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Aufstieg des Bösen

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by

Bernd Fössl

on 2 November 2015

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Transcript of Aufstieg des Bösen

Aufstieg Hitlers
Jugendjahre bis 1913
*20. April 1889 in Braunau am Inn
wuchs in Braunau, Passau, Linz und ab 1898 in Leonding bei Linz auf
Allgemeine Malschule an der Akademie der Bildenden Künste Wien
Entwicklung antisemitischer und nationalistischer Gedanken
1913 Aufbruch nach München

Der 1. Weltkrieg
1914 freiwillige Meldung bei der bayrischen Armee
Auszeichnung mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen
Der Krieg prägte ihn sehr
Durch einen Gasanschlag vorübergehend erblindet, faßte er in einem Lazarett den Entschluß, Politiker zu werden.

Eintritt in die Politik
Aufnahme in die Deutsche Arbeiter Partei (DAP)
Aufstieg zum Propagandachef
1920 Umbenennung in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter Partei (NSDAP) um
Auszug aus dem Parteiprogramm:
,,Die Juden sollen die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren."
1921 Wahl zum Vorsitzenden der Partei
November 1923: Putsch mit Ludendorff
Verbot der NSDAP
Machtergreifung
30.1.1933: Hindenburg ernennt Hitler zum Reichskanzler.
28.02. 1933: Reichtagsbrandverordnung
NSDAP ist einzige Partei im Deutschen Reich.
2.8.1934: Tod Hindenburgs
,,Führer und Reichskanzler".
Massive Aufrüstung und die Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes
Gleichschaltung der Länder
Rassen- und Außenpolitik
Eintritt in die Politik
1.4.1924: Verurteilung zu fünf Jahren Haft (vorzeitige Entlassung im Dezember)
,,Mein Kampf".
Februar 1925: Übernahme der Führung der wiedergegründeten NSDAP.
1929: Zuwachs von immer mehr Anhängern und Wählern.
1931: NSDAP und DNVP bilden ein Oppositionsbündnis (Harzburger Front) gegen die Regierung Brünings
1932: Kandidatur für die Reichspräsidentenwahl
Parteisitzung 1930 in München
Hitlerputsch 1923
"Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.
"
NSDAP Programm 1920
"Das Wirken des Judentums wird niemals vergehen, und die Vergiftung des Volkes nicht enden, solange nicht der Erreger, der Jude, aus unserer Mitte entfernt ist."
7. August 1920 – Rede Hitlers

"Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!"
Matthäus 12,30
1933 bei der Kanzlerernennung durch Hindenburg
Außenpolitische Ziele Hitlers
Junge Jahre
Politische Anfänge
Außenpolitik
Adolf Hitler, 1889-1945
13.000.000 waren Opfer der deutschen Kriegsverbrechen
davon
6.000.000 Juden

Der Krieg kostete mehr als 55.000.000 Menschen das Leben
davon
26.000.000 Zivilisten
und
29.000.000 Soldaten
56 Jahre und 2 Weltkriege früher
"Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende."
John F. Kennedy
Deutsche Vormachtstellung in Europa
Etablierung als Weltmacht
"Lebensraum im Osten" erobern und diesen "rücksichtslos germanisieren"
Bündnis mit Großbritannien
Förderung des Faschismus in Europa
Öffentlich Frieden propagieren
Militärische Aufrüstung

