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DDR-Politik

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Anne U.

on 27 November 2014

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Transcript of DDR-Politik

1955
1970
3. 10. 1990
7. 10. 1949
1980
Die DDR - Politik
Gliederung
1. Außenpolitik
2. Innenpolitk
3. Wirtschaftspolitk
4. Sozialpolitik
Innenpolitik
a) Geschichte
Von sowjetischen Besatzungsmacht gefördert/ abhängig
12. 1947- Einsetzung gesamtdt. Regierung nach Muster der Verhältnisse in SBz
3. 1948 neu gewählte dt. Volksrat- Auftrag Erstellung einer gesamtdt. Verfassung

! Vorlage eines Entwurfs von der SED!
Text ähnelte stark der Weimarer Verfassung von 1919
b) Grundrechte
Die Verfassung der DDR enthielt einen umfangreichen Grundrechtskatalog (Art. 6- 18)
Garantie Grundrechte der Bürger (Gleichberechtigung von Mann/ Frau; Recht auf Arbeit, Mitbestimmung am Arbeitsplatz, sowie Versorgung bei Krankheit bzw. Alter) – neben individuellen Freiheitsrechten auch nähere Bestimmungen für wirtschaftl. und soziale Ordnung
Andere Freiheiten/ Inhalte von Fassung abhängig
Außenpolitik
1. Ziele der Außenpolitik?
Westintegration der Bundesrepublik
Wiedervereinigung Deutschlands
volle Souveränität für die Bundesrepublik Deutschland
Mitglied des RGW (Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe) (September 1950)
Herstellung von Handelsbeziehungen zu den Ostblockstaaten
Mitglied des Warschauer Paktes (1955)
Schließung der offenen Grenzen zur BRD/ Bau der Berliner Mauer => Hindern der DDR – Bürger am Verlassen des Staates (1961)
die Rolle der Vereinten Nationen als zentrales Handlungsforum der Staatengemeinschaft weiter stärken
Zfs.: DDR wird fester Bestandteil des Ostblocks (sozialistische Staaten)

1. Diplomatische Bemühungen mit anderen Staaten
• 1. Etappe: Anerkennung im sozialistischen Lager
• 2. Ausbau der internationalen Beziehungen


Wirtschaftspolitik
Sozialpolitik
Ein herzlichen Dank an
Meinen Opa, Siegfried Eberhardt
, der selbst in der DDR groß geworden ist und von ihr sehr profitiert hat
Horst Krug
, welcher mir beim Verständnis bestimmter Sachverhalte geholfen hat und mir vieles mit Beispielen aus seinem Leben veranschaulicht hat und der mir die Verfassungen ausgeliehen hat
- Tina
Meinen Opa, Herbert Bruns
: Der im Grenzgebiet der DDR seine Kindheit verbracht hat und zu dem zu DDR-Zeiten in der Armee war. So konnte er mir viele hilfreiche Informationen aus erster Hand über den Aufbau der Grenzanlagen geben und mir zu dem beschreiben wie er das Leben in einem solchen abgeriegelten Staat empfunden hat
-Juliane

Quellen
http://www.bpb.de/izpb/10344/entspannung-und-neue-ostpolitik-1969-1975?p=all
http://www.geschichte-abitur.de/deutsche-teilung/entspannungspolitik
http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches system/40264/deutschland-und-die-uno?p=all
http://hdg.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/NeueHerausforderungen/SicherheitUndZusammenarbeit/ksze.html
http://www.zeitklicks.de/ddr/zeitklicks/zeit/alltag/freizeit/urlaub/
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Haushaltstag.html
http://www.ddr-schulrecht.de/Schulrechtssammlung%20-%20DDR-Dateien/pdf-A-Z/ferien.pdf
http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Gesundheitswesen
http://www.kas.de/wf/de/71.6644/
http://meine-heimat-ddr.npage.de/schule/sportschulen.html
http://www.planet-wissen.de/sport_freizeit/olympische_spiele/doping/doping_ddr.jsp
http://www.mdr.de/damals/eure-geschichte/themen/kultur-sport/sport/artikel115238.html
http://www.kas.de/wf/de/71.12791/
http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Fernsehen
http://www.jugendopposition.de/index.php?id=193
http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug09/zen/sub/geschichteDDR.html
http://www.theater-info.de/ddr_theater.html
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/dessau-rosslau-ausstellung-ueber-geschichte-des-fdgb,20641266,17505740.html
http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_19894336/die-kinderhelden-der-ddr.html
http://www1.sportschau.de/sportschau_specials/doping/webmagazin/evb.php5?
http://www.zeitklicks.de/ddr/zeitklicks/zeit/alltag/jugend-in-der-ddr/blueser-und-punker/
http://www.ddr-geschichte.de/Wirtschaft/Zahlungsmittel/zahlungsmittel.html
http://www.gew-thueringen.de/Binaries/Binary4807/Aufbau%20des 20Bildungssystems.jpgevbox=3_8_ddr


