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Didaktische Szenarien

Planung und Durchführung von E-Learning-Szenarien
by

Alexander Sperl

on 15 April 2016

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Transcript of Didaktische Szenarien

Planung
Durchführung
Feedback/Evaluation
Didaktische Szenarien
Vorteile und Notwendigkeiten
Lernbegriff / Lerntheorien
Konzeption von Lernangeboten
Integration
Grundlagen
Organisatorische Erleichterungen
Verwaltung der Lehre
zeit- und ortsunabhängiges Lernen

Didaktische Vorteile
Verdeutlichung, Visualisierung
Unterstützung innovativer Methoden

Notwendigkeiten
Massenveranstaltungen
Differenzierung
Kognitivismus
Lernen = Prozess der Informationsverarbeitung des menschlichen Hirns. Es werden richtige Methoden und Verfahren gelernt, um richtige Antworten zu finden.

Konstruktivismus
Lernen = aktiver Prozess, bei dem Wissen in Beziehung zu früheren Erfahrungen in komplexen realen Lebenssituationen konstruiert wird. Die eigenen persönlichen Erfahrungen des Lernenden stehen dabei im Vordergrund.

Konnektivismus
Berücksichtigt nicht nur die Prozesse im Individuum, sondern auch, wie Lernen in Organisationen oder in vernetzten Strukturen funktioniert. Betont die Relevanz von Entdecken und Auswerten der Informationen, die wir zum Lernen benötigen. In einer vernetzten Welt mit ständig steigender Informationsmenge müssen Meta-Kompetenzen erlangt werden, da diese erst die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Lernen schaffen.
nach Kerres, 2001
Zielgruppenanalyse (Vorwissen)
z.B. Bachelor/Master, Haupt-/Nebenfach...

Lehrziele und -inhalte
z.B. Lernzieltaxonomie von Bloom
(kogn. Lernziele)

Didaktische Methode
z.B. Gruppen-Puzzle, Zukunftswerkstatt, Moderation...

Merkmale der Lernsituation und Spezifikation der Lernorganisation (Rahmenbedingungen)
z.B. verteilte Lerner, Verfügbarkeit des Lerngegenstands...

Merkmale der Funktion der gewählten Medien und Hilfsmittel
z.B. E-Learning, Overhead-Folien, Video...
Sinnhaftigkeit des Einsatzes

Mikroprojekt vs Kurskonzept

Taktung

Aufwand vs Mehrwert

Ausprobieren oder
Prüfungsrelevanz?
Qualität
Verdeutlichung
Erleichterung
Verlagerung
bessere Vermittlung
Wiederverwendbarkeit
Lernerfolg
neue Wege
Pro
Erstellung
Einschränkungen
Updates
L’art pour l’art
Contra
Methodensammlung /
persönlicher Werkzeugkasten
technisch-organisatorische
Möglichkeiten
didaktisch sinnvoller
Einsatz der Methode
E-Portfolio
Peer
Review
WebQuest
StPO
Modul
LMS
LV
Zweck/Ziel

Mischung

Relevanz

Reflexion
Rolle des Dozenten
Anpassung
der Inhalte
Wie, wann und wo
wird gelernt?
Zu vermittelnde Inhalte
Zielgruppe des Angebots
Lernorganisation
Minute — Stunde — Woche(n)

Taktung

Mischung
Mikro
Meso
Makro
Beispiel WBT

standardisiert
„statisch“
gesichert
umsetzbar
„portionierbar“
Beispiel E-Lecture

linear
hierarchisch
klar
reduziert
selbsterklärend
Welche Inhalte?
Welche Struktur?
für den Einsatz von E-Learning-Anteilen
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