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Transcript

Albert Friedrich - der Erfinder des

UNIMOG

von Niklas Risse

Allgemein

- Unimog steht für: UNIversales MOtor-Gerät

- Er wird von Mercedes-Benz (der Daimler AG) hergestellt

- Der Unimog war ursprünglich als eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine vorgesehen

- seit 1945 entwickelt und ab 1949 serienmäßig zunächst in Göppingen bei der Gebr. Boehringer GmbH gefertigt

Die Entwicklung

Die Entwicklung

- Erfinder ist Albert Friedrich, ehemaliger Leiter der Flugmotorenkonstruktion der damaligen Daimler-Benz AG

- Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg konzipiert

- Der Unimog war ursprünglich als rein landwirtschaftliches Fahrzeug gedachtEr sollte vier gleich große Räder, Allradantrieb eine Ladefläche für eine Nutzmasse von 1000 kg, ein wettergeschütztes zweisitziges Fahrerhaus, eine Zapfwelle und eine Spurweite von 1270 mm haben

- Der Motor sollte 25 PS leisten ,damit die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h betragen würde

- Albrecht Friedrich war es somit wichtig die Landwirtschaft nach dem Krieg wieder in Gang zu bringen

Der UNIMOG in

der Landwirtschaft

UNIMOG Werbeplakat

vorgesehener Nutzen

UNIMOG beim Grasschnitt

UNIMOG beim LAngholztransport

Albrecht Friedrich

Albert

Friedrich

- geboren am 19. Januar 1902 in München

- gestorben 1961 in München

- Jugend auf der elterlichen Landwirtschaft verbracht

- Studium als Maschinenbauingenieur an der technischen Universität München

Zeit bei BMW

- Nach Abschluss des Studiums ging er nach BMW

- Dort kam er bei Max Friz in die Lehre

- mit diesem konstruierte er Motoren für die Kampfflugzeuge des ersten Weltkrieges

Zeit bei

BMW

weitere

Unternehmen

- nach seiner Zeit bei BMW baute er luftgekühlte Flugmotoren für Argus

- danach PKWS bei Horch (heute Audi)

- und LKWs bei F.B.W.- Wetzikon-Schweiz

1933 - Beginn der

Arbeit bei Mercedes

1933

- angefangen als erster Konstrukteur → Chefkonstrukteur → technischen Direktor

- Leitung der Flugmotorenfertigung und dem Bau von Düsentriebwerken

- Während des 2. Weltkrieges entwickelte und konstruierte er dann Flugzeuge für die Luftwaffe

Alliiertenrecht

Alliiertenrecht

- Das alliierte Vorbehaltsrecht regelte die Beziehungen der alliierten Besatzungsmächte gegenüber des dritten Reiches

- Auf Grund dessen musste er Daimler-Benz nach dem 2. Weltkrieg verlassen

Eigenes Entwicklungsbüro

Entwicklungs-

büro

- da er nicht mehr bei Daimler arbeiten konnte gründete er sein eigenes Entwicklungsbüro

- er setzte sich zum Ziel die Landwirtschaft zu vereinfachen und wieder in Schwung zu bringen

- so entwickelte er den Unimog

→ vor allem beeinflusst durch die eigene Erfahrungen auf dem elterlichen Hof

Erste Erfolge des Projektes

- am 21. November 1945 erhielt er die Production Order für zehn Versuchsfahrzeuge von der Erhard & Söhne GmbH

- bei diesen ging der Unimog dann auch erstmals in Serie

- von 1949–1951 ging der Unimog dann bei Gebr. Boehringer AG in Produktion

- 1951 kaufte Mercedes-Benz den Unimog wieder auf und Albert Friedrich war wieder dort beschäftigt

- Für seine Konstruktion wurde ihm 1956 die Max-Eyth-Gedenkmünze verliehen

Erste Erfolge

Max-Eyth-Gedenkmünze

Max-Eyth-Gedenkmünze

Die Max-Eyth-Gedenkmünze wurde 1950 von der Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik zur Anerkennung hervorragender Einzelleistungen der agrartechnischen Entwicklung gestiftet.

Weiterentwicklung

Durch ständige Weiterentwicklung wurde der Unimog nicht mehr nur als rein Landwirtschaftliches Arbeitsgerät angesehen sondern als vielseitige Arbeitsmaschine

Weiter-

entwicklung

Heinrich Lanz AG

Heinrich Lanz AG

- Am 1. November 1955 trat Albert Friedrich dann auch noch als stellvertretendes technisches Vorstandsmitglied bei der Heinrich Lanz AG ein

- Anfang 1958 als Vorstandsmitglied berufen

ENDE

Feierabend

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