1.Begriff:
– staatliche Maßnahmen
– gesichertes Einkommen für Arbeitnehmer + Familie falls Erkrankung,Tod,...

Aufgaben der Sozialpolitik
a) Verbesserungen für wirtschaftlich sozial Schwache
b) Sicherung der wirtschaftlich sozialen Lage
c) gesellschaftlich. soziale Grundziele
Bsp.: freie Entfaltung d. Persönlichkeit, soziale Gleichbehandlung





2.Lebensstandard:
Einkommen:
– Einkommen weitestgehend einheitlich
– Gehalt reichte für lebensnotwendige Dinge
Bsp.: Essen,Trinken
– war nicht für Luxusgüter gedacht → teilweise Schwarzarbeit um Gehalt auf zu bessern
– zur Ernährung einer Familie Gehalt beider Elternteile benötigt
– allgemein geringere Ansprüche
– meist wurden Waren des täglichen Bedarfs gekauft

Altersvorsorge:
– Rente 300 Mark (153 €) → heute 700 – 800€

Versorgung mit Konsumgütern:
– immer erhältlich alltägliche Güter
Bsp.: Brot,Milch,heimisches Obst,ect.
– Angebot allgemein niedriger
– weniger häufig ausländisches Obst
Bsp.: Bananen pro Familie aufgeteilt
– Delikatessenläden ,Genussmittel → teurer

-> Lebensstandard allgemein nicht so hoch wie heute
– Menschen hatten weniger hohe Anforderungen

3. Jugend und Bildung:
– allgemeine Schulpflicht
– 1. - 10.Klasse allgemeinbildende polytechnische Oberschule
– Besuch erweiterte Universität oder Hochschule nur stark begrenzt möglich
– Unterricht von Montag bis Samstag
– Veranstaltungen,Aktionen,Wettbewerbe fördern Solidaritätsbewusstsein
– nach Schulabschluss Lehrstelle gewährleistet
– Verbände FDJ, Jungpioniere

– Erziehung möglichst im Sinne des Staates
– 1954 Aufruf zur Jugendweihe,bei Verweigerung Nachteile in der Schule,..
– zuvor Besuch von Jugendstunden
– festliches Gelöbnis zum sozialistischen Staat,..
– auch rebellische Jugend :
1. Blueser:
> kritische Texte
> lehnten sich durch Kleidung und Musik auf
2.Punks:
> provozieren mit bunten Frisuren,zerrissener Kleidung

Maßnahmen des Staates

Wohnungsbau
-Wohnungsbauprogramm sollte Wohnungsnot lösen
-Gebrauch neuer Technologien wie z.B. Plattenbauweise
-Wohnverhältnisse von mehr als Hälfte der Bürger sollte verbessert werden
-sehr niedrige Mietpreise
Unterstützung von Familien
-Kindergeld
-ab 1972 zinsloser Ehekredit
-beim zweiten Kind bezahltes Babyjahr -> ab 1986 bereits beim ersten
Urlaub/ Freizeit
-durch FDGB organisiert
-sehr billiger, für fast alle bezahlbarer Urlaub
-Reisen nur innerhalb DDR und sozialistischem Ausland möglich
-für Jugendliche Jugendclubs und Arbeitsgemeinschaften


