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Wiedergeben von Literatur und Informationen

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by

Philip Wulz

on 16 January 2014

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Transcript of Wiedergeben von Literatur und Informationen

Sätze
Ideas
Ideas
Ideas
Wiedergeben von Literatur und Informationen
Sprach- und Schreibstil
Wörter und Begriffe
Metaphern und ihre Verwendung in wissenschaftlichen Texten
Definition:

„Sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort, eine Wortgruppe aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich zwischen Bezeichnenden u. Bezeichnetem vorliegt: bildhafte Übertragung.“ (z.B. das Haupt der Familie)
Grammatikalische Zusammenhänge
Herangehensweise des wissenschaftlichen Arbeitens
sich orientieren
Das Material bearbeiten
Lesen

Lesestrategien

1. Das kursorische Lesen (Querlesen)
2. Das vergleichende Lesen (studierendes Lesen)
3. Das selektive Lesen

Lesen Sie zunächst überblicksmäßig, aber nicht zu selektiv
Neuere Texte vor älteren lesen
Beachten Sie die Textsorte des zu lesenden Textes und stellen Sie Fragen an den Text
Klare Gliederung und Argumentationsstrukturen des Textes

Form eines Textes
Fachbegriffe richtig benutzen und definieren
Orientierung bieten Fremdwörterbücher
Sprachwissenschaften
Die Wahl ist beeinflusst:
vom geographischen Ort
vom Alter des Sprechers
von der Ausdrucksform
von Arbeitsfeldern und institutionellen Einbindungen
von Textsorten und Konventionen
von Haltung des Sprechers/ Schreibers
Sprache und Stil einer wissenschaftlichen Arbeit
Definition:

„Eine Metapher ist ein sprachliches Bild, das einen Gegenstand, eine Eigenschaft oder ein Geschehen veranschaulichen soll.“

Wörter wählen
Synonyme: Geräusch - Knall- Ton
Ober- Unterbegriffe: Baum - Laubbaum
Antonymen (Gegenwörter): Theorie - Praxis
Wörter, die man nicht verwenden sollte
Satzreihe
"
Wir sprechen jetzt von Satzmustern, und zwar von Satzreihen.
"

Satzgefüge
"
Damit sie gut zu verstehen sind, müssen Satzgefüge, welche aus einem übergeordneten Hauptsatz und einem oder mehreren untergeordneten Gliedsätzen bestehen, sorgfältig gebaut werden.
"


Texte sind mehr oder weniger gut zu verstehen
Sätze bestehen aus Satzgliedern
Die Stelle vor dem Verb sollte man nutzen
"Ihren Reviergesang
singen die meisten Vögel morgens bereits vor der Morgendämmerung.
"
Nomen strukturieren den Satz mit
Nomen können näher bestimmt werden
Artikel/Pronomen bilden eine Klammer
"Der
vom Frühjahr bis in die Sommermonate hinein frühmorgens bereits vor Sonnenaufgang zu hörende
Reviergesang..."
Aus Sätzen können Satzreihen oder Satzgefüge entstehen

Verständliche Sätze bauen
Sprache bietet viele Möglichkeiten des Ausdrucks

Wörter und Wortgruppen auf verschiedene Weisen kombinierbar

Viele Formulierungsalternativen


Im Satz können Elemente vertauscht werden
.
"Der Computer steht auf dem Wohnzimmertisch."
"Auf dem Wohnzimmertisch steht der Computer."

Elemente können durch andere ersetzt werden
.
"Ein Computer steht auf dem Schreibtisch."
"Ein HP Laptop steht auf dem Tisch."
Der Satz kann durch zusätzliche Elemente ergänzt werden.
"Mein Computer steht auf dem Schreibtisch."
"Mein
neuer

Computer steht auf dem Schreibtisch."
"Mein
gestern gekaufter

Computer steht
zu Hause
auf dem Schreibtisch."
"Mein
neuer
Computer,
den ich gestern gekauft habe
, steht
zu Hause
auf dem Schreibtisch
vor dem Fenster
."

