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Vergleich von 3 Pädagogen - Erikson, Hurrelmann, Piaget

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Lisa Kluge

on 22 February 2017

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Transcript of Vergleich von 3 Pädagogen - Erikson, Hurrelmann, Piaget

Inhalt
3. Erikson
3.1 Das Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung

die Persönlichkeits-entwicklung = Wechselspiel zwischen Anlage und Umwelt
geschlechtsspezifisch
Verarbeitung der inneren und äußeren Realität -> produktive Verarbeitung
1) Aufnahme
2) Diagnose
3) Anpassen von eigenem Handeln
Jugendliche als aktiv mitwirkende Individuen
3. Maxime
Jugendliche = schöpferische und kreative
Konstrukteure
ihrer Persönlichkeit
Umbruchsituation -> Suchen, Ausprobieren von Spielräumen
Ziel
: Mindestmaß: Stabilität
Höchstmaß: Bedürfnisbefriedigung
2.Maxime
Gesellschaftliche Einflüsse
Gene
4. Maxime
Integration
Individuation
Vergesellschaftung
-> Anpassung an Normen + Werte
individuelle Persönlichkeit
-> personale Identität

GLEICHGEWICHT
Voraussetzung: Mindestmaß an Belastbarkeit
5. Maxime
Entwicklungsdruck
Überforderung



Entwicklungsstörung
gute personale, soziale Ressourcen, stabile Herkunftsfamilie


leichte Bewältigung
fehlende Kompetenzen


negative oder gestörte Persönlichkeitsentwicklung


psychische Störung
6. Maxime
Bewältigung von Individuations- und Integrationsanforderungen durch personale und soziale Ressourcen

Personale Ressourcen
z.B. Empathievermögen, Konfliktverhalten
-> mitgeführte Fähigkeiten zum Lösen von Entwicklungsaufgaben
Soziale Ressourcen
-> Unterstützung durch das soziale Umfeld (Sozialinstanzen (Maxime 7))
7. Maxime
Medien-, Freizeitangebote
geben großen Freiraum und fordern Eigenverantwortung
8. Maxime
Jugend als eigenständige Phase
9. Maxime
Chancenunterschiede
durch soziale, kulturelle und ethnische Hintergründe
die
Ausgangslage
beeinflusst den Lebenslauf und die schulischen Erfolge
-> Risiko: Entwicklungsstörungen
10. Maxime
schnelleres und erfolgreicheres Lösen von Entwicklungsaufgaben durch
weibliche Jugendliche
Frauen werden auf verschiedene Rollen vorbereitet (Haushalt, Familie, Beruf...)
Männer traditionell auf eine Rolle vorbereitet (Beruf)
Die Theorie Piagets
Sensomotorische Ebene
von Geburt bis ungefähr 2 Jahre
Reflexreaktionen
Orientierungsreaktionen
Präoperationale Ebene
vom 2. bis zum 7. Lebensjahr
geistige, soziale, emotionale und pädagogische Veränderung
Fantasie
Worte repräsentieren Dinge
Kenntnisse über Eigenschaften und Kommunikation
Konkrete Operation
etwa ab 7 Jahren
kognitive Fähigkeiten
Menge
Konstanz des Gewichts
Erhaltung von Volumen
Prinzip der Konstanz:
bestimmte Eigenschaften eines Objektes trotz Veränderung anderer wahrnehmbarer Merkmale nicht verändert
Formale Operationen
ab 12 Jahren
Beginn der Adoleszenz
Lösen vom konkreten Denken & intellektuelle Reife zu erlangen
physische + biologische Reifung
Erhalt von der komplexen logischen Denkfähigkeit
Dinge im Kopf durchführen, die losgelöst von der Realität sind
kognitive Reife erlangt
1. Stufe:
Urvertrauen
VS.
Urmisstrauen
Allgemeines - Erikson
während der Entwicklung werden
8 Stufen
durchlaufen
diese bestehen aus 2 Gegenspielern, zwischen denen es einen
Ausgleich
geben soll
Bewältigung von Krisen
2. Stufe

