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zero

Social Media Strategie 2014
by

Sarah Lange

on 5 January 2014

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Transcript of zero

AGENDA
1. Hintergrund

2. Zielsetzung

3. Kommunikationsplan

4. Umsetzung

5. Ressourcen
SWOT-Analyse
Wettbewerber
1. HINTERGRUND
STÄRKEN
bestehender, gepflegter Facebook-Account mit rund 8000 "Gefällt mir"-Angaben und 130 "sprechen darüber" (1,6 %)
informativer, nahezu täglich neuer Content
einheitliche Sprache
SCHWÄCHEN
kaum Interaktionsmöglichkeiten und Dialoge auf Facebook
zero grundsätzlich schwierig zu finden; Sichwortsuche ergibt oftmals = size0, Cola Zero, Ground Zero, PC-Spiele
anonyme Moderation
kaum Kooperationen (N.A!)
keine weiteren aktiven Social Media Kanäle (Pinterest, Instagram, Twitter, YouTube, LikedIn, Google+)
CHANCEN
vermehrt Interaktionsmöglichkeiten schaffen und damit User aktivieren
durch Content-Kalender und übergeordnete Social Media-Monatskampagnen User-Zahlen neue Strukturen schaffen
aus der anonymen Kommunikation heraustreten
RISIKEN
durch wenige Mehrwerte und Interaktionsmöglichkeiten wird Potenzial nicht ausgeschöpft und Fans bleiben größtenteils inaktiv
Austausch mit Usern über Mode-Themen wird oftmals durch einseitige Kommunikation verpasst
durch Anonymität der Moderatoren werden User abgeschreckt, in den Dialog zu treten
User-Verhalten
Trends
ZENTRALE WETTBEWERBER (Auswahl)
SWOT-ANALYSE
TRENDS
S. Oliver
Facebook-Account mit rund 430.000 "Gefällt mir"- und 15.200 "sprechen darüber"-Angaben (3,5 %)
Google+ rund 740 Kontakte
ansprechender Content, Kommunikation dennoch überwiegend einseitig
Esprit
Facebook-Account rund 1.1 Mio. "Gefällt mir"- und 58.000 "Sprechen darüber"-Angaben (5,4 %)
YouTube-Kanal mit rund 810 Abonnenten und 410.000 Aufrufen
außerdem: Google+, Pinterest, Instragram
sehr gute Präsenz
Mango
Facebook mit über 6,6 Mio. "Gefällt mir"- und 90.300 "sprechen darüber"-Angaben (1,4 %)
Twitter mit rund 400.000 Followern
Google+ mit über 275.000 Kontakten
Pinterest und TumblR in den Anfängen
Kanäle international, Englisch
alle Kanäle leicht zu finden
Hallhuber
Facebook mit rund 20.500 "Gefällt mir"- und 271 "sprechen darüber"-Angaben (1,3 %)
Twitter mit rund 530 Followern
YouTube mit rund 30 Abonnenten und 9.000 Aufrufen
Pinterest im Aufbau
Hallhuber Style Blog integriert
CD auch bei Bildern
SOCIAL MEDIA STRATEGIE 2014
USER-VERHALTEN
Kommunikation und Interaktion ist deutschen Internetnutzern sehr wichtig
durchschnittlich führen sie monatlich 17 Aktionen auf Websites aus
am häufigsten werden dabei die "Teilen"-Buttons der sozialen Netzwerke angeklickt, dicht gefolgt vom Kommentieren der Inhalte
Produkte oder Service bewerten die User eher selten in Form ausführlicher Kommentare, wobei sie dabei auf Bewertungsskalen am ehesten reagieren
Facebook, YouTube und Xing sind derzeit die beliebtesten Social Media Plattformen
Knapp 73 Prozent nutzen Facebook täglich
Instagram ist bei 6,6 % der Befragten das “beliebteste” soziale Netzwerk und liegt damit knapp vor Pinterest mit 6,5 %
Instagram und Co. verfügen über sehr aktive Communities
2014 wird die Bedeutung von Facebook, Twitter und Google+ weiter wachsen
mit rund 350 Millionen Nutzern ist Google+ inzwischen ein ernsthafter Wettbewerber
es wächst der Anspruch von Unternehmen an ein professionelles, gepflegtes Auftreten auf allen Plattformen
Kurzvideos bis zu 15 Sekunden Länge sind auf dem Vormarsch
soziale Medien werden verstärkt in Kampagnen eingebunden
Foto-Netzwerke wie Instagram, Pinterest oder Slideshare werden weiter Zulauf erhalten
Foursquare wird eine schlechte Zukunft für 2014 prognostiziert; gegenüber anderen Netzwerken mit Ortungs-Features soll Foursquare künftig keine Chance mehr haben
mit radikalen Neuerungen könnte MySpace 2014 wieder an Bedeutung gewinnen
die mobile Nutzung wird wichtiger; wer seine Online-Präsenz nicht daran ausrichtet, erreicht viele Nutzer künftig nicht mehr
2. ZIELE
qualitativ
quantitativ
Fokus auf Facebook beibehalten
zwei weitere Kanäle in Q1-Q3* vorbereiten
monatlich wechselndes, übergeordnetes Kampagnenthema**, unter dem kommuniziert wird, etablieren
Social Media Content Kalender*** in Q1 einrichten
Schlüssel-Botschaften in Q1 definieren
Interaktionsmöglichkeiten für User und exklusiven Content insgesamt verbessern
Verhaltenskodex in Q1 formulieren
Mitarbeiter, Headquarter, Stores in Q2 vorstellen
Evaluationsmöglichkeiten in Q1 schaffen
Reichweite auf Facebook anhand der Fanzahlen bis Ende 2014 und Interaktionsraten anhand der "Personen, die darüber sprechen" um 30 % erhöhen
je Quartal eine Kooperationen mit themenverwandten Kooperationspartnern anstoßen
einen neuen Social Media Kanal in Q2 und einen weiteren in Q4 launchen
alle zwei Monate Statusmeetings und quartalsweise Auswertung