Elemente können aus dem Satz genommen werden.
"Mein neuer Computer ist
unwahrscheinlich
schnell."
Sätze sollen miteinander verbunden werden.
"Ich habe einen Computer gekauft. Ich arbeite gerne mit dem Computer."
"Seit ich einen Computer gekauft habe, arbeite ich gern und viel."
Kompakte Sätze sollen aufgeteilt werden.
Rohfassung:

In dieser Arbeit werden im Anschluss an die Darstellung der historischen Entwicklung wesentliche Aspekte des menschlichen Zeitempfindens erörtert, bevor am Beispiel des Großstadtmenschen im Jahr 2000 Probleme der Postmoderne insbesondere daraufhin unersucht werden, inwieweit sie sich durch die modernen Medien begründen lassen.
Überarbeitung:

Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Frage ob die modernen Medien den Umgang mit der Zeit beeinflussen. Um die Situation im 20. Jahrhundert beschreiben zu können, werden in einem historischen Überblick die wesentlichen Etappen der Entwicklung des Zeitempfindens dargestellt. Anschließend wird der Tagesablauf eines Durchschnittsmenschen im Jahr 2000 exemplarisch analysiert.
zeichnen einer Mind-Map
stellen Sie Fragen an das Thema
Ein Thema sollte...
nicht unbekannt sein
nicht zu groß sein
zugänglich sein
interessant sein
nicht zu persönlich sein
nicht zu ehrgeizig sein
sich informieren
Blick in Nachschlagewerk ermöglicht erste Orientierung
für jedes Fachgebiet gibt es Fachwörterbücher
Stichwortkatalog der Bibliothek
Zeitschriftenaufsätze können Anregungen für Themenformulierungen sein
neuere Bücher bzw. Aufsätze wählen
unbefangen lesen
Zugänglichkeit der Literatur prüfen

Recherchieren
Spezialisierte Suche um konkrete Informationen zu finden
Systematische Vorgehensweise beim Recherchieren in Datenbanken
Mit Schlag- und Stichwörtern vorsichtig umgehen
Das Internet nutzen
Suchstrategien bei Internetrecherche nutzen
Texte aufgrund ihrer Textsorte einordnen
Arbeitsbibliographie erstellen
Das Thema eingrenzen
konkretes Formulieren des Themas
Das Material beschaffen
Thema und Themenstellung mit Betreuer absprechen
Exposé anfertigen
bedeutet das Auffinden und Auflisten von Buchtiteln, die für die Bearbeitung eines Themas wichtig sind.

Literaturhinweise notieren, damit Sie die Bücher später wieder finden können
Das Rechercheergebnis im Anschluss an eine erste Begutachtung ordnen
Das Wichtigste eines Textes herauszufiltern
Bibliographieren
Arbeitsintensive Texte nur dann lesen, wenn sie auch zum Thema passen
Machen Sie sich beim Lesen die Gliederung des Textes klar
Versuchen Sie, Fachwörter im Kontext zu entschlüsseln
Exzerpieren
Fangen Sie nicht zu früh an, detailliert herauszuschreiben
Exzerpieren Sie den Inhalt oder die Argumentation eines Abschnitts oder Kapitels bei geschlossenem Buch
So weit wie möglich eigene Wörter verwenden
Wörtliche Zitate mit Anführungszeichen kennzeichnen
Deutliche Trennung zwischen exzerpierten und eigenen Text
Ihre Exzerpte sollen Ihnen helfen, Ihre Arbeit zu schreiben
Möglichst in ganzen Sätzen exzerpieren
Aussageabsicht des Autors berücksichtigen
Werden nur spezielle Abschnitte, Kapitel oder Aufsätze eines Bandes gelesen, vermerken Sie dies in Ihrer Lektüreliste bzw. auf dem Exzerpt

Verwendete Quellen
Rost, Friedrich (2010): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium. 6. Auflage. Wiesba-den: VS Verlag für Sozialwis-senschaften.