Autonomie

VS
Scham, Zweifel
3. Stufe
Initiative
VS
Schuldgefühl
4. Stufe
5. Stufe
Identität
VS
Ich-Identitätsdiffusion
6. Stufe
Intimität + Solidarität
VS
Isolierung
7. Stufe
Generativität
VS
Abkapslung
8. Stufe
Integrität
VS
Verzweiflung
Alter: 0-1
man lernt
"gesundes"
Vetrauen durch den Umgang mit der Mutter, wenn diese ihrem Kind keine Zuneigung zeigt ->
Urmisstrauen
Alter: 2-3
Beziehungsperson: Eltern
Autonomie
: Das Kind lernt, dass es etwas bewirken kann. (Wille)
Scham und Zweifel
: Kind erfasst Grenzen durch die Reaktionen von der Umwelt (Wertung: gut oder schlecht)
Alter: 3-6
Beziehungsperson: Familie
Initiative
: lernt Zweck vom Handeln, Mut
Schuldgefühl
: lernt nicht alles, was es tun könnte aus Schuldgründen umzusetzen
Eifer
VS
Unterlegenheit
7 bis 12 Jahre
Beziehungen: Schule, Nachbarschaft
Eifer
: Kind will etwas schaffen (-> Entwicklung von Kompetenzen)
Unterlegenheit
: man denkt, dass man nichts schaffen kann
wenn ein Ausgleich vorhanden ist
Selbsteinschätzung
12 bis 18 Jahre
Identität
: nach Bewältigung der vorherigen Stufen möglich zu entwickeln
Identitätsdiffusion
: Unfähigkeit des Ichs eine Identität zu entwickeln
Unsicherheit
Anpassung
Grundgerüst der Identität UND Offenheit gegenüber Anderem
Alter: ungefähr 20 Jahre
Beziehung: Partner, Freunde
Intimität
: man kann vor seinen Beziehungspersonen man selbst sein
Überwiegen von
Intimität
: man geht zu schnell intime Beziehungen ein
Überwiegen von
Isolierung
: man kann sich niemandem anvertrauen
Alter: 20 - 50
Beziehung: Haushalt, Arbeitskollegen
Generativität
: Kinderwunsch
Abkapslung
: Gegenteil der Generativität
Überwiegen von
Generativität
: Kinder im Vordergrund
Mittelweg!
1. Maxime:
Eltern
geben Grundstrukturen der Persönlichkeit vor
Gleichaltrige/Freunde

beeinflussen Lebensstil(Konsum) und Wertorientierung
Schule, Ausbildungsstätte
fördern Lern- und Bildungsprozesse
1) Adoleszenz
(12-18 Jahre)
körperliche Entwicklung
Lösen von den Eltern
2) Phase des werdenden Erwachsenalters
(18-25 Jahre)
Vorbereitung auf Erwerbsarbeit
Familiengründung
ROLLENGEFÄNGNIS
Überwiegen von
Initiative
: Rücksichtslosigkeit
Überwiegen von
Schuldgefühlen
: Hemmung
unabhängiges Verhalten:
Vorstellung eines
ganzheitlichen Objekts
beginnt zu entstehen, sobald die anfangs getrennten Anblicke, Empfindungen, Geräusche und Geschmacksreize
verschmelzen
Wie entwickelt sich ein Mensch im Werdegang???
ERIKSON
überwiegt
Urmisstrauen
: Zurück-
gezogenheit
überwiegt
Urvertrauen
: Naivität
Phase des Rückblicks
"
Ich habe überhaupt nichts geschafft
"
man ist voll in der Gesellschaft aufgegangen
"Was wäre, wenn? "
wenn man immer nur einen Weg eingeschlagen hat
P
H
E
Entwicklung
Psyche
Einschätzungen des Alters
Entwicklungsstörungen
Adoleszenz
Entwicklung als lebenslanger Prozess
Identitätsbildung
Jugend als größte Entwicklungsstufe
Ergänzungen
Piaget & Erikson
Stufe 2 -> Stufe 3 : mögliche Ergänzung durch die Präoperationale Ebene von Piaget
Erikson & Hurrelmann
Abhängigkeit von vorheriger Stufe
Einfluss durch die Umwelt
Piaget & Hurrelmann
ergänzend mit ihren Modellen
Offenheit für Neues in Gestaltung der Persönlichkeit
Jugend = Identitätsfindung
Familiengründung
Jugendphase detaillierter
Gleichgewicht gesucht
1. Klaus Hurrelmann
1.1 Die 10 Maxime Hurrelmanns (Die produktive Verarbeitung)

2.Piaget
2.1 Die kognitive Entwicklung

4. Vergleich/Ergänzungen
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