3. SOCIAL MEDIA KOMMUNIKATIONSPLAN
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
Social Media Content Kalender 2014, Social Media Verhaltenskodex verfassen und Statusbericht anlegen
Vorbereitung des neuen Kanals Instagram
Launch des neuen Kanals Instagram
Vorbereitung des neuen Kanals Google+
Launch des neuen Kanals Google+
Kampagnen-thema1
Kampagnen-thema2
Kampagnen-thema3
Kampagnen-thema4
Kampagnen-thema5
Kampagnen-thema6
Kampagnen-thema7
Kampagnen-thema8
Kampagnen-thema9
Kampagnen-thema10
Kampagnen-thema11
Kampagnen-thema12
Statusmeeting: Entwicklung, Reporting, Ideen
Statusmeeting: Entwicklung, Reporting, Ideen
Statusmeeting: Entwicklung, Reporting, Ideen
Statusmeeting: Entwicklung, Reporting, Ideen
Statusmeeting: Entwicklung, Reporting, Ideen
Jahresendmeeting: Rückblick und Ausblick
Auftakt-meeting
Facebook-
Gewinnspiel
Gewinnspiel
für Instagram-Launch
Kooperation mit
themenverwandtem Partner
Kooperation mit
themenverwandtem Partner
Kooperation mit
themenverwandtem Partner
Kooperation mit
themenverwandtem Partner
Gewinnspiel
für Google+-Launch
Facebook-
Gewinnspiel
HQ vorstellen, Mitarbeiter aktiv einbinden
Q1-Auswertung
Q2-Auswertung
Q3-Auswertung
Q4-Auswertung
Social Media Content Kalender 2015 vorbereiten
Stores beginnen
vorzustellen; Mitarneiter aktiv einbinden
4. UMSETZUNG
SOCIAL MEDIA CONTENT KALENDER
excelbasierter Redaktionsplan soll dabei helfen, Content besser zu planen und zielgerichtet zu evaluieren
zudem fördert die Nutzung des Kalenders einen abwechslungsreichen Mix an Content
Integration von Blog-Beiträgen, Interviews, Gewinnspielen, Videos, Fashion Hauls, Fallstudien, Umfragen, Fachartikeln, Medienberichten, eBooks und Bilderstrecken
Die Umsetzung gliedert sich je Quartal zunächst in drei übergeordnete Phasen (Q1-Q4):
Umsetzung nach Kanälen
von Sarah Lange
Vorbereitung
Durchführung
Nachbereitung
Trends erfassen
drei Kampagnenthemen pro Quartal festlegen
Social Media Content Kalender vorbereiten
KPIs* definieren
potenzielle Kooperationspartner identifizieren
Gewinnspiel planen
Planung intern abstimmen/freigeben
monatlich und quartalsweise Ergebnisse (anhand definierter KPIs) auswerten
welche Aktionen liefen besonders gut, welche eher nicht; woran könnte dies liegen
bei weiterer Planung berücksichtigen
kampagnenthematische, planbare Texte in Social Media Content Kalender einpflegen; aktuelle Themen nachtragen
identifizierte Kooperatonspartner (Barter Deals) oder Medienkooperationen anfragen
Gewinnspiel durchführen
Facebook Q1-Q4
Instagram Q2-Q4
Google+ ab Q4
Fakten/Ist-Zustand mittels Facebook-Insights erfassen
Mitarbeiter dazu befragen