Kindergärten/ Schulen
-Kindergartenplätze für fast alle Kinder vorhanden
-vom Staat finanziert
-Platz in Schule für alle Kinder abgesichert
-in Ferien von Schulen durchgeführte Ferienspiele oder von Betrieben organisierte Ferienlager
Gesundheitswesen
-alle DDR-Bürger Recht auf kostenfreie Gesundheitsversorgung
-vom Arzt verschriebene Medikamente umsonst
-Impfungen in Kindergärten und Schulen durchgeführt
-alle auf gleichem Niveau behandelt
Sport
Rolle des Sports in der DDR und Bedeutung für sie
-Aushängeschild der DDR
-DDR brachte sportl. Höchstleistungen hervor
-als Propaganda: wenn Staat im Sport sehr gut, dann auch in Wirtschaft sehr gut
-große internationale Anerkennung z.B. durch Erfolge bei Weltmeisterschaften und Olympiaden
Möglichkeiten für Breiten- und Hochleistungssport
-Breitensport z.B. in Rentnerclubs oder in AGs
- für Hochleistungssport ebenfalls AGs
- Kinder konnten Sportschulen besuchen, wenn besonderes Auswahlverfahren bestanden und gute schulische Leistungen

Kultur
-z.B. Fernsehen, Radio, Zeitung, Theater
-mehr Wert auf Bildung gelegt als heute
-viel Propaganda für Sozialismus und DDR
-alles zensiert -> durfte nur ausgestrahlt werden, was DDR verherrlichte
-vom Staat vorgeschrieben was veröffentlicht werden sollte
-beliebte Fernsehsendungen z.B. Elf99, Flimmerstunde, Sandmännchen
Folgen der „neuen Ostpolitik der BRD“ und deren Auswirkungen auf die DDR
Schwerpunkte:
1. Verhältnis zu Sowjetunion: Anerkennung der bestehenden Grenzen in Europa durch Bundesrepublik & Sicherung des Status Berlins und seiner Zufahrtswege
2. Verhältnis zu Polen: Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze als polnische Westgrenze, die Abgeltung polnischer Rentenansprüche, Kredite für polnische Wirtschaft & Ausreiseerlaubnis für deutschstämmige Polen
3. Verhältnis zur DDR: Anerkennung der staatlichen Existenz der DDR & praktische Fragen, die aus der Nachbarschaft der beiden Länder und bestehenden familiären und persönlichen Bindungen zwischen den beiden Teilen Deutschlands aufkommen
4. Verhältnis zur Tschechoslowakei:Frage der Gültigkeit des Münchener Abkommens vom 29. September 1938 & humanitäre Angelegenheiten und Fragen der Strafverfolgung und Rechtshilfe zu klären

Folgen der „neuen Ostpolitik“
Stärkung Westberlins
Verbesserung Beziehungen DDR <=> BRD, sowie BRD <=> östliche Nachbarstaaten
Entstehung der Ostverträge
12.08.1970 Moskauer Vertrag
07.12.1970/ 1967 Warschauer Vertrag
Dezember 1973 Prager Verträge
September 1971 Viermächteabkommen über Berlin
Dezember 1972 Grundlagenvertrag DDR & BRD
=Voraussetzung für die Einberufung der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Auswirkungen auf die DDR
verbesserte Beziehungen mit dem Osten & der BRD
Ende der 60iger Jahre: Alleinvertretungsanspruch der BR immer schwerer durchzusetzen (für beide deutsche Staaten)
Grund: neue Entspannungspolitik zwischen UdSSR & USA
Weg zur Wiedervereinigung geebnet
Schattenseiten:
Erich Honecker = deutscher, kommunistischer Politiker, von 1971 – 1989 Generalsekretär des Zentralkomitees SED (SED = Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) in der DDR
Sorge, dass zunehmender Konsum westlicher Medien negativ auf inneren Zusammenhalt auswirkt und die Stabilität bedrohen
Honecker: Ansicht sich von der BRD abzugrenzen
1974
Umbenennung vom „sozialistischen Staat deutscher Nation“ in den „sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern“
Nationalhymne der DDR „Auferstanden aus Ruinen“ (von Johannes R. Becher & Melodie von Hanns Eisler) nicht mehr mit der Strophe „Deutschland einig Vaterland“
Aufbau des Sicherheitsapparates durch die Stasi (Ministerium für Staatssicherheit): innere Stabilität
Stasi = war eine Ermittlungsbehörde in der DDR als Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument


