Leadership

Organizational Behaviour »
Andreas Matthies

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Leadership
Organisation von Organisationen
Macht, Kontrolle und Widerstand
Worum geht es?
"Scene Setting"
Globalisierung
Demografischer Wandel
Wachstum
Arbeitslosigkeit
Die Rolle der Frau
Hausarbeit
Mütter & Väter
Scientific Management
Eugenic
IQ-Tests
Taylorism & Fordism
Was bedeutet eigentlich Arbeit?
Der Blick von unten
Der Blick von oben
Entfremdung von der Arbeit
Arbeiterklasse
Sexualität
Gefühle unter Kontrolle
Schlechtes Benehmen
Diebstahl
Lügen
Leugnen
Mobbing
Sabotage
Romanzen
Klatsch & Tratsch
-> Wege um betrieblicher Macht und Kontrolle zu entgehen
Was tun Manager eigentlich?
Manager sind nicht...
reflektiv
systematisch
gelangweilt, wenn sie effektiv arbeiten
gut informiert durch ein formales Inforamtionssystem
Maslow
kein Hunger -> Sicherheit -> Liebe -> Ansehen -> Selbstverwirklichung
Herzberg
K TA
Kick In The Ass
Motivator Factors
Hygiene Factors
achievement
recognition for achievement
the work itself
responsibility
advancement
Equity Theory
Expectancy Theory
Managing Power
Six Bases of Power
Reward
Coercion
Legitimacy
Expertise
Reference
Information
Ermächtigung
Kontrolle und Überwachung
Technologie
Weisheit von Teams
Team Rollen
Teamarbeit in Japan
Autonomie
Individual Learning
Organization Learning
Brauchen wir überhaupt Führung?

Ist Führung ein Ergebnis von 
Unbehagen, Angst und Scheitern?

Ist Führung ein sozialer Mythos?
Great Man Theory
Demokratischer Führungsstil
Aufgaben- vs. Beziehungsorientierter Führung
Consideration vs. Initiating structure
Transaktional vs. Transformativ
Situative Führung
Emotionen und Führung
Geschlecht und Führung
Vorrang hat das Ziel
People centered
Mitarbeiterzentriert
Gruppenleiter
Leader-Eigenschaften (Stogdill)
"Leader" als nachträgliches  "Label" zur Erklärung des Unerklärlichen.
Austausch von Gütern, Leistungen, Informationen
Anstreben gemeinsamer Ziele
Effektiver Führungsstil
Bereitschaft
Aufgaben und Umwelt
Frauen
Männer
Selbsterfüllende Prophezeihung?
Was macht eine starke Führungspersönlichkeit aus
Wie lässt sich der Führungsstil der Kirche beschreiben
Bürokratie
Stereotypen
Leadership vs. Management
Pfadfinder
Chauffeur Ritz Carlton
Macht und Gegenmacht
Kulturalisten vs. Kulturingeneure
Eisbergmodell im nSGMM
Cultural Management
Korean Airlines
Intelligenz
Ausbildung
Zuverlässigkeit
Aktivität
Soziale Eingebundenheit
Sozioökonomischer Status
Autoritär
Laissez-Faire
Partizipativ
Klare Anweisungen
Kontrolle
Eindeutige Bewertung
kurzfrisitig erfolgreich
Ordnung
Konsitenz
einfache Konfliktlösung
schnell
Bereitstellung von Material und Infortmationen, Beratung
Aufmerksamkeitssuche und fehlende Koordination
Delegation von Aufgaben
soziale Interaktion
Zufriedenheit
Engagement
Langfristig erfolgreich
?
Kontrolle
wenig Kontrollen
Vertrauensaufbau
Effizient:
Kombination
Teamleadership & Management by Objectives
Blake/Mouton
?
Wohlergehen
Eigeninitiative
Organisation der Gruppe
Definition von Lösungswegen
?
Hat jemand bei euch in der Gruppe 
die Führung übernommen
und die Ziele definiert?
Habt ihr kollaborativ gearbeitet?
Führungskraft und Geführte gehen ihre eigenen Wege & unterstützen sich gegenseitig
individuellen Zielerreichung
Kultur der tolerierten Meinungsverschiedenheiten
Wichtig: Macht und Charisma
gemeinsame Vision und Mission
Zieländerungen der Führungskraft werden als gemeinsame Ziele übernommen
Möglichkeit & Wille
In Abhängigkeit von 
Fähigkeiten & Selbstbewusstsein
Emotionen in allen Organisationen vorhanden
(besonders bei Unsicherheit und Veränderung)
Emotionsmanagement!
Einfluss von Charisma Stimmungslage des Leaders auf Emotionen
kooperativ
einfühlsam
hilfsbereit
kollaborativ
fürsorglich
herrisch
bestimmend
unabhängig
kompetent
?
Gre
Assoziationen
?
Unternehmen
Organisation
Unternehmen
Regierung
Entscheidungen treffen
Verantwortung
Zusammenarbeit
Disziplin
Selbstbewusstsein
starke Persönlichkeit
Vision
Management
Gestalten
Kultivieren
Motivieren
Aufgabe erfüllen
Ziele setzen
Mittel und Mitarbeiter zuordnen
Priorisieren
Teamfähigkeit
Funktioniert direkte Demokratie besser
?
Schlechtes Emotionsmanagement beim 
Autoteile-Hersteller New Fabris im westfranzösischen Chatelleraut
Sollte man Führung situativ anpassen
Ist das ohne weiteres möglich
?
Kollaborativ oder Kooperativ
?
Verantwortung
Militär
Folgen von 
organisationalem Verhalten
Krankheit
Stress
Arbeitslosigkeit
Lernmodelle
Mazda-Case
Lernen im gesellschaftlichen Kontext
"[...] natürlich braucht es eine funktionierende Zusammenarbeit auf allen Ebenen in einem Unternehmen, um es erfolgreich zu machen. Am Schluss muss aber entschieden werden, und der Entscheid und die damit verbundene Verantwortung sollte klar zugeordnet werden können."
Urs Kundert, Regionaldirektor Ostschweiz UBS AG
Die Komplexität, Unsicherheit und Veränderungsgeschwindigkeit unserer Welt steigen. Die damit verbundenen Probleme können (im Durchschnitt) besser durch Zusammenarbeit in gemischten Teams gelöst werden. Zusammenarbeit nutzt die Potentiale, unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen von Menschen und führt so i.d.R. zu besseren Entscheidungen; diese sind durch den gemeinsamen Prozess auch besser abgestützt.
Worin bestehen Unterschiede im Führungsverhalten zwischen (durchschnittlichen) Frauen und Männern
Hat dies Auswirkungen auf den Erfolg
Günter Pfeiffer, Konzern HR, Swisscom

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