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- weit verbreitet
- Grundlage für pädagogische Qualitätsstandards
- richtet sich nach Lebenssituation der Bezugsgruppe (Interesse der Kinder)
- stellt Situation aus dem Leben der Kinder, die von Bedeutung sind, kindgerecht dar.
- Bild vom Kind
- Themen die nicht dem Interesse der Kinder entsprechen / nicht in der Umwelt der Kinder aufzufinden sind = nicht berücksichtigt
- keine klaren Richtlinien für Erzieher = viel Raum für Interpretation = Gefahr zur Beliebigkeit
Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer
geboren: 1938, Bielefeld
- individuelle Möglichkeiten & Bedürfnisse der Kinder wahrnehmen (Beobachtung)
- Kinder in der Entwicklung begleiten, ermutigen, unterstützen,
- achtsam sein und als fachliche Experten fungieren
- Selbstständigkeitsentwicklung fördern -> Kinder aktiv mitgestalten lassen (Ko-Konstruktion)
- Lehrende und Lernende
- Situationsanalyse (vier Schritte)
-> Das Kind in der Auseinandersetzung mit sich selbst
-> Das Kind in der Auseinandersetzung mit anderen
-> Das Kind in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt
1. Gründung
2. Ziele
3. Bild vom Kind
4. Methodisch-didaktische Grundsätze
5. Raum und Materialien
6. Rolle der Erzieher
7. Besonderheiten und Kritik
-unterschiedliche Materialien des täglichen Lebens
-im Spiel konstruieren und rekonstruieren Kinder ihre Lebenswirklichkeiten
-Projektarbeit spielt eine große Rolle
-die Raumgestaltung nimmt Einfluss auf das Handeln
-Jürgen Zimmer erstellte 10 Raumregeln
- pädagogische Beziehungen gestalten und mit der Gruppe pädagogisch erarbeiten, Arbeitsblätter (S. 300 - 305)
- http://www.juzimmer.de/curriculum-vitae/prof-em-dr-juergen-zimmer/
- http://www.juzimmer.de/
- https://situationsansatz.de/files/texte%20ista/ista%20pdf/Kita_BW_04_14_Pausewang_Situationsansatz.pdf
- http://www.wikiwand.com/de/Situationsansatz
- https://grevenbroich.kita-navigator.org/kitas/staedtisches-familienzentrum-grevenbroichwevelinghoven/paedagogik/
-Kinder haben von Anfang an eigene Rechte
-Kinder sollen nach Weiterentwicklung streben
-Kinder sollen verlässliche Beziehungen haben
-Kinder sollen selbstständig sein
-Kinder sind neugierig
-leben und lernen voneinander
-soziale Kompetenzen und Empathiefähigkeit werden unterstützt
Es gibt 16 Grundsätze
Bildung findet immer statt