Bedeutung der Aufnahme der DDR in die UNO
UNO = eng. United Nation Organization; deut. Organisation der Vereinten Nationen
= zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten und eine globale internationale Organisation; zur Bewahrung des Friedens und der Menschenrechte
bedingt durch den Deutschlandkonflikt waren weder BRD noch DDR Mitglieder
Bedeutung für die DDR
Aufnahme am 18.09.1973 (133igstes Mitglied)
Beendigung der internationalen Isolation
völkerrechtliche Anerkennung als souveräner Staat
Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit fast allen Staaten der Welt
Beteiligung an internationalen Kriegsmissionen

Die KSZE 1975 in Helsinki – eine Wende in der Außen- bzw. Innenpolitik!
KSZE = Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
Versammlung mehrerer europäischer Staaten während des Ost – West – Konflikts; sollte die Unverletzlichkeit der Grenzen, das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Achtung der Menschenrechte sicherstellen
vor allem zur Auflösung der bestehenden Allianzen, USA als nicht–europäischer Staat aus Europa hinaus
dr DDR ging es vor allem um Anerkennung in Europa und um die Nichteinmischung in inneren Angelegenheiten
Menschenrechte trotzdem nicht weiter beachtet
Teilnehmer: 7 Staaten des Warschauer Paktes, 13 neutrale Länder und die 15 NATO – Staaten, USA & Kanada
Verpflichtungen durch das Unterschreiben der KSZE – Schlussakte
: (01.08.1975)
Unverletzlichkeit der Grenzen
friedliche Regelung von Streitfällen
Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer Staaten
Wahrung der Menschenrechte und Grundrechte
Vereinbarung über Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt
diese Verpflichtungen in Folgekonferenzen überprüft

1985-Gorbatschow wird sowjetischer Staatspräsident - „neue“ Ziele und Auswirkungen für die DDR!
„neue“ Ziele:
Leninismus, Monopol der KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion), &Planwirtschaft
Einführung von marktwirtschaftlichen Elementen geplant
Ablehnung der „Breschnew Doktrin“
tiefgreifende Änderungen geplant um die Zufriedenheit der Bürger zu steigern & Lebensstandard zu heben
März 1985: Übernahme der Führung, aber : kein fertiges konkretes Konzept
Konzeptlosigkeit führt zu Ruhm & Ehre
Auswirkungen
:
Wiedervereinigung = unvermeidlich

Die Verfassung der DDR

Staatsaufbau der DDR
Wahlen in der DDR
eine Wahlperiode vier Jahre; in Verfassung 1974- auf fünf Jahre festgesetzt
Wahlberechtigt waren DDR-Bürger mit der Vollendung des 21. Lebensjahres
ab 1974 Alter auf 18. Lebensjahr gesenkt
Volkskammer= oberstes Organ --> wählten den Präsidenten, Mitglieder des Staatsrates und des Ministerrates der DDR +Richter des Obersten Gerichts und der Generalstaatsanwaltschaft
Amt des Präsidenten nach Tod von Wilhelm Pieck 1960 nicht mehr vergeben
Wahlen anderen Stellenwert als in parlamentarisch- demokratischen Regierungssystem
Träger der Wahlen= Nationale Front ( Koordination der Parteien und Massenveranstaltungen)
Kandidatenvorschläge zu gemeinsamen Liste der Nationalen Front zusammengeführt, bevor Kandidat Aufnahme dort, laut Wahlrecht in seinem Betrieb/Arbeitskollektiv geprüft
Bei Ablehnung nicht nominierbar
eigentliche Wahlvorgang bestand nur noch aus Bestätigung der Wahlvorschläge (Einheitslisten der Nationalen Front)
Nachdem Oppositionelle erstmals 1989 Wahl genauer überwachten --> Feststellen staatl. Wahlbetrugs


1990 folgte dann die erste (und letzte) freie, demokratische Wahl in Geschichte der DDR
Reformen 1968/ 1974
1)

1968

Veröffentlichung einer neuen „ sozialist.“ Verfassung
Enthielt hauptsächlich nur Textänderungen
Unterschiede:
1. nach Vorbild des Volksdemokratien
--> entsprach dadurch eher den Machtverhältnissen als alte Verfassung
2. Art. 8 - enthielt eine Art Wiedervereinigungswunsch
bürgerl. Grundrechte waren an sozial. Grundsätze/ Ziele der Verfassung gebunden/ durch Strafrecht stark eingeschränkt; es fehlten das Widerstandsverbot, Streikverbot, das Verbot einer Pressezensur, das Recht der Versammlungsfreiheit

