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Atommodelle

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by

Johanna Schönecker

on 19 December 2012

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Transcript of Atommodelle

Atommodelle Atommodell nach Leukipp und Demokrit Alle Stoffe bestehen aus kleinsten, unteilbaren Teilchen,
dazwischen ist leerer Raum
"atomos" =gr. unteilbar
Später von Epikur aufgegriffen Atommodell nach John Dalton (1766-1844) Atome sind homogene, massive Kugeln, die sich nur in Größe und Masse unterscheiden und unteilbar sind
Alle Atome eines Elementes haben die gleiche Größe und Masse
Die Anzahl der verschiedenen Atomen ist gleich der der chemischen Elemente Thomson'sches Atommodell (Rosinenkuchenmodell) Entwickelt von J.J. Thomson (1856-1940) und Lord Kelvin
Atom besteht aus positiver, gleichmäßig verteilter Masse
Elektronen in dieser Masse gleichmäßig verteilt, bewegen sich darin
Ladungen gleichen sich aus nach außen neutral 1903 1803 400 v.Chr. Rutherfordsches Atommodell Entwickelt von Ernest Rutherford
Durchführung des Rutherforschen Streuversuchs Der größte Teil des Atoms ist leer
Atome haben einen positiv geladenen Kern
Fast die komplette Masse ist im Kern konzentriert
Der vom Kern eingenommene Raum ist sehr klein 1911 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Rutherfordsches_Atommodell.png Bohrsches Atommodell 1913 Entwickelt von Niels Bohr (1885-1962)
Positiver, massereicher Kern
Hülle mit Elektronen auf diskreten Bahnen
Die Bahnen haben unterschiedliche Energieniveaus
"wechseln" Elektronen die Bahn, wird licht emittiert oder absorbiert E=h*f Wasserstoffatom nach Bohr: http://images.tutorvista.com/cms/images/81/niels-bohr-model-of-the-hydrogen-atom.png Modelle der klassischen Physik Quantenmechanische Atommodelle Kritik an Bohrs Atommodell Die Postulate werden einfach angenommen, und nicht versucht zu erklären oder beweisen
Gesetzte der klassischen Physik werden angewendet, aber durch quantentheoretische Annahmen eingeschränkt Der eindimensionale Potentialtopf
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