Kampagnenthema für Januar festlegen und Content entsprechend aufbereiten und in Social Media Content Kalender (SMCK) einpflegen
KPIs anhand der Ziele definieren und abstimmen
Verhaltenskodex verfassen
Kooperation (Barter Deal oder Medienkoop.) arrangieren
Gewinnspiel passend zum Kampagnenthema planen
Präsenz der Wettbewerber auf Instagram bewerten -> best practice zwecks Inspiration und Abgrenzung
erste Ziele und KPIs anhand dieser definieren und abstimmen
Bilder-Pool nach Themenordnern anlegen (Bildrechte klären)
Content für SMKC vorbereiten und einpflegen
Gewinnspiel passend zum Launch des neuen Instagram-Kanals für Facebook planen -> Verbindung der Kanäle bewirken
Launch in Q2
Präsenz der Wettbewerber auf Google+ bewerten -> best practice zwecks Inspiration und Abgrenzung
erste Ziele und KPIs anhand dieser definieren und abstimmen
Ideen und Content für SMCK entwickeln
Gewinnspiel passend zum Launch des Google+-Kanals für Facebook planen -> Verbindung der Kanäle bewirken
Launch in Q4
5. RESSOURCEN
Gewinnspiele:
auf Facebook (Q1) -> Kampagnenthematisches Gewinnspiel über einen Monat z. B. "Foto des Lieblingslooks posten", unter allen Einsendungen Verlosung von vier zero-Überraschungspaketen im Gesamtwert von 1.000 Euro
auf Facebook (Q2) -> Für die ersten zehn "sponsored posts" auf Instagram Verlosung von zero-Gutscheinen im Gesamtwert von 1.000 Euro
auf Facebook (Q3) -> Kampagnenthematisches Gewinnspiel über einen Monat z. B. "Fashion Haul Kurz-Videos zum Sommer gesucht", unter allen Einsendungen Verlosung eines Wellness-Wochenendes im Wert von 500 Euro
auf Facebook (Q4) -> Gewinnspiel-Rätsel zu zero mit QR-Code mit Hinweis auf bestehende Kanäle und neuen Google+-Kanal; in den rund 130 Stores auslegen (Druck ca. 500 Euro) und unter allen "sponsored posts" am Launch-Tag einen 300-, einen 100- und zwei 50-Euro-Gutschein verlosen
auf Facebook, Instagram und Google+ (Q4) -> Hinweis auf Adventskalender: Verlosungen im Wert von 500 Euro
Barter Deals und Online-Medienkooperationen:
pro Quartal je 250 Euro Gutscheine oder Sachmittel in Form von Kleidung und Accessoires

Weitere Ressourcen & Kanäle:
ggf. Tools
Manpower
Mailings
Newsletter
Website
* Q1, Q2 = Quartal 1, Quartal 2 etc.
** z. B. Januar "Lieblingslooks zum neuen Jahr, Februar "Monat der Liebe", März "Frühlingserwachen" usw.
*** excelbasierter Redaktionsplan
* für zero relevante Schlüsselkennzahlen
1.000 Euro
1.000 Euro
500 Euro
1.000 Euro
500 Euro

1.000 Euro



= 5.000 Euro
Gewinnspiel Q1
Gewinnspiel Q2
Gewinnspiel Q3
Gewinnspiel Q4
Gewinnspiel Q4 (Weihnachten)
Barter Deals & Medienkooperationen Q1-Q4

insgesamt
KALKULATION
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