2) Die Verfassung von 1974
zum 25. Jahrestag der DDR (7. Oktober 1974) in Kraft getreten
→Anpassung des Staatsrechts an polit. Gegebenheiten
Änderungen:
Legislaturperiode von 4 auf 5 Jahre verlängert
Artikel zur Verbundenheit mit Sowjetunion
Alle Hinweise auf eine Mögliche Einheit Dtl. gestrichen

17. Juni 1953
Verlauf
6.00 Uhr Versammlung von Tausenden auf Strausberger Platz (Berlin) → zogen zum Regierungssitz
ca. 10.00 Uhr eskalierte die Situation ( Demoaltionen, Brände, Stürmung Volkspolizeiwache,...)
gegen 11.00 Uhr Zahl der Demonstranten vor Haus der Ministerien auf über 100.000 angestiegen/ rote Fahne vom Brandenburger Tor geholt und zerrissen
Danach begannen die Menschen ganze System zu kritisieren
mittags Stürmung öffentl. Einrichtungen ( in verschieden Städten)
Situation drohte SED zu entgleiten→ Gegen Mittag Eingriff russis. Truppen/ Räumung durch Schusswaffen
Tote (3*), Verletzte(64*) und flüchten in den Westsektor ( über 4.000*)-*Am Abend in West-Berlin
13.00 Uhr Verhängung in 167 von 217 Stadt- und Landkreisen des Ausnahmezustand; Sektorengrenzen durch weiterer sowjetischer Truppen abgeriegelt (35.000); zwischen 21 und 5 Uhr Ausgangssperre
E
rgebnisse
Demonstranten ( 400.000- 1,5 Mio.); 13.000 Festnahmen; 50- 125 Tode
Normerhöhungen rückgängig; Lohnerhöhungen für Arbeiter; Förderung Nahrungsmittelindustrie(-10 – 25%)
Sowjetische Zugeständnisse:
Besatzungskosten auf 5 Prozent des Staatshaushaltes der DDR begrenzt; ab1954 Verzicht auf Kriegsreparationen- statt dessen Getreidelieferung; Betriebe übereignet (aus sowjet. Kriegsgewinnen); Ausbau des
Repressivapparates
Für andere Staaten wurde 17. Juni
zum Symbol für Freiheitswillen der
Bevölkerung der DDR, aber auch
Abhängigkeit von Moskau ersichtlich

StaSi (Ministerium für Staatssicherheit)
=“ Schild/ Schwert“ der SED --> Überwachung, Bespitzelung, Unterdrückung

- oft als Kehrseite bezeichnet, von einem Staat der Gleichheit und Solidarität propagierte
- Hauptgebäude war auf den offiziellen Karten der DDR nicht eingezeichnet (nur rosa-rote Fläche)

Allgemeines
Gründung
: 5. 2. 1950
Aufgabe
: Unterbindung regierungsschwächenden Verhaltens
Minister
: Wilhelm Zaisser ( 1950- 1953); Ernst Wollweber (1953-1957); Erich Mielke (1957-1989)

Zentrale
: Berlin
+ viele, kleinere Bezirks- / Kreisverwaltungen, welche auch Schulen, Kirchen, Betriebe, Polizei, … überwachten
1989
: ca. 90.000 hauptamtliche Mitarbeiter + ca. 189.000 inoffizielle

Film: „ Das Leben der Anderen“

Ursachen

Wirtschaftliche Probleme,
verschärfter Aufbau des Sozialismus;
Versorgungskrise; Mangelwirtschaft; Unzufriedenheit; Flucht; Stalins Tod und der "Neue Kurs"
Die Normenerhöhung bringen das Fass letztendlich zum Überlaufen!
Sozialistischer Wettbewerb
Methode zur Entwicklung der Masseninitiative der Werktätigen in realsozialistischen Staaten
von Gewerkschaftsbund FDGB unterstützt
Wettbewerbsprogramm durch Vertrauensleutevollversammlung der Gewerkschaft beschlossen
in der DDR von FDGB veranstalteter Wettbewerb zwischen Arbeitern, Brigarden, Abteilungen, Betrieben in Form von Leistungsverpflichtungen



http://www.chronik-der-mauer.de/

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fimg.morgenpost.de%2Fimg%2Fmauerfall%2Fcrop101029603%2F0198729111-ci3x2l-w620%2Fmauerfall-DW-Politik-BERLIN.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fberlin%2Fmauerfall%2Farticle1203942%2FDie-Revolution-hat-gerade-erst-begonnen.html&h=413&w=620&tbnid=WgI84uqz2P9VrM%3A&zoom=1&docid=AmkHKu0Ad9uemM&ei=NGtSVJXWGareywPW8oLICg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=860&page=2&start=15&ndsp=21&ved=0CG4QrQMwFQ

