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Vagina

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by

Elissa Semaan

on 31 May 2015

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Transcript of Vagina

Vagina
Physiologie
Quellen
Buchquellen:
Gynäkologie und Geburtshilfe, Thieme Verlag 5. Auflage
Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, de Gruyter 257. Auflage

Internetquellen:
http://de.slideshare.net/sugiritama/histologic-structure-of-female-genital-system-1630453
flexikon.doccheck.com/de/Vagina
http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/scheidenkrebs/anatomie-und-funktion.html
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Topographie
Vagina
= von Schleimhaut bedecktes Hohlorgan
Scheideneingang
= Grenze zw. äußeren und inneren Genitalen der Frau
über
Paracolpium
fest mit umgebenden Strukturen verbunden
-> nach
ventral
: Harnblase/Harnröhre, getrennt durch Septum vesicovaginale
-> nach
dorsal
: Rectum, getrennt durch Septum rectovaginale
-> nach
kranial
: Uterus bzw. Cervix uteri
hinteres Scheidengewölbe reicht bis an den Douglas-Raum
Morphologie
8-12cm langer Muskelschlauch aus glatter Muskulatur
Scheideneingang
bildet das vordere Ende, hinteres Ende wird von der
Portio
begrenzt
im Bereich des Scheideneingang befinden sich die
Bartholinischen Drüsen
-> tubuloalveolare Drüsen, Absonderung von mukösem, alkalischem Sekret
Scheidenrunzeln
(Rugae vaginales): Dehnungsreserve

Histologie - Tunica mucosa
unterliegt hormonellem Einfluss
->
zyklische Veränderung
: Östrogen bewirkt Zunahme der Epitheldicke, Progesteron Abnahme
sehr aufgelockert: Durchtritt von Lymphozyten
Keine Drüsen!
Vaginalsekret besteht aus abgestoßenen Zellen, Zervikalsekret und Transsudat der Vaginalwand
Lamina propria: lockeres Bindegewebe, viele Kapillaren, P
lexus venosus vaginalis
Histologie
1. Milieu:
Transsudat über porenähnliche Spalte der Vaginalhaut (tgl. 2-5 g): Elektrolyte, Harnstoff, freie Fettsäuren, Proteine
Zervixschleim aus Zervixdrüsen des Muttermundes
durch Abschilferung der Superfiziallzellen gelangt Glykogen vom Vaginalepithel in das Lumen
Laktobazillen (Döderlein-Bakterien) verwerten das Glykogen zu Maltose und Dextrose und vergären es zu Milchsäure
pH-Wert: 3,8-4,5
dadurch Schutz vor Besiedlung mit pathogenen Bakterien und Vorbeugung von Infektionen

Tunica muscularis
: glatte Muskulatur und Bindegewebe
-> Scherengitterartig angelegt: Dehnung der Vagina
Tunica adventitia
: Paracolpium
-> dichter Bindegewebsmantel aus elastischen Fasern
de.slideshare.net/sugiritama/histologic-structure-of-female-genital-system-1630453
www.netzfunk.at/media/images/gebaermutter_quer_OOZ_Fotolia_nd.jpg
2. Geschlechtsverkehr:
Aufnahme des Penis und des Spermas
bei sexueller Erregung verändert sich Vagnialmilieu zum neutralen (Schleim aus Zervixdrüsen)
Bartholinsche Drüsen sondern Sekret ab, welches den Vorhof befeuchtet
Spermien werden durch den Gebärmutterhals zur Gebärmutter geleitet

3. Geburt:
Teil des Geburtskanals für das Kind
Vaginalmuskulatur weicht während der Wehen auf und ermöglicht Dehnung
Inhalt
1. Topographie
2. Morphologie
3. Histologie
4. Physiologie
5. Pathologie
6. Quellen
Pathologie
Kolpitis:
Entzündung der Vaginalschleimhaut durch Gardnerellen, Pilze, Trichomonaden, Viren
Klinik: Ausfluss, Brennen

Bakterielle Vaginose:
Fehlbesiedlung mit anaeroben und aeroben Bakterien und weniger Döderlein-Bakterien
Klinik: Brennen, Ausfluss mit fischartigem Geruch
Pathologie
Toxisches Schock Syndrom:
S. aureus bildet TSST
Klinik: starkes Fieber Menstruation
akute Niereninsuffizienz
bei Tamponträgerinnen

Vaginalkarzinom:
maligner Tumor, meist des Plattenepithels
Klinik: vaginale Blutungen, Fluor vaginalis
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