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Politische und religiöse Gruppen zur Zeit Jesu

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Miriam Grunwaldt

on 5 June 2014

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Politische und religiöse Gruppen zur Zeit Jesu
Allgemeine Informationen
Die Sadduzäer
- Sadduzäer = der Gerechte
- Oberschicht
- Herrschende Gruppe
- Ursprung unklar
- Bestanden bis 70 n. Chr.
- Gegner Jesus

Die Pharisäer
- Phärisäer = der Abgesonderte
- Mittelschicht
- 70 n.Chr. wichtigste jüdische Gruppe
- sehr religiös

Gliederung
1. Einleitung / Allgemeine Informationen
2. Die Sadduzäer
3. Die Pharisäer
4. Die Essener
5. Die Zeloten
6. Zusammenfassung
05.06.2014
Leonie Nehls & Miriam Grunwaldt

In welchem Bezug stand Jesus zu den politischen und religiösen Gruppen des Judentums zu seiner Zeit? (Vor 2000 Jahren)
- Unterteilung des Judentums in verschiedene Gruppen
- Verschiedene religiöse Ansichten
- Gesellschaftliche Unterschiede

Die Essener
- heilig, rein
- religiöse Gemeinschaft
- überstanden den ersten römisch-jüdischen Krieg nicht
- "Söhne des Lichts"
- Hass gegenüber Außenstehenden
- Rituale waren wichtig

Die Zeloten
- Zelotes: Eiferer
- Jugendliche Unterschicht
- Radikale Umsetzung
- Hoffen auf das Reich Gottes:
1. Ende römischer Besetzungsmacht
2. Uneingeschränkte Herrschaft Gottes
3. Soziale Befreiung der Armen


Zusammenfassung
- Trotz Differenzen blieb Jesus freundlich und gewaltlos gegenüber anderen Meinungen in Bezug auf Religion
- Es lassen sich zwar Gemeinsamkeiten zu einzelnen Gruppen erkennen, jedoch gibt es keine eindeutigen Erkenntnisse, ob und zu welcher Gruppe er gehörte
-> Matthäus und Thomas; Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot; Lk 6,15
"Jeder, der an seinem Fleisch geschlagen, ein an Füßen oder Händen Gelähmter, oder Hinkender, Blinder, Tauber, Stummer oder ein mit einem sichtbaren Makel an seinem Fleische Geschlagenen, oder ein alter hinfälliger Mann ist, darf sich nicht in der Gemeinde halten."
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, 47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. 48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. 49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. 50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; 52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. 53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, 55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Lk 1,46-55
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet, der seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute, und es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr nur jene liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das gleiche nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Freunde grüßt, was tut ihr da Besonderes? Tun das gleiche nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ Mt 5, 43-48
12Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten. 13Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. 14Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten. Lk 14, 12-14
In welchem Bezug stand Jesus zu den religiösen und politischen Gruppen des Judentums zu seiner Zeit? (Vor 2000 Jahren)
Und er ging abermals in die Synagoge. Und es war dort ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. 2 Und sie lauerten darauf, ob er auch am Sabbat ihn heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten. 3 Und er sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Tritt hervor! 4 Und er sprach zu ihnen: Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, Leben erhalten oder töten? Sie aber schwiegen still. 5 Und er sah sie ringsum an mit Zorn und war betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde gesund. 6 Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten alsbald Rat über ihn mit den Anhängern des Herodes, wie sie ihn umbrächten.
(Mk 3,1-6)
5Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn in seinen Worten
fangen könnten;
16und sandten zu ihm ihre Jünger samt den Anhängern des
Herodes. Die sprachen:
aMeister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und
lehrst den Weg Gottes recht und fragst nach niemand; denn du achtest nicht
das Ansehen der Menschen.
17Darum sage uns, was meinst du: Ist's recht,daß man dem Kaiser Steuern zahlt oder nicht?
18Als nun Jesus ihre Bosheit
merkte, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich?
19Zeigt mir die
Steuermünze! Und sie reichten ihm einen Silbergroschen.
20Und er sprach
zu ihnen: Wessen Bild und Aufschrift ist das?
21Sie sprachen zu ihm: Des
Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und
Gott, was Gottes ist!
22Als sie das hörten, wunderten sie sich, ließen von
ihm ab und gingen davon
41 Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel.6 42 Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein.7 43 Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. 44 Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.
Mk 12, 41-44
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