Bünting, Karl-Dieter/Bitterlich, Axel/Pospiech, Ulrike (2006): Schreiben im Studi-um mit Erfolg. Ein Leitfaden. Präzise formulieren, Themen

Dr. Wernke, Mathias, Dr. Kunkel-Razum, Kathrin, dr. Scholze-Stubenrecht, Werner (2005): Duden das Fremdwörtercuch 8., neu bearbeitete und erweiterte Auflage
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2000: 27)
( Duden 2005: 654)
Zur angemessenen Verwendung
von Metaphern in wissenschaftlichen Texten
Die wissenschaftliche Sprache besagt dass, man „metaphern-frei“ schreiben sollte. Dies ist aber in der Wissenschaft geradezu unmöglich, da viele spezifische Fachbegriffe aus Metaphern bestehen (siehe:
grüne Energie
,
schwarzes Loch,
dunkle Materie
usw.)
Alle Wissenschaften und Forschungsgebiete kennen eben auch metaphorische Begriffsnamen, die der genaueren Beschreibung von Sachverhalten dienen.
( Vgl. Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2000: 152)
Eine Metapher, was ist das?
Zur Präzisierung des wissenschaftlichen Ausdrucks
„Selbst wenn man sich alle Mühe gibt, wird man es nicht schaffen ohne bildhafte Ausdrücke zu formulieren und man sollte es nicht unbedingt herbei zwingen.“
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 200: 152)
Hüllwörter: beschönigende Wörter
Modewörter und antiquierte Formulierungen
floskelhafte Funktionsvergefüge: z.B.: zur Anwendung bringen
redundatne Formulierungen: z.B.: strukturelles System
Wie neue Wörter entstehen
Wortbildung: z.B.: Ozonloch
Aufnahme von Wörtern aus anderen Sprachen
Umdeutungen: z.B.: Datenautobahn
Adjektive
müssen genau und präzise sein
keine Allerweltswörter
keine schmückenden Adjektive
Fachwörter
Partizipien
präzisierende Adjektive
Vergleiche und Steigerungsformen
Zentrale Begriffe
Fachwörter definieren
Definitionen sind Festlegungen der Bedeutungen der Begriffe
Begriffsnamen international und leicht erkennbar
a priori: nicht begründet, nicht ableitbar
a posteriori: aus Erfahrungen abgeleitet
Begriffsbildung ist eine Abstraktion/ Verallgemeinerung
Definitionen
Hinweisende (ostensive) Definitionen z.B: Abbildungen
Sprachliche (diskursive) Definitionen:
Nominaldefinition
Realdefinition
extensionale Definition
intensionale Definition
operationale Definition
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 106-109)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2000: 227)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 109)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 110 f.)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 111 f.)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 112)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 112)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 112)
Anforderungen der Schriftsprache
Texte vollständig und korrekt erfassen
Regeln der Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung beachten
Verständlichkeit
Vorwissen und das Aufnahmevermögen des Lesers sind zu bedenken

Anforderungen der Fachsprache
Fachsprache dient dazu sich an einer Sache zu orientieren
Gegenstände, Begriffe, Merkmale und Verfahren werden präzise durch Fachbegriffe ausgedrückt
Fachleute verständigen sich schneller und genauer

zB. Formelsprache der Chemie,
Notensystem der Musik
Unterschied zwischen Fachsprache und Standardsprache
Wörter in Fachtexten präzise definierte Fachbegriffe sind
Ziele sind Eindeutigkeit und Objektivität
kontroverse Meinungen berücksichtigt und Quellen angegeben
Text wird überwiegend passive formuliert
z.B.: Im ersten Teil der Arbeit... So lässt sich zeig... Somit ist festzustellen.... Aufgabe dieser Untersuchung....
Anforderungen der Wissenschaftssprache
Stil sollte wenig von seinem Verfasser geprägt sein
erzähl-frei
d.h. sachlich und emotionsfrei formulieren
ich-frei
d.h möglichst objektiv
methapern-frei
d.h. nüchtern

Klarheit, Sachangemessenheit und Verständlichkeit im Mittelpunkt
Inhalt
Sprach- und Schreibstil
Wörter und Begriffe
Sätze
Metaphern
Verfassen wissenschaftlicher Texte
Metaphern
Verfassen wissenschaftlicher Texte und Textsorten
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 89)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 90 f.)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 90)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 91)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 94)
Schriftsprache
Wissenschafts-
sprache
Fachsprache
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 90)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 96f)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 96)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 97)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 97ff)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 99f
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 102-105)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 13)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 96f)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 51-68)
Was ist wissenschaftliches Schreiben?
(Bünting/ Bitterlich/ Pospiech 2006: 13f)
verständlich, geordnet, folgerichtig, nachvollziehbar schreiben
wissenschaftliches Thema auf wissenschaftliche Weise behandeln
sprachliche Darstellung
Verfahren der Materialbeschaffung
Auswertung
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