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fi28.tinypic.com%2F2m4q0yb.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.sed.stasiopferinfo.com%2FphpBB2%2Fviewtopic.php%3Ft%3D1431&h=415&w=640&tbnid=8D5kkjyDR5HuvM%3A&zoom=1&docid=OCnqyoTfunztQM&itg=1&ei=Zl9SVNyTBYfXyQP76oGoDQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=2585&page=1&start=0&ndsp=16&ved=0CCIQrQMwAA


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http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.150-jahre-spd.de%2FscalableImageBlob%2F111566%2Fdata%2F1989_mauerfall-data.jpg%253Fcrop%253Dtrue&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.150-jahre-spd.de%2Fmeilensteine%2F111570%2F1989_mauerfall1.html&h=1421&w=2842&tbnid=VmC_YnjSBiuW-M%3A&zoom=1&docid=AQ91yDb4oH_jQM&ei=hmtSVLyKJML9ygPvjoKQDQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1506&page=3&start=36&ndsp=20&ved=0CMgBEK0DMDM
http://www.jugendopposition.de/index.php?id=638
http://de.wikipedia.org/wiki/Montagsdemonstrationen_1989/1990_in_der_DDR
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Sensationsfund-Gespraechsprotokolle-zum-Mauerbau-entdeckt-263976972
http://www.lpb-bw.de/bau_der_mauer.html
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2F2.bp.blogspot.com%2F-xc1H_nKGHDw%2FTkY26TJJGjI%2FAAAAAAAAA40%2FIlNKgbzXBLQ%2Fs640%2F20110813_50_jahre_mauerbau_gedenkveranstaltung_402.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fjohannaschall.blogspot.com%2F2011%2F08%2F13-august-1961-13-august-2011.html&h=171&w=402&tbnid=Jnz5rYg-P4JpbM%3A&zoom=1&docid=HBpQubMMeU-H4M&ei=0rBPVMP8B4SBywPeqYBA&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=765&page=1&start=0&ndsp=20&ved=0CDoQrQMwCA
http://www.chronikderwende.de/wendepunkte/wendepunkte_jsp/key=wp9.10.1989.html
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0232_ddr&object=facsimile&pimage=2&v=100&nav=&l=de
http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Start/Index/id/629712
http://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/grundrechte/katalog/79-85.pdf
http://www.ddr-geschichte.de/Politik/Staatsapparat/staat.jpg
http://www.mdr.de/damals/eure-geschichte/themen/staat-politik/wahlen/volkskammer110_v-standardBig_zc-3ad1f7a1.jpg?version=2540
https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/03298/index-0.html.dehttps://www.bundesarchiv.de/tools/docview.html?file=/imperia/md/images/abteilungen/abtddr/galerievolkskammer/1_801x0_0_0.do_1_8580_1950_1.jpg
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/DDRGeschichte/17-juni-1953/Ursachen-des-Aufstands/_inhalt.html
http://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-modernisierung/reformversuche-im-osten/viii-sed-parteitag.html


Ziele:
- Beschleunigung der Produktion
- Steigerung der Produktivität
- vorfristige Erfüllung & Übererfüllung der staatlichen Pläne
- Erhöhung der Erzeugnisqualität
- verbesserte Effektivität der Grundfonds
- Verbesserung der Materialökonomie
- rationellste Nutzung des Arbeitsvermögens
- hocheffektive Verwirklichung der Investitionen
- Produktion qualitativ hochwertiger Konsumgüter
- planmäßige Verbesserung der Arbeitsbedingungen
- Verbesserung von Ordnung, Sicherheit und Disziplin im Betrieb

planmäßige Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Verbesserung von Ordnung, Sicherheit und Disziplin im Betrieb
praktische Bedeutung: Geldprämien => auch für unpolitische Werktätige Anreiz, den Plan zu erfüllen oder andere zu überbieten (gezielt)
leninistische Grundprinzipien (Öffentlichkeit, Messbarkeit oder Vergleichbarkeit)

