Rationalität Motivation Emotionen Individuen & Organisationen Individuelles Verhalten Teams and Teamwork Kultur Organisationales Lernen Leadership Organisation von Organisationen Macht, Kontrolle und Widerstand Worum geht es? "Scene Setting" Globalisierung Demografischer Wandel Wachstum Arbeitslosigkeit Die Rolle der Frau Hausarbeit Mütter & Väter Scientific Management Eugenic IQ-Tests Taylorism & Fordism Was bedeutet eigentlich Arbeit? Der Blick von unten Der Blick von oben Entfremdung von der Arbeit Arbeiterklasse Sexualität Gefühle unter Kontrolle Schlechtes Benehmen Diebstahl Lügen Leugnen Mobbing Sabotage Romanzen Klatsch & Tratsch -> Wege um betrieblicher Macht und Kontrolle zu entgehen Was tun Manager eigentlich? Manager sind nicht... reflektiv systematisch gelangweilt, wenn sie effektiv arbeiten gut informiert durch ein formales Inforamtionssystem Maslow kein Hunger -> Sicherheit -> Liebe -> Ansehen -> Selbstverwirklichung Herzberg K TA Kick In The Ass Motivator Factors Hygiene Factors achievement recognition for achievement the work itself responsibility advancement Equity Theory Expectancy Theory Managing Power Six Bases of Power Reward Coercion Legitimacy Expertise Reference Information Ermächtigung Kontrolle und Überwachung Technologie Weisheit von Teams Team Rollen Teamarbeit in Japan Autonomie Individual Learning Organization Learning Brauchen wir überhaupt Führung? Ist Führung ein Ergebnis von Unbehagen, Angst und Scheitern? Ist Führung ein sozialer Mythos? Great Man Theory Demokratischer Führungsstil Aufgaben- vs. Beziehungsorientierter Führung Consideration vs. Initiating structure Transaktional vs. Transformativ Situative Führung Emotionen und Führung Geschlecht und Führung Vorrang hat das Ziel People centered Mitarbeiterzentriert Gruppenleiter Leader-Eigenschaften (Stogdill) "Leader" als nachträgliches "Label" zur Erklärung des Unerklärlichen. Austausch von Gütern, Leistungen, Informationen Anstreben gemeinsamer Ziele Effektiver Führungsstil Bereitschaft Aufgaben und Umwelt Frauen Männer Selbsterfüllende Prophezeihung? Was macht eine starke Führungspersönlichkeit aus Wie lässt sich der Führungsstil der Kirche beschreiben Bürokratie Stereotypen Leadership vs. Management Pfadfinder Chauffeur Ritz Carlton Macht und Gegenmacht Kulturalisten vs. Kulturingeneure Eisbergmodell im nSGMM Cultural Management Korean Airlines Intelligenz Ausbildung Zuverlässigkeit Aktivität Soziale Eingebundenheit Sozioökonomischer Status Autoritär Laissez-Faire Partizipativ Klare Anweisungen Kontrolle Eindeutige Bewertung kurzfrisitig erfolgreich Ordnung Konsitenz einfache Konfliktlösung schnell Bereitstellung von Material und Infortmationen, Beratung Aufmerksamkeitssuche und fehlende Koordination Delegation von Aufgaben soziale Interaktion Zufriedenheit Engagement Langfristig erfolgreich ? Kontrolle wenig Kontrollen Vertrauensaufbau Effizient: Kombination Teamleadership & Management by Objectives Blake/Mouton ? Wohlergehen Eigeninitiative Organisation der Gruppe Definition von Lösungswegen ? Hat jemand bei euch in der Gruppe die Führung übernommen und die Ziele definiert? Habt ihr kollaborativ gearbeitet? Führungskraft und Geführte gehen ihre eigenen Wege & unterstützen sich gegenseitig individuellen Zielerreichung Kultur der tolerierten Meinungsverschiedenheiten Wichtig: Macht und Charisma gemeinsame Vision und Mission Zieländerungen der Führungskraft werden als gemeinsame Ziele übernommen Möglichkeit & Wille In Abhängigkeit von Fähigkeiten & Selbstbewusstsein Emotionen in allen Organisationen vorhanden (besonders bei Unsicherheit und Veränderung) Emotionsmanagement! Einfluss von Charisma Stimmungslage des Leaders auf Emotionen kooperativ einfühlsam hilfsbereit kollaborativ fürsorglich herrisch bestimmend unabhängig kompetent ? Gre Assoziationen ? Unternehmen Organisation Unternehmen Regierung Entscheidungen treffen Verantwortung Zusammenarbeit Disziplin Selbstbewusstsein starke Persönlichkeit Vision Management Gestalten Kultivieren Motivieren Aufgabe erfüllen Ziele setzen Mittel und Mitarbeiter zuordnen Priorisieren Teamfähigkeit Funktioniert direkte Demokratie besser ? Schlechtes Emotionsmanagement beim Autoteile-Hersteller New Fabris im westfranzösischen Chatelleraut Sollte man Führung situativ anpassen Ist das ohne weiteres möglich ? Kollaborativ oder Kooperativ ? Verantwortung Militär Folgen von organisationalem Verhalten Krankheit Stress Arbeitslosigkeit Lernmodelle Mazda-Case Lernen im gesellschaftlichen Kontext "[...] natürlich braucht es eine funktionierende Zusammenarbeit auf allen Ebenen in einem Unternehmen, um es erfolgreich zu machen. Am Schluss muss aber entschieden werden, und der Entscheid und die damit verbundene Verantwortung sollte klar zugeordnet werden können." Urs Kundert, Regionaldirektor Ostschweiz UBS AG Die Komplexität, Unsicherheit und Veränderungsgeschwindigkeit unserer Welt steigen. Die damit verbundenen Probleme können (im Durchschnitt) besser durch Zusammenarbeit in gemischten Teams gelöst werden. Zusammenarbeit nutzt die Potentiale, unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen von Menschen und führt so i.d.R. zu besseren Entscheidungen; diese sind durch den gemeinsamen Prozess auch besser abgestützt. Worin bestehen Unterschiede im Führungsverhalten zwischen (durchschnittlichen) Frauen und Männern Hat dies Auswirkungen auf den Erfolg Günter Pfeiffer, Konzern HR, Swisscom
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