Introducing
Your new presentation assistant.
Refine, enhance, and tailor your content, source relevant images, and edit visuals quicker than ever before.
Trending searches
Quellen
by Costa, Jan
- besteht hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen (verschiedene Siedepunkte)
- 500 verschiedene Verbindungen.
- „schwarzes Gold“ direkt unter der Erdkruste
- entsteht aus toten Meerespflanzen und -Tieren
- durch Druck und Hitze bildet sich ein feinkörniges Gestein = Erdölmuttergestein
-Bedeutend in der chemischen Industrie. 90% der Molekülverbindungen aus Erdöl und -gas
- schon in der Steinzeit verwendet z.b als Kleber
- Bitumen in Mesopotamien als Bootabdichter benutzt
- im alten Orient, Rom, China als Brennstoff (Petroleum)
- Erdöl als Heilmittel im 9.Jahrhundert
- im 19. Jahrhundert große Bohrungen
- ab 20 Jahrhundert auch als Treibstoff für Verbrennungsmotoren
- mögliche Wege zur Erdölgewinnung: Onshore (Bohrung an Land), Offshore (Bohrinseln)
-grösste Fördergebiete: arabische Halbinsel, Gebiete in Mexiko und USA,
- in Europa Russland und Aserbaidschan
-als Heizmittel geht die Nutzung zurück (Deutschland 24%)
- Vorrat evtl schon in 50 Jahren aufgebracht
- Alternativen:
Treibstoff = Elektroatrieb,
Heizen = Solarenergie
in der chemischen Industrie= Lävulinsäure
- Erdölverbrauch steigt noch immer
destilieren = stoffgemische aufteilen
fraktionierte Destillation bei mehr als zwei einzelnen Stoffen im Stoffgemisch
-normale Destillation = Destillationskolben
-fraktionierte Destillation = Destillationsspinne / Destillationsturm
-Hauptkolben wird erhitzt, durch nacheinander abfolgende Siedetemperaturen werden die einzelnen Stoffe in die Kolben aufgeteilt
-Erdöl auf 350 Grad erhitzt = Dampf kommt in den Turm
-Gase (Methan) und leichtsiedene Verbindungen (Leichtbenzin) sammeln sich oben
-Mitteldestilate (Petroleum) in der Mitte,
-schwersiedende Verbindungen (Heizöl, Dieselkraftstoff) unten, Schweröl GANZ UNTEN
-Vorgang um aus langkettigen, hochsiedenden Kohlenwasserstoffen kurzzeitige, niedrigsiedene zu machen
-Bedarf an kurzkettigen Kohlenwasserstoffverbindungen (z.B. Benzin, Dieselöl) stärker, an langkettigen Kohlenwasserstoffverbindungenwie schweres Heizöl weniger Bedarf
-bei Rohöldestillation ist nur zu 20 prozent Bezin Ertrag, deswegen wird Cracken verwendet um mehr zu gewinnen
-erste industrielle Anlage, die thermisches Cracken ermöglichte
-beim thermischen Cracken werden entstandenen Kohlenwasserstofffraktionen in einem Druckbehälter stark erhitzt
-Temperaturen liegen dabei zwischen etwa 450 °C und 800 °C
Temperatur entstehen Schwingungen, sodass diese Ketten in kleinere Ketten brechen
-kurzkettigen Kohlenwasserstoffmolekül bezeichnet man als "olefinisch"
-Rekombination zu höher molekularen Molekülketten ist möglich bsp. Aromaten
-ein unerwünschtes Nebenprodukt ist der Kohlenstoff (Koks).
zur Aufspaltung langkettiger Kohlenwasserstoffe Einsatz eines Katalysators. Es wird weniger Druck und Hitze benötigt und man kann besser die Zahl und Größe der Produkte beeinflussen
-durch das Cracken entstehenden kurzkettigen Moleküle sind sehr reaktiv und können sich spontan umwandeln oder sich mit anderen Molekülketten rekombinieren. Dieses Verfahren dient der Gewinnung hochwertiger Benzine.