Ziel: „Schaffen der Voraussetzung zur größtmöglichen Ausnutzung des Transportraumes durch pfleglichen Umgang mit Fahrzeugen und sparsamsten Materialverbrauch“
bei Erreichen betriebsspezifischer Ziele → Prämien für alle Beschäftigten eines Kollektivs
mussten eingehalten werden
ab 1955 bis 1960: „100.000-er Bewegung“

Auswirkung der Wirtschaftsform auf die Versorgung der Bevölkerung
staatliche Plankonvention: Lösung durch Subventionen und Preiserhöhungen
Steuern für Mittelstand, Handwerker, private Unternehmen und Großbauern erhöht
Ausschluss der Selbstständigen aus allgemeinen Kranken- und Sozialversicherungen
ab Herbst 1952
-> Steuerrückstände rigoros eintreiben
-> Kredite kündigen bzw. neue verweigern
-> private Unternehmen konfiszieren



soziale Spannungen und Konflikte
Februar 1953: „Feldzug für strengste Sparsamkeit“
9. April 1953: von SED-Politbüro Veröffentlichung
=> Fehler in Vergangenheit
Wirtschaft wuchs rasend
Bevölkerung politisiert =>Lebensstandard
Abschaffung der Lebensmittelkarten 1958
Nettogeldeinnahmen 1,5 von 0,4%
Mangel an technischen Konsumgütern


HO = Handelsorganisation u. Verband der Konsumgenossenschaften (VdK)
eigene Warenhäuser
1962: Exquisit-Läden eingerichtet
„Intershop“-Gründung => staatliche Handelsorganisation
1974: DDR-Bürger Erlaubnis des Besitzes von Westmark
1976: Einrichtung Delikat-Läden
1958: Rationierung der letzten Waren des täglichen Bedarfs aufgehoben
Verantwortung der „langen Nachkriegszeit“ und „stabil“ kritische Versorgungslage in erster Linie bei politischem System
ökonom. notwendige Maßnahmen verhindert oder abgeschwächt


Ende 60-er Jahre: Häufung ökonom. Probleme
Sommer 1969: Sowjetunion: wirtschaftl. Schwierigkeiten
1970: DDR: wirtschaftliche Krise => Befürchtung politischer Destabilisierung
aber: Festhalten an Kurs „Überholen ohne Einzuholen“ - Ulbricht
Strukturwandel (1964/1965) positiv für Lebensstandard der Bevölkerung
überdurchschnittl. Wachstumsraten
schrittweise Abschaffung der Samstagsarbeit
steigende Nettogeldeinnahme => Auto
scheinbares Verschwinden der Mangelwirtschaft und des Konsumverzichts
Praxis stand „Überlegenheit des sozial. Wirtschaftsmodells“ entgegen
zu hohe Preise, zu wenige Produkte für Nachfrage
viele Industriewaren schlechter als im Westen
Lebensstandard der Bevölkerung in BRD höher als in DDR

Einführung einer neuen Wirtschaftsform

Bodenreform
8. September 1945: Aufteilung des Großgrundbesitzes
7000 Besitzer von Ländereien mit über 100 Hektar entschädigungslos enteignet
Ländereien in Bodenfond; Kleinbauern, Landarbeiter und Vertriebene bekamen je ca. 20 Hektar
aber: konnten nicht wirtschaftlich handeln -> Forderung nach landwirtschaftlichen Genossenschaften

Konturen eines neuen Wirtschaftstyps
Roh- und Grundstofflieferungen blieben aus, kriegszerstörte Industrieanlagen nur notdürftig repariert
historisch gewachsene Arbeitsteilung negativ
ungünstige Ausgangswirtschaftslage durch Reparationszahlungen und Demontagen
-> Wirtschaft kam nur schwer in Gang

