte
Mythos
Kunst
für F. Liebe Technik
Zivilisation
Überdruss Natur -> Ekel
Entwicklungsland "Was mich am meisten freute,
war ihre Lebensfreude."(S.110) drei Rückblenden
1. Sabeths Unfall
2. Nacht von Akrokorinth
3. Mitteilung lebenswichtiger Situation
-> beharrt auf Irrtum (Unkenntnis darüber, dass seine Tocher) 2.Station, nach Sabeths Tod legt 29.000km zurück (Athen - New York - Guatemala - Venezuela - Kuba - Deutschland - Schweiz - Athen) Düsseldorf „ ... ich weine nicht, ich möchte bloß nicht mehr da sein, nirgends sein ... Ich möchte bloß ich wäre nie gewesen." (S.192) unangenehm ekelig, Natur weiblich, keine Technikvergleiche, Geburt und Tod


Natur nicht beherrschbar


Angst Reisemittel "Ich hatte das Gefühl ein neues Leben zu beginnen, vielleicht bloß, weil ich noch nie eine Schiffreise gemacht hatte; jedenfalls freute ich mich auf meine Schiffreise" (S.64)
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