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Symbiose

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by

Kevin Petersen

on 27 March 2014

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Transcript of Symbiose

Wimperntierchen und Bakterien
Symbiose
σύν (
sýn
) "zusammen" sowie βίος (
bíos
) "Leben".
Individuen leben in Wechselwirkung miteinander.
Jedes involvierte Individuum profitiert von der Symbiose.
Oft sogar notwendig für das Überleben der Individuen.
Nahezu alle Bäume, Sträucher und Gräser sind auf Symbiose angewiesen.
Leben im Magen des Rehs.
Sie bekommen einen geschützten, warmen und Nahrungsreichen Lebensraum.
Das Reh bekommt die Möglichkeit Nährstoffe aufzunehmen die es sonst nicht aufnehmen könnte.
Die Symbionten werden jedoch trotzdem nach einiger Zeit verdaut
Beispiele
Bestäubung
Die Biene erhält überflüssigen Nektar als Nahrung.
Die Blüten-Pollen werden zu anderen Individuen dieser Gattung weitergegeben.
Fortpflanzung sowie Variabilität der Pflanze ist somit sichergestellt.
Es gibt verschiedene Arten der Unterscheidung von Symbiose:
Die Unterscheidung auf der Basis der räumlichen Beziehung, die Unterscheidung nach dem Grad der wechselseitigen Abhängigkeit und die Unterscheidung nach der Art des erzielten Nutzens.
Schutz vor Fressfeinden
Die Seeanemone schützt den Clownfisch mit ihren nesselnden Tentakeln vor Feinden und gibt ihm Rückzugsmöglichkeiten.
Im Gegenzug verteidigt der Clownsfisch die Seeanemone vor Feinden die immun gegen die nesselnden Tentakeln sind.

Ameisen und Blattläuse
Die Ameisen gewähren den Blattläusen schutz vor Feinden.
Diese sondern wiederum eine Zuckerlösung ab welche die Ameisen zu sich nehmen.
Die Unterscheidung auf der Basis der räumlichen Beziehung:

Ektosymbiose:
Wenn die Symbiose Partner körperlich getrennt bleiben.
(Blüten und ihre Bestäuber, Clownfische und Anemonen)


Endosymbiose:
Wenn die Symbiose Partner in den Körper des anderen aufgenommen wird.
(Reh und Bakterien im Magen)
Die Unterscheidung nach dem Grad der wechselseitigen Abhängigkeit:

Protokooperation (Allianz):
Lockerste Form einer Symbiose: Beide Arten ziehen einen Vorteil aus der Symbiose, sind jedoch auch allein lebensfähig.
(Clownfisch und Seeanemone)

Mutualismus:

Regelmäßige, aber nicht lebensnotwendige Beziehung der Symbionten.
(Ameisen und Blattläuse)

Eusymbiose:

Bei der Eusymbiose sind die Partner alleine nicht mehr lebensfähig.
(Blattschneiderameise und Pilze)
Die Blattschneiderameise und ihre Pilze

Die Blattschneiderameisen kultivieren in ihrem Bau Pilze, von denen sie sich ernähren. Die Pilze wiederum können sich ohne die Ameisen nicht vermehren.
Die Unterscheidung nach der Art des erzielten Nutzens:

Zoophilie (Fortpflanzungssymbiose):


Ein Beispiel für die Fortpflanzungssymbiose ist die Symbiose zwischen Insekten und/oder Vögeln und Blütenpflanzen. Der Bestäuber nimmt den Nektar der Blüten als Nahrung auf, dabei bleiben die Pollen der Blüte an ihm hängen, welche der Bestäuber dann weiter trägt und damit eine andere Blüte bestäubt, sodass diese sich vermehren kann. Im Gegenzug erhält der Bestäuber Pollen und Nektar als Nahrung.
(Bienen und Blüten)

Symbiose zum Schutz vor Feinden:

Bei dieser Symbiose geben die beteiligten Arten sich gegenseitigen Schutz vor Fressfeinden gegen die sie sich alleine nicht verteidigen können.
(Clownfische und Seeanemone)
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