Eingriff der Besatzungsmacht in Wirtschaftskreislauf
Juli 1945: Verstaatlichung der Banken
Oktober 1945: Eigentum des deutschen Staates, der NSDAP und ihrer Amtsleiter+ der Wehrmacht beschlagnahmt
bis Frühjahr 1948: rund 10.000 Unternehmen wichtiger Wirtschaftszweige in SBZ in Staatsbesitz => offiziell Staatseigentum

zahlreiche Großbetriebe in sowjetische Aktiengesellschaft
Anfang der 50-Jahre: an DDR-Regierung
Staatsbetriebe = industrielle Basis für eine neue Wirtschaftsordnung  Planwirtschaft
1948: Einführung neuer Wirtschaftspläne (Entwurf von der staatlichen Plankommission)
erster 5 Jahresplan für die Jahre 1951 bis 1955= endgültiger Schritt in die Planwirtschaft

Eingriffe führen zu gravierenden Mängeln in Eigentumsordnung
Kampagne zur Enteignung der beschlagnahmten Betriebe -> Unsicherheit unter privaten Unternehmen, Gewerbebetrieben und Selbstständigen steigt => Abwanderung in Westzone




Beseitigung des Privateigentums
9.-12.7. 1952: 2.Parteikonferenz der SED: Aufbau des Sozialismus = grundlegende Aufgabe => Zentralisierung der staatlich geleiteten Industrie
steigende Ausgaben & Reparationszahlungen reißen Loch in Haushalt
Ausgleich durch Subventionen und Preiserhöhungen/Steuererhöhungen für Privatunternehmer, Mittelstand, Handwerker und Großbauern


Nichterfüllung der Zahlungspflichten: Haft-/Geldstrafen & gewaltsamer Entzug des Eigentums
Höfe in die neu gebildeten Genossenschaften zur Bewirtschaftung
lebenswichtige Güter durch Privatunternehmen => Engpässe in der Versorgung

Bildung von Produktionsgenossenschaften
ab Herbst 1952 erheblicher Druck, LPG zu gründen
Landwirtschaftspolitik gegen selbstständige Bauern trotzdem: geringes Interesse der Bauern am Zusammenschluss
Januar 1960: massive Kampagne zur Kollektivierung der Landwirtschaft
Bauern: „freiwillig beitreten“ oder Flucht in den Westen
=>meisten entscheiden sich für die LPG
Sozialistische Produktionsverhältnisse in der Landwirtschaft
Produktivität immer hinter Westen
1972: Industrie-und Baubetriebe, industriell produzierenden Produktionsgenossenschaften des Handwerks und Handwerksunternehmen ins Staatseigentum



Bildung von Kombinaten in der Industrie
Zusammenführung großer Industriezweige zu Kombinaten
Grundgedanke: leistungsfähige ökonomische Einheiten bilden
kam nicht zur Wirkung: zu eng an SED-Gremien gebunden
durch zentrale Planung unflexibel, können nicht rasch genug auf ändernde Weltmarktbedingungen reagieren

"Es war eine Versorgungspoltiktatur auf Pump"
Versorgung: Bereitstellen von Lebensmittel, Lebenshaltungsgrundlage
Politik: Regelung des Zusammenlebens der Bevölkerung
Diktatur: von Machthaber/-gruppe regierter Staat
auf Pump: mit geborgtem Geld, auf Kredit

Zusammenfassung:
Die Wirtschaftspolitik als eine Ursache für den Mauerfall 1989
Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt,
laßt uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen sie vereint,
denn es muß uns doch gelingen, daß die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint, über Deutschland scheint.

Glück und Friede sei beschieden Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen, schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen, daß nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint, ihren Sohn beweint.

Laßt uns pflügen, laßt uns bauen, lernt und schafft wie nie zuvor,
und der eignen Kraft vertrauend steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben unsres Volks in dir vereint,
wirst du Deutschlands neues Leben. Und die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint, über Deutschland scheint.
Erich Mielke (1907- 2000)
Partei/Massenorganisation Mandate
8. Wahlperiode von 1981 bis 1986

SED
-
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
- 127
FDGB-
Freier Deutsche Gewerkschaftsbund
- 68
CDU-
Christlich-Demokratische Union Deutschlands
- 52
LDPD-
Liberal-Demokratische Partei Deutschlands
- 52
DBD-
Demokratische Bauernpartei Deutschlands
- 52
NDPD-
Nationaldemokratische Partei Deutschlands
- 52
FDJ-
Freie Deutsche Jugend
- 40
DFD-
Demokratischer Frauenbund Deutschlands
- 35
KB-
Kulturbund der DDR
- 22
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