Verträge/Bündnise
Reichskonkordat mit dem Vatikan (20 Juli 1933)
Deutsch-polnischer Nichtangriffspakt (26. Jänner 1934)
Austritt aus dem Völkerbund (19. Oktober 1933)
Saarabstimmung (13. Jänner 1935)
Einführung der allgemeinen Wehrpflicht (16. März 1935)
Bildung der Stresafront (14. April 1935)
Deutsch-britisches Flottenabkommen (18. Juni 1935)
Achse Berlin-Rom (1. November 1936)
Antikominternpakt (25. November 1936)
Rheinlandbesetzung (7. März 1936)
Der Anschluss (10. April 1938)
Münchner Abkommen (30. September 1938)
Besetzung des Sudetenlandes (1.-10- Oktober 1938)
Zerschlagung der Rest-Tschechei (16. März 1939)
Einmarsch ins Memelgebiet (23. März 1939)
Deutsch-sowjetischer-Nichtangriffspakt (23. August 1939)
Überfall auf Polen (1. September 1939)
Das Reichskonkordat (20. Juli 1933)
Austritt aus dem Völkerbund (19. Oktober 1933)
Deutsch-britisches-Flottenabkommen (18. Juni 1935)
Achse-Berlin-Rom (1. November 1936)
Entstehng durch Absprachen Hitlers und Mussolinis 1936
Stärkung des Faschismus in Europa
Durch den Stahlpakt (1939) wurde es zum förmlichen Bündnis
Rheinlandbesetzung (7. März 1936)
Der Anschluss (10. April 1938)
Münchner Abkommen (30. September 1938)
Einmarsch ins Sudetenland (1.-10. Oktober 1938)
Deutsch-sowjetischer-Nichtangriffspakt (23. August 1939)
Einmarsch ins Memelgebiet (23. März 1939)
Prälat Ludwig Kaas
Vizekanzler Franz von Papen
Unterstaatssekretär Giuseppe Pizzardo
Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli
Ministerialdirektor Rudolf Buttmann
Substitut Alfredo Ottaviani
Deutsch-polnischer-Nichtangriffspakt (26. Jänner 1934)
Probleme
wirtschaftlicher,
politischer und
kultureller
Art friedlich zu lösen

Folgen:
Beendigung des Zollkriegs regulärer Wirtschaftsvertrag
Ende der polenfeindlichen Propaganda
Regelung der Rechte der katholischen Kirche.
Als Gegenleistung bekamen die Nationalsozialisten die Zustimmung der Zentrumspartei zum Ermächtigungsgesetz.
Einführung der allgemeinen Wehrpflicht (16. März 1935)
Bildung der Stresafront (14. April 1935)
Die Bismarck, 1939
Untergrabung der Vorgaben des Versailler Vertrages zur Größe von Armee und Flotte Deutschlands.
Außenpolitischen Erfolg Hitlers, der die Aufrüstung Deutschlands zu legitimieren schien.
Ab 1. Juni 1935 lautete die Bezeichnung der deutsche Seestreitkräfte "Kriegsmarine".
Hitler und Mussolini nach der Unterzeichnung des "Stahlpakt" 1939
25. November 1936
Einmarsch von 30.000 Soldaten
Politisch höchst riskant
Enormer Prestigegewinn
legitimierung der Nazis in Österreich
gescheiterte Abstimmung gegen den Anschluss
Rücktritt Schuschniggs am 11. März 1938
Seyß-Inquart wurde die Nachfolgeschaft verwehrt
Befehl zum Einmarsch am 12. März 1938
Entsprechende Gesetze wurden am 13. März 1938 erlassen
"Volksabstimmung" am 10. April 1938

Krise in der Tschechoslowakei
Verweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker
Androhung eines Einmarsches
Gespräche auf dem Obersalzberg
GB, Frankreich, Italien und Deutschladn trafen sich am 29. September in München
Mussolini
Hitler
Chamberalin
Daladier
Zerschlagung der "Rest-Tschechei" (15./16. März 1939)
"Protektoratsvertrag"
Einmarsch der Wehrmacht in Prag
"Reichsprotektorat Böhmen und Mähren"
eindeutiger Bruch des Münchner Abkommens
>50% der Memelländer waren Deutsche
Großbritannien und Frankreich proklamierten Unterstützung für Litauen
Androhung Deutschlands von militärischen Maßnahmen im Falle von Unruhen
Am 23. März 1939: deutsch-litauischer Staatsvertrag zur "Wiedervereinigung des Memellandes mit dem Deutschen Reich"
Wiederangliederung des Memellandes als Teil der Provinz Ostpreußen an das Deutsche Reich.
Josef Stalin
Joachim von Ribbentrop
Wjatscheslaw M. Molotow
"Hitler-Stalin-Pakt"
Geheimes Zusatzprotokoll: regelte die Aufteilung Polens zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion

Überfall auf Polen (1. September 1939)
Beginn des 2. Weltkrieges
Beginn der kriegerischen Territoriumserweiterugen
13. Jänner 1935
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/aussenpolitik
http://www.wikipedia.org
"Österreich II" von Hugo Portisch
"Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall" von Kurt Bauer

Quellen
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